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Kommentare zu:
Bundesregierung "vertieft Diskriminierung von Regenbogenfamilien"


#1 MinelleAnonym
  • 27.05.2020, 14:35h
  • Wer von diese verknöcherten -und im Falle der AfD auch offen queerfeindlichen - Führungsriege Entscheidungen erwartet, die die Diversität in Deutschland fördert, der hat bis jetzt tief und fest geschlafen.
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#2 Groko-WatscherAnonym
#3 Peck_SEhemaliges Profil
  • 27.05.2020, 15:29h
  • "CDU/CSU, SPD UND AfD befürworten..."

    Diesen Halbsatz bei der nächsten Bundestags- oder Landtagswahl bitte wieder ins Gedächtnis rufen!!!

    Über das Missverhältnis der SPD, zwischen ihren warmen Worten und ihren kalten Taten bei Abstimmungen haben wir ja schon so oft gesprochen. Vll wachen ja langsam auch die letzten Träumer auf. Von den anderen dreien erwarte ich hingegen gar nichts anderes.
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#4 TobizAnonym
  • 27.05.2020, 17:06h
  • Mit den Stimmen der AfD so etwas durchzusetzen, sollte der CDU zu denken geben.
    Sie wird das aber wieder nicht jucken. Ich sehne den Tag herbei, an dem die CDU eine Oppositionspartei wird.
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#5 JasperAnonym
  • 27.05.2020, 17:19h
  • "CDU/CSU, SPD und AfD befürworten die zusätzliche Ungleichbehandlung."

    Da zeigt sich wieder mal, wo sich Allianzen bilden.

    Von der AfD erwartet man nichts anderes. Von der CDU/CSU auch nicht.

    Das die SPD aber mit denen wieder mal paktiert, um LGBTI zu schaden, zeigt, dass die SPD jeglichen Anstand verloren hat. Eine Partei im Endstadium.
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#6 Carsten ACAnonym
  • 27.05.2020, 17:48h
  • ------------------------
    SPDqueer gibt Union die Schuld
    -----------------------

    Wie immer bei der SPD:
    Schuld sind grundsätzlich immer die anderen. Bloß niemals die SPD.

    Aber mal ein paar Gegenfragen:

    Wer zwingt die SPD denn mit der Union zu koalieren?

    Wer hat denn die SPD gezwungen, in den Koalitionsverhandlungen alle LGBTI-Forderungen gleich als erstes aufzugeben und diesen Koalitionsvertrag zu unterschreiben?

    Wer hat die SPD denn gezwungen, dies mit abzustimmen statt anders zu stimmen?

    Wer zwingt die SPD denn, von sowas nicht die Koalition abhängig zu machen?
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#7 DaddyCoolAnonym
  • 27.05.2020, 18:27h
  • Auch wenn es schwer ist, bei all der Empörung möglichst kurz und nüchtern zu argumentieren:

    1. Es ist schade, wenn durch die Reform das Verfahren der Stiefkindadotion erschwert würde.
    2. Ein Verfahren der Stiefkindadoption bleibt gleichwohl grundsätzlich nötig. Der Normalfall der Gründung von Regenbogenfamilien ist die Bechermethode im privaten Rahmen. Der Grüne Vorschlag, den schwulen Vater über eine automatische Co-Mutterschaft der Ehefrau oder Freundin nach Belieben aus der Regenbogenfamilie zu kegeln, wäre eine Diskriminierung schwuler Väter und auch der Kinder.
    3. Nur bei einer kommerziellen Samenspende an eine Samenbank ist klar, dass der Samenspender sein Sperma beliebigen Empfängerinnen zur Verfügung stellt und für die gezeugten Kinder keine Verantwortung übernehmen möchte. In diesem speziellen Fall kann auf ein Verfahren der Stiefkindadoption verzichtet werden, insbesondere wenn sich die Frauen gemeinsam gegenüber der Samenbank erklären.
    4. Ist der Vater dagegen bekannt, muss er gefragt werden, ob er Verantwortung übernehmen möchte oder nicht. Alles andere verletzt sein Recht auf Familienleben.

    Anstatt Politik gegen Väter zu machen, sollten die Grünen also lieber eine Öffnung der kommerziellen Samenspende für lesbische Paare einschließlich Kostenübernahme fordern.
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#8 Girlygirl
  • 27.05.2020, 18:29h
  • Antwort auf #6 von Carsten AC
  • Die SPD hat Angst um ihre Wählerschaft. Nachdem eine "linkere" SPD scheinbar nicht so gut ankam, versuchen sie auf Teufel komm raus die Koalition mit der CDU zu erhalten. Es geht um Macht und die Angst, an Bedeutung zu verlieren. Außerdem interessiert ein Großteil der Heteros die ich kenne LGBT Rechte nicht so stark. Sie sind nicht homophob, aber sie würden ihre Wahlentscheidung niemals von der LGBT-Freundlichkeit abhängig machen. Die SPD denkt wahrscheinlich, dass sie den Verlust von LGBT Wählern verschmerzen können. Traurig, wenn man bedenkt, dass sie die älteste Partei ist und bereits in der Weimarer Republik sich für unsere Rechte eingesetzt hat.
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#9 PfuiAnonym
  • 27.05.2020, 19:05h
  • Dass wir von Union und SPD keine Fortschritte zu erwarten haben, ist klar.

    Dass die aber sogar Diskriminierung weiter ausbauen und das Rad wieder zurückdrehen wollen, ist ein Skandal.

    Die SPD hat sich wirklich als eigenständige Partei komplett aufgegeben und ist nur noch Anhängsel der Union. Für Pöstchen tut die SPD alles...

    Pfui Union.
    Pfui SPD.
    Pfui AfD.
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#10 Kein UnterschiedAnonym
  • 27.05.2020, 19:07h
  • Antwort auf #8 von Girlygirl
  • Ganz ehrlich:
    ob jemand aus Überzeugung homo-/transphob handelt oder Homo- und Transhassern die Mehrheiten sichert, um selbst davon Vorteile (insb. Pöstchen) zu erlangen, ist im Ergebnis kein großer Unterschied.

    Was bringt es, wenn die ständig behaupten, auf unserer Seite zu sein, dann aber immer und immer wieder genau gegengesetzt handeln und den Homohassern die Mehrheiten sichern?!
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#11 hugoAnonym
#12 BoneyBAnonym
  • 27.05.2020, 20:21h
  • Antwort auf #7 von DaddyCool
  • >Ist der Vater dagegen bekannt, muss er gefragt werden, ob er Verantwortung übernehmen möchte oder nicht. Alles andere verletzt sein Recht auf Familienleben.<
    Klär mich auf: Wenn in einer Hetero-Ehe der Mann nicht zeugen kann und die Frau das Sperma eines anderen nimmt (Becher-Methode), wird der Ehemann automatisch Vater, braucht keine Stiefkindadoption durchzuführen und "Ist der Vater bekannt", wird er doch trotzdem nicht gefragt, ob er Verantwortung übernehmen möchte oder nicht, weil "alles andere verletzt sein Recht auf Familienleben". Oder?
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#13 charjayAnonym
  • 27.05.2020, 20:42h
  • Antwort auf #7 von DaddyCool
  • Hi, ich kann deine Position schon verstehen. Doch gerade zu Punkt 3: wieso ist das nicht möglich? Meine Frau und ich haben unseren Sohn mithilfe eines Samenspenders aus Dänemark (via Samenbank) in einem Kinderwunschzentrum "gezeugt". Wir haben zig mal angegeben, dass wir uns gemeinsam um ihn kümmern und haben das auch bei einem Anwalt schriftlich hinterlegen müssen. Trotzdem muss ich das demütigende Verfahren ertragen und zusätzlich kriegen wir noch diesen nutzlosen Beratungstermin reingedrückt...

    Mir ist zudem nicht klar, wieso sich die Justizministerin nicht durchsetzen kann bei so einer Sache...
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#14 EllaAnonym
  • 27.05.2020, 21:07h
  • Komisch: Gerade so manches Mann-Frau-Paar könnte von einer Zwangsberatung profitieren, die Grundlagen über Akzeptanz von LGBTIQA* Kindern mitgibt. Die vielen jungen Menschen, die Angst haben sich (in der Familie) zu outen oder gar abgelehnt werden, können das bezeugen.
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#15 ClarissaAnonym
#16 WindheimerAnonym
#17 TimonAnonym
#18 KaiJAnonym
#19 FckAfdAnonym
#20 Homonklin_NZAnonym
  • 27.05.2020, 23:42h
  • Welche von euren Paerteien hatte sich noch gleich in die Fahne geschrieben, die noch bestehenden Diskriminierungspunkte in Sachen LGBTIQ* zu beseitigen?

    Kann sein das waren auch die (a)Sozen.
    Da seid ihr ja schön verarscht worden, wenn man das jetzt so mitliest!
    Das ist dann schon die Doublette an Verfestigungen diskriminierender Aspekte, wenn das mit den Blutspenden so ähnlich läuft.

    Deutschland - Wir machen Rückstand zum Staatsziel und verbauen Chancen.
    Neues Motto.
    Sanft, seicht und wie ein Pilzmyzel wird sich diese Rollback-Scheiße fest fressen. Seid bloß auf der Hut.

    Worum soll es in dieser komischen Beratung denn gehen? Aus welchen Grund brauchen die Heteros das nicht? Gibt es noch andere Fälle mit diesem Unterschied? Habt ihr das juristisch auf tragfähig untersuchen lassen?

    In Deitschland wird ja gern mal an der Verfassung vorbei entschieden, oder es gelten je nach Güteklasse, in die man Menschen sortiert hat, unterschiedliche Versionen dieser Verfassung.
    Wäre ja nicht zum ersten Mal aufgefallen, siehe auch Hartz-Gesetze, SBG. Da waren es auch die (a)Sozen. Zusammen mit den Grünen, das wird immer mal unterschlagen.
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#21 Homonklin_NZAnonym
#22 BegriffeAnonym
  • 28.05.2020, 08:49h
  • Antwort auf #15 von Clarissa
  • Du weißt aber schon, dass LGBTI ein Sammelbegriff ist und dass man LGBTI diskriminiert, wenn man nur einen Teil diskriminiert... Dafür muss man nicht alle Angehörigen dieser Gruppe gleichermaßen diskriminieren.

    Wenn man nur Transpersonen diskriminiert, ist auch das LGBTI-Diskriminierung. Und wenn die Kirche sagt, dass sie kein Problem mit keuschen Schwulen habe, die sich der Doktrin der Kirche unterwerfen, ist das dennoch homophob, auch wenn es sich nicht gegen alle Schwulen richtet.

    Oder wenn jemand was gegen Schwarze hat, aber nicht gegen Latinos und Asiaten, ist er dennoch ein Rassist.

    Also ist diese Politik auch LGBTI-feindlich.
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#23 MehrheitenAnonym
  • 28.05.2020, 08:57h
  • Antwort auf #16 von Windheimer
  • "Die Grünen werden es verhindern, das die CDU in die Opposition gehen wird."

    Als es bei der vorletzten Bundestagswahl eine Mehrheit für Rot-Rot-Grün gab, war es die SPD (und nicht die Grünen) die lieber die CDU an der Macht halten wollte.

    Und dass die SPD sich so sehr selbst geschreddert hat, dass es auf absehbare Zeit für keine Regierung ohne Union mehr reichen wird, ist auch nur Schuld der SPD, die alle Inhalte mitträgt, wenn genug Pöstchen dabei rausspringen.

    Aber wenn es schon nicht gelingt, die CDU aus der Regierung raus zu halten, ist mir eine Koalition mit den Grünen immer noch lieber als mit der SPD. Denn die SPD hat bereits in mehreren Grokos bewiesen, dass sie in Koalitionen mit der Union auf ganzer Linie einknickt. Wieso sollen also dann nicht andere wenigstens mal die Chance bekommen zu zeigen, ob sie sich mehr einsetzen?!

    Und wer dann so viel LGBTI-Politik wie möglich haben will, muss die Grünen eben so stark wie möglich machen, damit sie eine starke Position gegenüber der Union haben.

    Aber eines ist klar:
    Wer SPD wählt, wählt erneute Groko und erneuten Stillstand. Denn sobald es für eine Groko reicht, wird es auch wieder eine Groko geben. Und was das bedeutet, wissen wir alle...
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#24 LisaAnonym
  • 28.05.2020, 11:20h
  • Antwort auf #22 von Begriffe
  • Danke das es mal jemand erwähnt, hier gibt es viele Leute die das mit der Community nicht verstanden haben.

    Und bevor sich jetzt wieder jemanden beschwert das ich es nicht Community nennen soll weil sie so viele probleme mit der Community haben /hatten, ich nenne es trotzdem so weil es keine lösung ist sich abzukapseln und wenn euch was nicht passt dann zeigt wie es besser geht schließlich gehört ihr selbst dazu.

    Zurück zum Thema Ich finde es bedauerlich das wir in Deutschland trotz all der Arbeit immer noch solche Rückschritte machen, auf der anderen Seite freue ich mich aber das es wenigstens nicht still hingenommen wird.
    Und um es noch einmal zu erwähnen es ist wichtig das sich aus verschiedenen Bereichen der Community die Leute zu Wort melden auch wenn sie nicht direkt betroffen sind, so mache ich es auch wann immer ich kann und freue mich über jede Unterstützung von Leuten die das gleiche im Ausgleich tun.
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#25 Julian SAnonym
  • 28.05.2020, 12:24h
  • Ich kann nicht verstehen, wie es immer noch LGBTI geben kann, die die SPD in Schutz nehmen oder deren Verhalten zu relativieren versuchen.

    Was bringt deren Gelaber, wenn die fast im Wochen-Takt das Gegenteil tun und uns massiv schaden?

    Wer hat uns verraten? -
    Sozialdemokraten.
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#26 Benno90Anonym
  • 28.05.2020, 14:49h
  • Antwort auf #5 von Jasper
  • Das ist nicht fair, das wissen Sie selbst.

    Ich könnte so viel auflisten, ob es das Frauenwahlrecht ist, der Kampf gegen das NS-Regime, das auch Homosexuelle verfolgt hat (nach dem Krieg wurde die SPD auch nicht zur kanzlerstellenden Partei gewählt), ob es Rechte für Homosexuelle sind wie 1994 (....) oder die Ehe für alle, für die die SPD Jahre erfolgreich gekämpft hat und die von CDU/CSU bekämpft worden ist.

    Ich kann den Unmut jetzt sehr gut nachvollziehen. Aber es ist ehrlich gesagt unverschämt (jetzt nicht auf Dich bezogen, sondern allgemein) immer nur Vorteile zu ergreifen, wie das Rückkehrrecht von Teilzeit zu Vollzeit, den Mindestlohn, Ehe für alle, Höhere Löhne für Krankenschwestern, flexiblere Geldströme an die Länder für Schulen, Abschaffung der Parität, etc. und als Dank der SPD zu schaden. Die SPD ist mittlerweile der kleine Juniorpartner, der trotzdessen 70% des Koalitionsvertrags durchgesetzt hat. Aber alles geht eben nicht.

    Auch jetzt in diesem Punkt nicht.

    Übrigens: Heil und Scholz retten die gesamte Wirtschaft, Millionen Arbeitsplätze, das betrifft ausnahmslos jeden hier. Seit 7 Jahren wissen die CDU-Gesundheitsminister, dass wir bei weitem zu wenige Atemschutzmasken und andere Schutzkleidung haben. Es wurde bewusst nichts gemacht. In den letzten 11 Jahren haben die CDU- und FDP-Gesundheitsminister das System heruntergfahren. All das hat nun zu Beschränkungen und Ausgehsperren geführt. Über von der Leyen, Klöckner, Karlizcek und Scheuer möchte ich gar nicht reden. Die Umfragewerte der Union schießen aber in die Höhe, die SPD verharrt bei 15%. Wer denen hilft, die einem schaden und denen schadet, die einem helfen, schadet sich nunmal selbst.

    Beim Thema Blutspendeverbot für Schwule geht es weiter. An der SPD soll eine Streichung des Verbots nicht scheitern.

    Wer die Verhandlungen von Jamaika gesehen hat, muss sehr naiv sein, wenn er denkt, dass es Grüne oder die FDP besser machen (auch was LGBT-Rechte angeht) angeht.

    Viele frustierte Grüße!
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#27 Benno90Anonym
  • 28.05.2020, 14:54h
  • Antwort auf #8 von Girlygirl
  • Das ist nicht ganz richtig.

    Die SPD setzt sich unabhängig von Wahltrends für richtige Dinge ein. Wenn der Wähler das nicht honoriert und sich selbst schaden will, habe ich wenige Mitleid. Mir tun nur die Leid, die die Arbeit honorieren und dann den Schaden haben.

    Das betrifft sowohl die Arbeit von Scholz und Heil, die mit großem Einsatz gerade unsere Wirtschaft und Gehälter retten.

    Ich denke da aber auch an die Ehe-für-Alle, die anscheinden viele schon wieder vergessen haben.

    Wie beim Gesetz, dass die Vergewaltigung in der Ehe als solche bestraft, hat die SPD auch dafür lange gekämpft. Irgendwann gab es eine passende Gelegenheit und Frau Merkel musste in die Enge getrieben handeln und die Parteilinie öffnen, auch wenn sie laut gegen die Ehe-für-alle war.

    Wenn ich dann Schwule Merkel huldigen höre, als die, die die Ehe für alle eingeführt hätte, kriege ich die Krise.
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#28 Benno90Anonym
  • 28.05.2020, 14:57h
  • Antwort auf #9 von Pfui
  • Das stimmt nicht.

    Die SPD hat engegen der Wahtrends 70% de Groko-Vetrages bestimmt, obwohl sie der Juniopartner ist.

    Zuletzt hat die SPD gegen den erbitterten Wiederstand der Union das Kurzarbeitergeld erhöht.

    Scholz und Heil preschen vor und retten die Wirtschaft und unser aller Arbeistplatz.

    Es sind viele Dinge.

    Solange die Union regiert, und sie regiert mit jedem, wird sich für LGBT nichts ändern.
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#29 HuskywolfAnonym
  • 28.05.2020, 20:04h
  • Ich könnte im Strahl kotzen und bin echt froh,dass wir mit dem Kinder kriegen fertig sind und nicht mehr diese Tortur mitmachen müssen. Für alle anderen tut es mir echt leid. Die SPD enttäuscht mich mittlerweile immer mehr. Ich kann es nicht nachvollziehen. Und Heteros werden natürlich wieder von dieser Zwangsberatung ausgenommen. Niemandem zu Nahe zu treten,aber manche Heteros hätten eine Beratung echt nötigt. Und zwar diese Heteros die meinen wir poppen nur um unsere Kinder dann zu vernachlässigen und wir die sich richtig Gedanken machen und Wunschkinder wollen, werden bestraft ?Das ist doch so surreal!
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