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Kommentare zu:
Bundestag schränkt Rechte von Regenbogenfamilien weiter ein


#1 FliegenAnonym
  • 28.05.2020, 18:17h
  • ...ANDERE STAATEN ÜBERHOLEN UNSERE BANANENREPUBLIK IM EILTEMPO UND LACHEN ÜBER UBS IN JEGLICHER HINSICHT!!!
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#2 trans naysayerAnonym
  • 28.05.2020, 19:38h
  • Antwort auf #1 von Fliegen
  • Man kann euch nicht überholen, denn ihr ward nie voraus, sondern immer weit zurück. Das mal zur historischen Klärung. Der Abstand vergrössert sich nur immer mehr.

    Und ja - mittlerweile lacht man über euch. Um so mehr, da auch dieser erneute Schlag gegen euch - es waren einige in den letzten Wochen - wiederum widerstandslos und still schweigend hingenommen wird. Habt ihr nichts zu gewinnen-?

    Wo ist eure so called "community"-? Wann beginnt ihr, an einem Strang zu ziehen-? Wie lange wollt ihr noch Schlag auf Schlag einstecken-? Wann beginnt ihr zu arbeiten-? Wann überwindet ihr eure legendäre Lethargie-? Wann werdet ihr sichtbar-? Wann ist eure Schmerzgrenze erreicht-? Habt ihr eine Schmerzgrenze-? Wie lange wollt ihr noch wie das (Stall-)Kaninchen vor der Schlange hocken-?

    Wie lange wollt ihr es beim "Schimpfen" belassen-? Oder genügt es euch zu schimpfen und zu jammern-? Bleibt es dabei-?

    Dann kann euch niemand helfen.

    *kopfschüttel*
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#3 FinnAnonym
  • 28.05.2020, 20:06h
  • Und die SPD macht munter weiter, der Union die Mehrheiten für unsere Diskriminierung zu sichern...

    Wer SPD wählt, wählt Union.
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#4 KaiJAnonym
  • 28.05.2020, 20:42h
  • Die aktuellen Klagen der beiden queeren Ehepaare werden zu Beschwerden vor dem Bundesverfassungsgericht führen und dieses wird den in der automatischen Vaterschaft verfassungswidrigen Paragrafen 1592ff. BGB aufheben und den Gesetzgeber bindend auffordern, alle Ehegatt*Innen im Elternrecht gleich zu stellen.
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#5 AltoAnonym
#6 TimonAnonym
  • 28.05.2020, 20:54h
  • "Giffey: Bin eigentlich gegen Diskriminierung"

    Wie immer bei der SPD:
    Schuld sind immer die anderen. Bloß nie die SPD selbst.

    Und was bedeutet "eigentlich"? Entweder ist man gegen Diskriminierung oder nicht. Da gibt es kein "eigentlich".
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#7 CDU-WatscherAnonym
  • 28.05.2020, 21:20h
  • "Schwierigkeiten oder potenzielle Identitätsfragen" - wo ist denn die Sorge, wenn Schüler Probleme mit ihrer sexuellen Identität haben, dies aber in der Schule nicht thematisiert werden soll? Heuchler!
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#8 VerarscheAnonym
  • 28.05.2020, 21:59h
  • >>> Giffey: Bin eigentlich gegen Diskriminierung <<<

    Aha, und wieso stimmen Sie und Ihre Partei dann doch immer und immer wieder FÜR Diskriminierung?

    Und wieso sind Sie dann Teil einer Koalition mit so einer Partei, halten diese Partei an der Macht und sichern denen die Mehrheiten für ihre Hass-Politik?

    Niemand hat die SPD gezwungen (entgegen ihrer Wahlversprechen) eine Koalition mit der Union einzugehen.

    Niemand hat die SPD gezwungen, in den Koalitionsverhandlungen alle LGBTI-Versprechen komplett aufzugeben und diesen Koalitionsvertrag zu unterschreiben.

    Niemand zwingt die SPD, immer brav so abzustimmen, wie die Union es ihnen diktiert. Das Grundgesetz (Art. 38) gibt jedem Abgeordneten nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, nur nach eigenem Gewissen abzustimmen. Also entweder handelt die SPD grundgesetzwidrig oder sie stimmen wirklich aus Überzeugung mit der Union.

    Das alles ist einzig und allein Entscheidung der SPD - und von niemandem sonst.

    Frau Giffey,

    wenn Sie schon so handeln, ist das schon schlimm genug.

    Aber dann hören sie wenigstens auf, uns auch noch zu verarschen und für dumm verkaufen zu wollen.
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#9 Raffael aus NRWAnonym
  • 28.05.2020, 22:00h
  • Waren die beiden neuen SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans nicht mit dem Versprechen angetreten, dass es mit ihnen kein "Weiter so" gebe und dass sie den Fortbestand der Groko von Zugeständnissen der Union abhängig machen?

    Aber sobald sie ihre Pöstchen hatten, sind sie komplett abgetaucht und jetzt lautet die Parole wieder "Weiter so". Und statt Zugeständnissen der Union, kriecht dier SPD der Union noch tiefer in den Arsch denn je...

    Die SPD wird sich niemals ändern...
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#10 WindheimerAnonym
#11 YannickAnonym
  • 28.05.2020, 22:17h
  • Eine Regierung, die einen Teil ihrer Bürger diskriminiert, gehört schnellstens abgelöst.
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#12 DramaQueen24Profil
  • 29.05.2020, 01:32hBerlin
  • Auch, wenn die SPD es vielleicht anders will, sie ist dagegen, weil der Koalitionspartner es so will. Den "Arsch in der Hose" hat die SPD seit langem verloren. Kommt, und helft mit suchen, damit sie es wieder findet!
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#13 Pink FlamingoAnonym
#14 Pink FlamingoAnonym
#15 Still_IthProfil
  • 29.05.2020, 07:59hHessen
  • lol, lieber über positive Dinge sprechen (von wegen CDU/CSU). Typisch nicht-betroffene Privilegierte.
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#16 AnonymAnonym
  • 31.05.2020, 10:40h
  • Ich würde mir wünschen, dass solche Artikel inklusiver verfasst würden. Hier ist allein von lesbischen Paaren die Rede, wo dieses Gesetz aber alle Menschen mit einem weiblichen Geschlechtseintrag diskriminiert. Auch bisexuelle Frauen, nonbinäre AFAB und Transmänner leiden unter dieser Diskriminierung und werden in eurem Artikel leider wohl nur mitgemeint und verlieren durch die Unsichtbarkeit ihre Stimme in dieser eigentlich sehr wichtigen Debatte.
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