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Kommentare zu:
Katholiken-Chef für Segnung von Lesben und Schwulen


#1 Pink FlamingoAnonym
  • 29.05.2020, 08:11h
  • Einsicht ist der beste Weg zur Besserung. Und ja, Euch läuft die Zeit davon. Und nicht nur diese.
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#2 TimonAnonym
  • 29.05.2020, 08:14h
  • Die wollen uns mit einem "Segen" abspeisen... Segnen tun die auch Autos, Motorräder, Spielzeug, Waffen, etc. Dass die das bisher LGBTI verweigert haben, ist schon peinlich genug.

    Aber alles, was nicht volle Gleichstellung ist (inkl. Ehe) ist Diskriminierung. Das ist die Definition des Wortes.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 29.05.2020, 08:27h
  • Antwort auf #2 von Timon
  • Du hast völlig recht!

    Aber das ist trotzdem eine sehr kleinliche auf Deutschland beschränkte Perspektive.

    Denn das ist ein Schritt hin zu demokratischen Standards der Gleichbehandlung, der gerade in seiner Kirche für Kontoversen sorgen wird.

    In Polen wird man massenhaft rotieren!

    Aber auch Kuby, Ratzinger u. Co. werden schaudernd den Weltuntergang erschauen!

    Und natürlich auch den Leibhaftigen!

    Fazit: Ja, ja. Das ist natürlich keine Ehe. Aber: Man/frau muss immer die großen Linien der gesellschaftlichen Entwicklung im Auge behalten.
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#4 Fähnchen im WindeAnonym
  • 29.05.2020, 09:33h
  • "Letztes Jahr war er noch dagegen."

    Die drehen halt ihr Fähnchen immer im Wind, wie es für den eigenen Vorteil gerade am besten passt.

    Wo immer deutlicher wird, dass der LGBTI-Hass Mitglieder und damit Macht und Geld kostet, denkt man über kleine Fortschritte nach, will aber gleichzeitig so viel Diskriminierung wie möglich (Eheverbot) erhalten.

    Und wenn es irgendwann opportun wäre, würde man sein Fähnchen auch wieder in die Richtung drehen und selbst kleine Fortschritte wieder rückgängig machen.
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#5 GerritAnonym
  • 29.05.2020, 10:07h
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • Vor 20 Jahren hätte ich Dir zugestimmt.

    Aber wir schreiben das Jahr 2020. Fast 30 Staaten haben die Ehe bereits geöffnet. Es gibt in freiheitlich-demokratischen Staaten stabil große Mehrheiten in der Gesellschaft für volle Gleichstellung.

    Und die Kirche hat mehrere große Skandale hinter sich und das ist auch nur die Spitze des Eisbergs.

    Früher wäre das mal ein großer Schritt gewesen. Uns aber im Jahr 2020 mit etwas abspeisen zu wollen, was die schon seit Jahrzehnten für Waffen, Fahrzeuge & Co machen, ist einfach nur anachronistisch.

    Weiter diskriminieren zu wollen ist kein Fortschritt. Sondern das ist eine reine Marketing-Aktion, um sich dann auch noch als ach so liberal präsentieren zu können und den weiteren Abstieg in die Bedeutungslosigkeit zu bremsen.

    Und übrigens:
    die Kirche in Polen und im Rest der Welt wird das herzlich wenig interessieren. Es geht hier nur um die deutsche Kirche. Oder glaubst Du, dass der Vatikan das dann weltweit vorschreibt?
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#6 Carsten ACAnonym
  • 29.05.2020, 10:42h
  • Zu spät...
    Zu unvollständig...
    Zu durchschaubar...

    Ihre Almosen können die sich behalten. Zumal die das eh nur aus Taktik machen, damit nicht noch mehr Menschen austreten.

    Auf deren okkulte Rituale legen wir auch gar keinen Wert.
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#7 DamienAnonym
  • 29.05.2020, 11:14h
  • "Die Zeit läuft uns weg."

    ich übersetz mal:
    "die kirchensteuerzahlenden schäfchen laufen uns weg."
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#8 goddamn liberalAnonym
  • 29.05.2020, 11:39h
  • Antwort auf #5 von Gerrit
  • "die Kirche in Polen und im Rest der Welt wird das herzlich wenig interessieren."

    Ich will mich nicht in einer kath. Kirche segnen lassen.

    Hier geht es um Gesellschaftspolitik, um Europa und die Welt.

    Bischöfe sind in der kath. Kirche wichtige Leute. Gerade, wenn sie aus der reichsten Kirche der Welt, der deutschen, kommen.

    Dem polnischen Klerikalfaschismus, der seine Homophobie als ganz selbstverständlich und unumstritten verkauft, wird damit ein Argument genommen.

    Genauso wie es heute im Vergleich zu 100 Jahren für fromme Antisemiten schwieriger ist als früher so wird es auch für fromme Homophobe langsam enger.

    Und das ist gut so.
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#9 Peck_SEhemaliges Profil
#10 TimeIsMoneyAnonym
  • 29.05.2020, 12:42h
  • Zeit ist Geld.

    In Zeiten von knapper werdender Collecte (Corona sei "Dank") kommt es auf jedes zahlende Schäfchen an.

    Doch "dummerweise" erkennen diese, dass man nicht zwingend auf ein bestimmtes Gebäude angewiesen ist, um seinem Glauben zu folgen.

    Sogar der CEO hat ja erklärt, dass man nicht zwingend einen Makler braucht, um einen Deal zu kriegen.

    Das macht dem mittleren Management nun Angst, weil die es sind, die als erstes gehen. Und mit Anschlussverwendung sieht's halt ziemlich trübe aus. So viele alternative Arbeitgeber gibt es in der Branche nicht. Als geschasste Reinigungskraft (weil neuerdings mit ihrer Frau liiiert) ist es da sogar einfacher.
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#11 PiepmatzAnonym
  • 29.05.2020, 13:02h
  • "Nicht wenige leiden darunter, dass ihre Beziehung nicht die volle kirchliche Anerkennung erfährt,"

    Dass Bätzing zu glauben scheint, eine diskriminierende Segnungsoption ändere daran etwas, zeigt das ganze Ausmaß des Unverständnisses und der Ignoranz dieser Organisation. Aber das kann er sich natürlich leisten, solange christliche Schäflein solche Krümel auch noch freudig vom Boden lecken und "toleranz"-besoffene Hetero-Medien dann unreflektiert die Kameras drauf halten.

    Nach einem konsequentem Verständnis der Würde queerer Menschen muss man in Deutschland leider fast überall lange suchen.

    "Arbeitsgruppe, die über Segnungen für gleichgeschlechtliche Paare "ergebnisoffen" diskutieren sollte."

    Es ist schlimm genug, wenn über Grundprinzipien der Demokratie" "ergebnisoffen" diskutiert werden kann, ohne dass das ein öffentlicher Skandal wird. Aber ergebnisoffen wäre die Diskussion nur dann, wenn zumindest theoretisch auch eine wirklich gleichwertige Behandlung zur Debatte stünde. Das ist aber gar nicht der Fall. Es wird nur über volle Diskriminierung und weniger schlimme Diskriminierung verhandelt. Dass die Diskriminierung aufrechterhalten werden wird, steht von vornherein fest.

    Gilt nicht im Christentum der Teufel als Meister der Lüge? Da muss wohl etwas Bewunderung drin stecken.
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#12 Taemin
  • 29.05.2020, 13:40h
  • Nein, der Bischof irrt sich. Die Zeit läuft nicht davon. Sie ist längst davongelaufen. Wer zu spät kommt... usw. Und unaufrichtig ist er noch dazu. Dieses Thema in den Synodalen Weg einbringen heißt es spätestens bei der Vorlage von dessen Ergebnis durch den Vatikan wieder tilgen zu lassen. Die kath. Kirche wird niemals gleichgeschlechtliche Paare anerkennen oder gleichgeschlechtliche Liebe tolerieren. Der Hass auf Schwule und Lesben ist der wichtigste Inhalt der kath. Lehre. Den will, kann und wird sie nicht aufgeben.
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#13 stephan
  • 29.05.2020, 18:02h
  • Schön, dass die Zeichen der Zeit langsam auch beim 'deutschen Katholiken-Chef' ankommen, aber aus meiner Sicht und für mich kommen die Zeichen um Jahrzehnte zu spät.
    Ein Zeichen der Unterstützung in der Zeit des §175 StGB oder eine Wertschätzung homosexueller Paare aus Respekt und Nächstenliebe, als der Staat noch nicht so weit war ... oder eine Aussage gegen die Diskriminierung, als die Eingetragene Lebenspartnerschaft nur mit Pflichten und fast ohne Rechte eingeführt wurde ... ja, das wäre es gewesen! Leider die Chance vertan. Mein Weg vom sauerländer Jungen aus katholischem Elternhaus (später sogar für einige Jahre als Benediktinermönch) zum Austritt aus der röm.-kath. Kirche ist unumkehrbar und das geht wohl vielen LGBTIQs ähnlich! Es war eine harte Schule, aber die RKK hat allen LGBTIQs klar gezeigt, dass sie auf uns schei** und diese Form der Anbiederung und der vorsichtigen Annäherung kann man weder intellektuell noch emotional ernst nehmen!
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#14 realistischAnonym
#15 TabaerAnonym
  • 30.05.2020, 06:57h
  • ...und die Katholen schäumen (
    kath.net/news/71805).
    Mein bisheriger Tiefpunkt ist dieser Kommentar eines Users zur Meldung, der einen fiktiven Brief an den betr. Hohepriester reflektiert:

    "Homosegnungsliturgie: ein paar Vorschläge (...)

    Verehrter Bischof Bätzing,

    nachdem das II. Vatikanische Konzil besonderen Wert darauf gelegt hat, dass die Kirche wieder aus den Quellen der Heiligen Schrift schöpft, auch gerade in der Liturgie, möchte ich Ihren Vorschlag aufgreifen und schon mal ein paar Textstellen für eine Homosegnungsliturgie vorschlagen:

    - "Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Gräuel" (Lv 18, 22).
    - "Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und enbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung" (Röm 1, 26.27).
    - "Täuscht euch nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener, weder Ehebrecher noch Lustknaben, noch Knabenschänder... werden das Reich Gottes erben" (1 Kor 6, 10).
    - Und zum Schluss: Was aber Gott NICHT verbunden hat, das soll der Mensch sofort wieder TRENNEN! (cf. Mt 19, 6)."

    Wie es nach der Levitikus-Stelle weitergeht, das verschweigen sie dann aber.

    Es ist auch immer wieder spannend zu sehen, worüber die Leute meinen, schreiben zu müssen. In
    kath.net/news/71789
    geht es um einen Mord an einem Verwandten einer pakistanischen Christin: bislang vier Kommentare. "Unser" Thema ist den Recht(s)gläubigen bislang 69 Kommentare wert.
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 30.05.2020, 08:39h
  • Antwort auf #15 von Tabaer
  • Wie ich vorausgesagt habe.

    Wie gesagt: Ich will von denen nicht gesegnet werden.

    Aber: Die katholische Kirche ist der zweitgrößte Arbeitgeber hierzulande, ein riesiger Wirtschaftskonzern.

    Wenn sie sich in Richtung zivilisierter Verhältnisse bewegt, dann ist das politisch wichtig.

    Auch international.

    Polen liegt 90km östlich von Berlin.

    Dort wird man rotieren.
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#17 AndreasKAProfil
  • 30.05.2020, 10:39hKarlsruhe
  • Antwort auf #16 von goddamn liberal
  • Die Sonderstellung von Kirchen, als Tendenzbetrieb ein eigenes Arbeitsrecht ausüben zu können, wird mit Sicherheit nicht durch die Kirchen selbst erträglich gemacht, indem sie ihren Moralkodex den allgemeinen Menschenrechten unterordnet. Es liegt in der Natur einer Glaubensgemeinschaft, sich vom (von ihnen wahrgenommenen) säkularen Einerlei abzugrenzen - durch Riten, Texte, Regeln etc.
    Insofern hat die süß-säuselnde Zulassung eine Segens für homosexuelle Paare absolut keinen Effekt sondern zementiert in ihrer geringen Bedeutung nur das Große-Ganze der Diskriminierung von queeren Menschen. Hier wird lediglich ein Feigenblatt herbeigeredet, dass die Nacktheit der Kirche in dieser Frage kaum bedecken kann.
    Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, besteht darin, dass unser Staat, der zur Neutralität verpflichtet ist, dies endlich angeht und das säkulare Arbeitsrecht in dem niemand aufgrund seiner sexuellen Identität/Orientierung oder seines Personenstandes (geschieden) für alle verbindlich macht.
    Politische Mehrheiten lassen sich dazu allerdings schwer beschaffen. In der derzeitigen Parteienlandschaft sind die Kirchen allzu verflochten - und das leider keineswegs nur in den C-Parteien.
    Hier hilft nur das stetige Aufmerksammachen auf solche Missstände und das Einfordern, dass höchstrichterliche entsprechende Urteile endlich in die Gesetzgebung einfließen.
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#18 Taemin
  • 30.05.2020, 11:14h
  • Antwort auf #15 von Tabaer
  • Dass Homosexualität zwischen Männern für kath. Fundamentalisten DAS Thema ist, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. In den späten Neunzigern und frühen Nullern waren die Lebenspartnerschaft und auch schon die Ehe ein Aufreger. Kirchenfürsten und Politiker profilierten sich mit Hasstiraden, die manchnal noch die Hetze der Nazis überboten. In dieser zeit schrieb ich mehrere Leserbriefe zum Thema,die in der Regionalpresse veröffentlicht wurden. Viele Katholiken riefen mich daraufhin an, stellten sich mir als Christen vor und sonderten eine Flut von Hass und perversen Phantasien ab. Die Vorstellungskraft von Christen, wie schwuler Sex aussieht, ist ebenso krank wie unerschöpflich. Meine Anrufer waren besessen von ihren Phantasien über vermeintlichen Sex zwischen Männern und dachten offenbar von früh bis spät an nichts anderes als ans Scheißefressen, um mal einen besonders häufig vorkommenden Topos zu bemühen. Dass die Kosten im Gesundheitswesen nur deswegen so hoch seien, weil all das Geld gebraucht werde, um die ausgeleierten Schließmuskel der Schwulen zu reparieren, mag da eher noch zum Kopfschütteln reizen. Die abartigen Sexphantasien bis hin zum Kannibalismus verursachten mir Übelkeit. Das kommt raus, wenn man die Seelen von Menschen dem Katholizismus überlässt: ausgeleierte Schließmuskel und Kotverzehr.
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#19 goddamn liberalAnonym
  • 30.05.2020, 11:30h
  • Antwort auf #17 von AndreasKA
  • "Politische Mehrheiten lassen sich dazu allerdings schwer beschaffen. In der derzeitigen Parteienlandschaft sind die Kirchen allzu verflochten - und das leider keineswegs nur in den C-Parteien. "

    Das sehe ich genauso.

    Der deutsche Eliten-Klerikalismus ist heute schlimmer als vor 70 Jahren und ist im Gegensatz zu damals völlig grotesk, weil er einen Graben zur Bevölkerung aufzeigt.

    Angesichts der relativen Mehrheit von Konfessionslosen im ganzen Land (37%).
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#20 Homonklin_NZAnonym
  • 30.05.2020, 12:37h
  • Antwort auf #7 von Damien
  • ""Die Zeit läuft uns weg.""

    "ich übersetz mal:
    "die kirchensteuerzahlenden schäfchen laufen uns weg."

    Ich übersetz mal weiter:

    'Das Geld wird knapper und langsam merkt mans.

    Angeblich nur noch plusminus 6 Milliarden Vereinsvermögen. Also müssen sie ihre Strategien überdenken, mit denen sie ausgesuchte Menschen von sich und dem großen Mumpitz weg treiben.
    Die Aussicht drauf, die Gürtel enger schnallen zu müssen, fürchten die Diener des Geldgottes am meisten.
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#21 nimhinAnonym
#22 TheDadProfil
  • 31.05.2020, 18:50hHannover
  • Antwort auf #16 von goddamn liberal
  • ""Aber: Die katholische Kirche ist der zweitgrößte Arbeitgeber hierzulande, ein riesiger Wirtschaftskonzern.""..

    Was will uns das sagen ?

    Die Tatsache ist Teil des Problems der Schieflagen innerhalb der BRD-Gesellschaft, und kann deshalb weder davon ablenken wie sich dieser Verein dort benimmt, noch trägt es zu irgendeiner Lösung der Probleme bei die sie nicht nur einfach "hervorrufen", sondern an deren Bestand sie nachhaltig arbeiten !
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#23 goddamn liberalAnonym
  • 01.06.2020, 15:48h
  • Antwort auf #22 von TheDad
  • Tja, daran muss frau/man arbeiten.

    Weder in der SPD, die ihren Laizistenverein nicht anerkennen will (die waren vor über 100 Jahren schon weiter), noch bei der Linkspartei, die sich mit ihrem schlechten DDR-Gewissen plagt, wird das in absehbarere Zeit was werden.

    Von den interreligiös frömmelnden Grünen nicht zu reden.
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#24 TheDadProfil
  • 01.06.2020, 19:11hHannover
  • Antwort auf #23 von goddamn liberal
  • ""Tja, daran muss frau/man arbeiten.

    Weder in der SPD, die ihren Laizistenverein nicht anerkennen will (die waren vor über 100 Jahren schon weiter), noch bei der Linkspartei, die sich mit ihrem schlechten DDR-Gewissen plagt, wird das in absehbarere Zeit was werden.""..

    Dem Vernehmen nach bist auch Du noch Teil einer solchen "Gemeinschaft"..

    Wenn es denn schon "die einfachen Leut" nicht schaffen sich von diesem "frömmelnden Geschmeis" zu lösen, wie sollten es dann Parteien schaffen die aus lauter solchen "einfachen Leut" bestehen ?

    Das sich "frömmelnde Ideen" auch bei den Grünen durchsetzen hängt doch nicht nur an einer Katrin Göring-Eckhardt, sondern vor allem an denen die sie in Positionen wählen, und das hat damit zu tun wie sich solche "Frömmelnden" immer wieder in den Vordergrund drängen um dann über ihre "Mission" die Anderen mitzunehmen, die Gangart und die Richtung in die es gehen soll beeinflussen und bestimmen..

    Von einem "schlechtem Gewissen" der Linken kann ich ürbigens gar nichts so recht entdecken, denn die fordern zwar immer wieder mal die Ablösung der Staatsleistungen, fördern aber innerparteilich gar keine Diskussion über den "verordneten Laizismus der DDR", den es nicht wirklich gab, denn neben dem Bestand an diversen Gemeinden konnte man an staatlichen Hochschulen der DDR sogar "Theologie" studieren..

    Hätte man irgendwie versucht "Religion" zu verbieten hätte man das ja gar nicht zulassen müssen..
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