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Kommentare zu:
Toni Kroos skeptisch zu Coming-outs bei Profi-Fußballern


#1 FinnAnonym
  • 03.06.2020, 13:44h
  • ""Auf dem Platz wird ja manchmal mit gewissen Wörtern um sich geworfen, und bei den Emotionen der Fans im Stadion könnte ich nicht dafür garantieren, dass derjenige nicht doch abgewertet und beschimpft wird""

    Herr Kroos geht da aber von falschen Prämissen aus und zieht daraus noch dazu falsche Schlüsse:

    1. Er geht davon aus, dass man sich als Schwuler, der versteckt lebt und ständig Angst vor Enttarnung haben muss, besser fühlt, als wenn man von irgendwelchen Schwachmaten dafür gedisst wird.

    Es ist aber besser, für etwas, das man ist, gehasst zu werden, als für etwas geliebt zu werden, was man nicht ist.

    Außerdem rufen die gegnerischen Fans doch eh irgendwelche Beleidigungen. Das scheint ja in diesem "Sport" üblich zu sein.

    2. Die Frage ist ja auch, wie man selbst damit umgeht. Gerade Profi-Fußballer sind in einer sehr privilegierten Situation und haben mehr Kohle als alle, die da versuchen einen niederzubrüllen. Man kann ja auch mal in deren Richtung lächeln und ihnen dadurch zeigen, dass die Meinung solcher Deppen einen schlicht nicht interessiert und dass man sich über so einen Abschaum nur amüsiert.

    3. Schwarze Spieler erleben dasselbe. Aber sie können (und wollen) ihre Hautfarbe nicht verstecken. Das geht also alles.

    4. Wenn sich Spieler aller (oder fast aller) Vereine outen, dann wird es solche Sprechchöre nicht geben. Weil die ja dann nicht nur die gegnerische Mannschaft "treffen", sondern auch die eigene.

    5. Natürlich sind die Vereine und Verbände auch aufgefordert, generell mehr gegen Rassismus und Homophobie zu tun. Da muss es dann auch mal Stadionverbote u.ä. geben. Für jedes homophobe oder rassistische Banner ein Bonus-Tor für die gegnerische Mannschaft wäre sicher auch eine probates Mittel, sowas schnell zu beenden und endlich mal dafür zu sorgen, dass Fußball nicht mehr als Asi-Sport rüberkommt, wo offenbar Grundregeln des menschlichen Anstands und Benehmens von den "Fans" nicht erlernt wurden.
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#2 BefreiungAnonym
  • 03.06.2020, 13:54h
  • Lieber Herr Kroos,

    haben Sie vielleicht schon mal daran gedacht, dass nach einem Outing so eine Last von einem abfällt, dass einem irgendwelche homophoben Parolen nichts mehr ausmachen? Oder dass diese bei weitem nicht so schlimm sind, wie sich ständig selbst verleugnen zu müssen und immer mit der Gefahr der Enttarnung zu leben?

    Das kann man sich als Heterosexueller vielleicht nicht vorstellen. Aber glauben Sie mir: nach meinem Outing habe auch ich Hass erlebt. Aber das war erstens nichts im Vergleich zur Solidarität die ich erlebt habe und zweitens war das immer noch besser als die Schmierenkomödie, die ich davor mir selbst aufgezwungen habe.

    Und wenn das genug Leute machen, ist das irgendwann kein Thema mehr.
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#3 RH BerlinAnonym
  • 03.06.2020, 14:01h
  • Ich verstehe die Kausalkette nicht. Nur damit die Fans diskriminierende Schimpfwörter benutzen können soll sich einer nicht outen ? Ist es dann weniger diskriminierend ? Nun hoffe ich mal dass auch die Kraftausdrücke die andere Menschen diskriminieren könnten, mit Strafen belegt werden. Alles andere fände ich unsportlich und verabscheuungswürdig !
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#4 Peck_SProfil
  • 03.06.2020, 14:08hFrankenthal
  • Also übersetzt heißt das: Die Fanszene ist so homophob und unkontrollierbar, wie die Sprache der Spieler auf dem Platz, weshalb sich jeder schwule Profi besser bis zum Karriereende verleugnen sollte.

    Gehts eigtl noch? Wie wäre es, wenn man die eigene Sprache und die der Kollegen mal überarbeitet, wenn man schon öffentlich ausspricht, dass man homophobe Scheiße auf dem Platz ablässt und die Fans mal mit harten Sanktionen oder Maßnahmen unter Kontrolle bringt?

    Das ist das Problem: Täterschutz betreiben. Wir können uns ja durchs Nichtouten noch schützen, aber der schwarze Spieler kann schlecht seine Hautfarbe wechseln. Wird Hopp von den Bayernbossen fast abgeknutscht, auf dem Rasen ist das ein Zeichen von Solidarität und gegen Hass, kniet sich ein farbiger Spieler wie vor ein paar Tagen nieder, ermittelt der DFB wegen Verstoßes gegen die Statuten. Aber immer schön die Banner gegen Hass und Homophobie in die Kameras halten.

    Da muss man sich ja mühen, dass Mittagessen im Leib zu halten.
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#5 qwertzuiopüAnonym
  • 03.06.2020, 15:19h
  • Kann man sich echt nicht ausdenken. Das Interview ist auf der Website übertitelt mit Kroos' Aussage Ungerechtigkeit macht mich extrem sauer.

    Dass die Homophobie der Fans scheinbar von fast allen Beteiligten achselzuckend als Naturgesetz angesehen wird, ist so hart daneben.
    Aber vergessen wir nicht, dass auch schwarze Fußballer*innen immer gut damit gefahren sind, sich nicht als schwarz zu outen, die Fans hätten sicher nicht gut reagiert.
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#6 FranjAnonym
#7 NevermindAnonym
  • 03.06.2020, 15:41h
  • Fußball ist ein extrem hartes Geschäft. Der Druck ist immens und viele Spieler leiden darunter und entwickeln Burn out oder Depressionen. Robert Enke ist ein Beispiel. Gegnerische Fans sind gnadenlos. Man hat Oliver Kahn mit Bananen beworfen und die würden jede vermeintliche Schwäche eines Spielers ausnutzen. Gleichzeitig gibt es zehntausende, die davon träumen, den Platz eines Bundesligaspielers zu besetzen. Da kann man es sich nicht leisten, irgendeine Angriffsfläche zu bieten. Das Risiko ist viel zu groß. Überhaupt sind noch mehr als die Hälfte aller Schwulen hierzulande ungeoutet. Nicht mal Bill Kaulitz ist richtig geoutet, also da gibts doch noch genügend andere, die das erst machen können. Was ich aber nicht verstehe, ist, warum sich nicht mehr nach Ende ihrer Karriere outen. Da ist der Druck ja dann doch ziemlich weg und alles, was die Mitkommentatoren hier schon angeführt haben, trifft dann auch meiner Meinung nach zu. Vielleicht liegts daran, dass es doch gar nicht so viele Schwule im Fußball gibt. Ich selber kann jedenfalls gar nichts damit anfangen und das ist das eine Klischee, das bei mir voll zutrifft: Schwule und Fußball passen nicht zusammen.
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#8 MoonbaseAnonym
  • 03.06.2020, 16:22h
  • ...sagt mir das aber auch nicht auch, dass Fußball ein Sport für die (z.Teil auch weniger anspruchsvolle) Masse ist, deren Reaktion ich fürchte? Versteckt lese ich solch eine Aussage heraus : "... ob das aber in einem Stadion voller gegnerischer Fans auch der Fall ist, bezweifle ich..." Fußball ist für alle, es ist Brot und Spiele fürs Volk, aber es ist kein Platz für Anstand, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit. Es bedient doch zum Teil in seinen Reaktionen und Gefühlsregungen unterste Schubladen. Ich will nicht verneinen, dass er Spaß macht. Aber die Angst neben Image- & Prestigeverlust gar Geld zu verlieren dürfte für alle Beteiligten sicher auch keine unerhebliche Rolle spielen.
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#9 FinnAnonym
  • 03.06.2020, 21:07h
  • Herr Kroos meint es wahrscheinlich gar nicht böse. Aber er ahnt nicht, was er mit solchen Aussagen anrichtet...

    Stattdessen sollte er lieber unterstützen und zur Unterstützung aufrufen, statt immer wieder nur Bedenken zu schüren und Ängste zu befeuern.
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#10 FinnAnonym
  • 03.06.2020, 21:12h
  • Antwort auf #2 von Befreiung
  • Genau das ist der Punkt:
    selbst wenn es Hass gibt, macht einem das weniger aus, wenn man mit sich im Reinen ist.

    Und ganz ehrlich:
    Profi-Fußballer haben ein so gutes Leben. Im Gegensatz zum Mann von nebenan brauchen die sich keine Sorgen zu machen, beim nächsten Einkauf im Aldi von irgendwem angerempelt zu werden.

    Was irgendwelche Leute im Stadion schreien (und was die so oder so machen, sonst suchen die sich halt was anderes, was sie schreien) kann solchen Profis doch egal sein.

    Wenn ich deren Geld hätte, in deren Villenvierteln (oft sogar im Ausland) leben würde, etc. wäre mir herzlich egal, was irgendwelche gegnerischen Fans über mich denken oder mir von irgendwelchen Tribünen hinterherschreien.
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#11 tomtomAnonym
  • 04.06.2020, 07:47h
  • Antwort auf #6 von Franj
  • Genau das denke ich auch! Wenn nicht jetzt wann dann- dürften ja genügend auf dem Platzt stehen...

    Homophobe-Sprüche werden dort immer fallen!
    DIe Fanszene ist halt nicht mit Emphatie und Hirn gesegnet...auch den eigenen Spielern gegegn wie man auch am Rassismus in der Szene gut sehen kann.... Der wird für Idioten in hundert Jahren noch ein Thema sein!
    Da braucht man sich keine Hoffnungen machen....
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#12 DerStephanProfil
  • 04.06.2020, 09:23hNürnberg
  • Erstaunlich wie viel Druck aus den "eigenen Reihen" kommt.

    In den Kommentarspalten lese ich selten was von Unterstützung. Nur immer und immer wieder, dass die das aus diesen und jenen Gründen machen soll und dass die Fußballer so sehr darunter leiden würden. Es gibt sehr viele Schwule die nicht darunter leiden zu erzählen mit wen man in die Kiste springt. Den allermeisten Menschen ist das eh egal. Und den Fan sollte es egal sein.

    Also warum kommt Druck zum Outing aus der eigenen Community?

    Warum darf das ein Fußballspieler nicht selbst entscheiden?
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#13 DerStephanProfil
  • 04.06.2020, 09:25hNürnberg
  • Ich würde wenn ich Werbeverträge und Co hätte die Hölle tun und mich outen.

    paar Millionen sind eben paar Millionen

    Und das ist deren gutes Recht.
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#14 zundermxeAnonym
  • 04.06.2020, 11:04h
  • Antwort auf #12 von DerStephan
  • Jo, gute Frage (n)!

    Was wir gerne für uns einfordern setzt Eigenschaften und Fähigkeiten voraus.
    Der viel zitierte Blick über den eigenen Tellerrand, die uneingeschränkte Anerkennung der Diversität des (individuellen) Lebens in verschiedenen Beziehungen und auf verschiedenen Ebenen, die Fähigkeit und der Wille zur Empathie, die erstmal bedingungslose Solidarität mit anderen und die Akzeptanz, dass jeder Mensch für sich seine Entscheidungen trifft, trägt und lebt.

    Die queere Verhaltensnorm und somit auch Verhaltensdruck ist bspw das Outing.
    Hier wird die Sache, also der vermeintliche Nutzen für erstmal anonym Andere, pauschal über die Bedürfnisse und die individuelle Situation eines einzelnen Menschen gestellt.
    Dies bedingt und bedient sich der eben selben Pauschalisierung und Gleichmacherei wie sie die Gegner*innen von freiem Leben in bunter Vielfalt zugrunde legen.

    Ganz einfach ausgedrückt, würde die undifferenzierte Meinung, dass Outing immer zum Vorteil des individuellen Lebens sei, zutreffen, wäre wir längst in einer Gesellschaft, in der ein Outing an sich eigentlich überflüssig wäre.
    Eine nun wirklich einfache Logik, die nicht auf Vor- und Nachteile von Outing für eine Gruppe, eine Gesellschaft oder einen einzelnen Menschen abhebt. Sondern lediglich einen Ist-Zustand beschreibt.

    Toni Kroos ist und äußert sich nicht generell gegen Outing.
    Er versucht nur ehrlich und klar zu formulieren, dass er das nicht jedem Profi-Fußballer bedenkenlos raten würde.
    Es ist nicht wirklich uns Queers dienlich, wenn wir hier versuchen ehrlichen Stimmen Homophobie zu unterstellen wenn sie aus ihrer Sicht und Erfahrung ihre Einschätzung einbringen.

    Unsere Welt setzt sich aus unzählig vielen zusammen. Und obwohl wir alle gleichzeitig in dieser Welt leben, können wir nicht im Ansatz alle Welten (anderer) teilen.
    Nur weil wer ein außergewöhnliches sportliches oder künstlerisches Talent hat, ist diese Person nicht automatisch auch in anderen Lebensbereichen so oder so begabt oder befähigt.
    Was auch niemand erwarten kann oder darf.
    Das nennt sich ganz schlicht individuelles Leben.
    Zu werten, zu urteilen, zu erwarten, zu deuten und zu unterstellen hilft an keinem Punkt, sondern schafft im Zweifel nur unnötiges und vermeidbares Leid.

    Nur weil hier einige scheinbar in guter Absicht konsistent negieren, dass Outing immer eine innere und persönliche Motivation und Überzeugung als Triebfeder haben muss - und eben nicht eine von außen geforderte Verhaltensnorm sein darf - dürfen wir dies als Verhaltenszwang nicht zulassen.

    Ja, ich wünsche mir freiwillige Outings.
    Aber nicht aus Zwang - sondern aus persönlicher Überzeugung.
    Und die, die sich (noch nicht) outen brauchen unsere Solidarität und Unterstützung - nicht unseren Druck oder unsere Kritik.
    Bitte Mensch bleiben!
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#15 Ehrliche HautAnonym
  • 04.06.2020, 11:32h
  • Antwort auf #7 von Nevermind
  • "Vielleicht liegts daran, dass es doch gar nicht so viele Schwule im Fußball gibt. Ich selber kann jedenfalls gar nichts damit anfangen und das ist das eine Klischee, das bei mir voll zutrifft: Schwule und Fußball passen nicht zusammen."

    Ich befürchte das auch eine wenig.
    Denn persönlich kenne ich, in meinem doch nicht soooo kleinen schwulen Bekanntenkreis, wirklich keinen Einzigen, der in seiner Jugend selbst gerne Fußball gespielt hat.
    Ich kenne wohl Einige, die gerne Fußball schauen und es wird garantiert auch noch mehr schwule Fußballer geben, als die zur Zeit Bekannten.
    Aber das Verhältnis Heteros/Homos im Fußball scheint mir anders verteilt zu sein als im allgemeinen Durchschnitt.
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#16 zundermxeAnonym
  • 04.06.2020, 13:20h
  • Antwort auf #15 von Ehrliche Haut
  • Ob prozentualer Anteil wie in anderen Bereichen auch ist oder nicht, ist tatsächlich spekulativ. Soweit mir bekannt, gibt es wohl keine Fakten dazu.
    Persönlich denke ich, dass der Unterschied, wenn überhaupt, nicht als zu abweichend sein dürfte.

    Tatsächlich habe ich früher sehr gerne Fußball gespielt - wenn auch nicht absolut begeistert.
    Kenne und kannte auch andere Schwule bei denen dies ähnlich ist bzw war.
    Es gehörte aber lange zur schwulen NORMalität dies nicht unter anderen Schwulen zu erwähnen. Dies führte sogar soweit, wenn auch einige Jahre her, dass ich gebeten wurde dies nicht in der Szene rumzutratschen , wenn ich andere beim Fußball getroffen habe.

    Wenn und solange unter uns die Denke, wie auch hier wieder geschehen, unwidersprochen verbreitet werden kann, dass Fußball spielen oder begeistert für Fußball sein etwas für Minderbemittelte ist, ist es kein Wunder, dass die meisten schweigen. Es ist einfach zu müßig und wie ich befürchte auch ohne jeden Mehrwert dies zu erklären.
    Schließlich brauchen wir alle unsere persönlichen Feindbilder.
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#17 Ehrliche HautAnonym
  • 04.06.2020, 13:38h
  • Antwort auf #16 von zundermxe
  • "Wenn und solange unter uns die Denke, wie auch hier wieder geschehen, unwidersprochen verbreitet werden kann, dass Fußball spielen oder begeistert für Fußball sein etwas für Minderbemittelte ist, ist es kein Wunder, dass die meisten schweigen."

    Da gebe ich Dir absolut Recht.
    Ich habe allerdings auch bis zu dem Zeitpunkt an dem ich zu ersten Mal in einen Jungen verliebt war ( leider ein Hetero, aber heute noch einer meiner engsten Freunde ) ehrlich geglaubt, das Fußball etwas für Blöde ist und als 6 - 12 Jähriger deutlich lieber Mathe gemacht.
    Erst mein Schulfreund hat mir gezeigt, dass Fußballspielen nichts mit Dummheit und Unsensibilität zu tun hat.
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#18 TheDadProfil
  • 05.06.2020, 17:06hHannover
  • """Auf dem Platz wird ja manchmal mit gewissen Wörtern um sich geworfen, und bei den Emotionen der Fans im Stadion könnte ich nicht dafür garantieren, dass derjenige nicht doch abgewertet und beschimpft wird", so Kroos weiter.""..

    Das ist auch dann der Fall wenn ein Spieler un-geoutet auf dem Spielfeld steht..
    Es ist also irrelevant was Toni Kroos davon hält..

    Sich aber als "Bremse" für eine Sache zu gerieren die ihn nicht persönlich betrifft ist schon eine echte Anmaßung..
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