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Polizeibericht

Kaiserslautern: Homo-Hasser krakeelt in Fußgängerzone

Am Dienstagnachmittag grölte ein 60-Jähriger in der Kaiserlauterer Innenstadt rechte und hetzerische Parolen. Die Polizei leitete ein Strafverfahren u.a. wegen Volksverhetzung ein.


Kugelbrunnen in der Fußgängerzone von Kaiserslautern (Bild: EPei / wikipedia)

Wegen Volksverhetzung und Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt die Polizei gegen einen Mann aus Kaiserslautern. Dies teilte die Polizei der rheinland-pfälzischen Stadt am Mittwoch mit.

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Passanten stellten sich dem amtsbekannten Mann entgegen

Der 60-Jährige war am Dienstagnachmittag in der Fußgängerzone aufgefallen, weil er laut Polizeibericht "lautstark hetzerische und teilweise verfassungswidrige Parolen" grölte und zudem ein selbstgemachtes Plakat mit weiteren diskriminierenden Parolen umgehängt hatte. Gegenüber der Zeitung "Die Rheinpfalz" erklärte eine Polizeisprecherin, dass er unter anderem auch homosexuelle Menschen verbal angriff.

Mehrere Passanten stellten sich dem amtsbekannten Mann entgegen. Eine Polizeistreife beendete schließlich seine Aktion, erteilte ihm einen Platzverweis und stellte das Plakat sicher. Ein Strafverfahren ist eingeleitet. (ots/cw)



#1 Ralph
  • 04.06.2020, 10:27h
  • Aus dem heutigen Kommentar in der "Rheinpfalz":

    "... die, die auf der Straße rechte Parolen brüllen oder Homosexuelle oder Minderheiten beleidigen, muss man in die Schranken weisen..."

    Die ausdrückliche Erwähnung, dass der Typ Homosexuelle beleidigte, ist bemerkenswert. Es ist nicht lange her, da hätte in dieser Zeitung nur allgemein was von Minderheiten gestanden.
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