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Einzelkommentar zu:
Polen: Auch Präsidentschaftswahlkampf setzt auf Homophobie


#15 Alexander_FAnonym
  • 06.06.2020, 21:17h
  • Antwort auf #11 von stromboli
  • "Ich provozier mal : der nunmehr aufkommende antigender-homo-trans rollback, ist der lohn für unser daueranhaltendes applaudieren gegenüber den dortigen "befreiungsbewegungen und freiheitssuchenden".
    Und wie ein großteil jener, die damals "wir sind ein volk" brüllten, heute pegida und afd stützen und wählen, sind in den oststaaten jene. die den "freidlichen umsturz" einleiteten, wiederum genau jene, die heute ihre macht auf kosten der als schwach betrachteten minderheiten ausweiten und zementieren."

    Ganz von der Hand zu weisen ist dein Vorwurf nicht, im Mindesten dahingehend, dass man sich allzu lange nur darauf konzentriert und es gelobt hat, dass diese Bewegungen einen zurecht untergegangenes, marodes System einrissen, ohne aber darauf zu achten, dass sie es nur durch noch Schlimmeres ersetzen wollten.
    Bei Polen kommt noch hinzu, dass es im Ausland immer als armes gebeuteltes Opfer der polnischen Teilungen und Mr. Moustaches gesehen wurde, nicht aber als die ehemalige mittelosteuropäische, katholische Großmacht mit vielen unseligen Traditionen, die PiS u.co. wiederauferstehen lassen wollen.
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