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Kommentare zu:
Trump-Regierung will Adoptionsagenturen Ablehnung homosexueller Eltern erlauben


#1 Religioten-WatxhAnonym
  • 05.06.2020, 23:41h
  • Kein Verlust. Ich denke ja, dass zukünftige Eltern, die sich an religiöse Agenturen wenden, ohnehin nicht geeignet sind, Kinder aufzuziehen.
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#2 michael hnkAnonym
  • 06.06.2020, 07:33h
  • Ich kann diesen Geistesgestörten langsam echt nicht mehr sehen. Jedesmal diese hässliche Fratze in den Nachrichten, und dann noch diese Brechreiz-Stimme, wenn der ansetzt zu reden... Psychologisch gesehen schädigt das bestimmt schon so, wie dauernd mit den schlimmsten Katastrophenbildern berieselt zu werden. Dieser gestörte Hund, der Teufel soll ihn holen!
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#3 stromboliProfil
  • 06.06.2020, 13:46hberlin
  • Antwort auf #1 von Religioten-Watxh
  • ja schon richtig im grundsatz..
    Aber wie kommen eigentlich die kinder in solche verkaufsagenturen?

    Hier fängt die eigentlich grundsätzliche kritik an: ist kind sein eine ware!
    Auch das sich hinter kinderschutz verbergende adoptionsgeschäft, gehört grundsätzlich hinterfragt! Hier wie dort!
    Das da hilflose wesen in die hände von händlerringen geraten die dies nach "ihrem" wohlwollen dann an gleichgesinnte ( religioten z.b.) weiterreichen, sollte schon skandal genug sein.

    Aber weiterreichend stellt auch die vermutung des so getätigten kindeswohl, eine menge fragen auf.

    Was immer auch unter der behauptung der geborgenheit von familienverbund dann für zwangsadoptierte, für deren restliches erwachsenedarsein, an auferzwungenem, den ihren "eltern" ausgelieferten unmündigen aufgeladen wird ist einer breiten kindespsychlogichen untersuchung wert.
    Einer untersuchung, die sich von dem schema f patriarchalischer familienideologie frei weiß, und sich wirklich mit dem freien willen eines kindes beschäftigt.
    Ich bin überzeugt, an die hälfte aller kinderwunsch-adoptionsaspiranten würden da nicht den erwartungen und mehr noch den erfordernissen entsprechen.
    Auch wenn aus eigener adoptionserfahrung nicht mehr als der durchschnitt meiner generation wesentlich geschädigt, erkannte ich durch hinterfragen den heteronormativen egoismus im handeln meiner eltern.
    Das aber ist für eine kindesannahme nicht genug!
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#4 WurzelpeterAnonym
#5 Homonklin_NZAnonym
  • 07.06.2020, 05:23h
  • Diese Religionsfreiheit muss dann aber auch vice versa gelten, also wenn eine Agentur religiöse Adoptiveltern ausschließen möchte.

    Bloß sehe ich das im US-amerikanischen Recht dann eher einseitig kommen, so ähnlich, wie wenn sie Leute mit dunklen Hautfarben ablehnen, die ein helles Kind adoptieren, was dann äquivalent wäre = aufgrund einer natürlichen Variation.

    Das müsste an sich schon mit dem Gesetz der Gleichberechtigung kollidieren. Wenn die sich da Pro-Religiotie stellen, weiß man wenigstens, dass sie bestimmtze Religionen höher bewerten, als andere, und höher als die Freiheit der Menschen, zu sein, wer sie sind.

    Und das ist dann ein Armutszeugnis.

    TheDonald ist sich klar, wo seine meisten Wähler sitzen, und denen dient er sich an.
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#6 stromboliProfil
  • 07.06.2020, 07:29hberlin
  • Antwort auf #4 von Wurzelpeter
  • "Realität".. wessen denn?

    Ich mein, du musst schon deine idyllen verteidigen und als "realität" abbilden.
    Was dich nicht aus der kritik entlässt, die mit dem problem adoption -leihmutterschaften etc. nunmehr tief in die reaktionären gesellschaftsstrukturen unseres denken&handelns einhergeht.

    Schauen wir genau hin, was sich hinter dem begriff "kinderwunsch" manifestiert.
    Dann werden unsere "realitäten überprüfbar und gleich auch relativ.
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#7 TheDadProfil
  • 07.06.2020, 10:25hHannover
  • Antwort auf #1 von Religioten-Watxh
  • ""Kein Verlust. Ich denke ja, dass zukünftige Eltern, die sich an religiöse Agenturen wenden, ohnehin nicht geeignet sind, Kinder aufzuziehen.""..

    Blöderweise übernehmen ausgerechnet diese "religiösen Agenturen" in Mehrzahl die Aufgaben des Staates in den USA, es handelt sich also um ein strukturelles Problem überhaupt auf eine Liste für Adoptionen zu gelangen in der man dann frei von diesen Einflüßen auch in Betracht kommt..
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#8 KaiJAnonym
#9 Homonklin_NZAnonym
  • 07.06.2020, 16:19h
  • Antwort auf #8 von KaiJ
  • Da wäre ich mal auf die argumentative Untermauerung gespannt, weshalb das für Dich so erscheint.

    Vielleicht nutzen wir unterschiedliche Lesarten für Religionsfreiheit? In meiner denke bedeutet das nämlich ebenfalls die Freiheit, frei von Religion zu sein.

    Religiotie hat in den USA eine beinhahe schon tradierte Eintrübung auf die Vernunft zur Folge, was eben auch Gesetze so beeinflusst, dass Diskriminierung gegenüber der höchst bewerteten Religion unbeliebter Menschenvarianten stattfinden kann.

    Wenn der Mumpitz wichtiger ist, als der Mensch ... go figure.
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#10 lindener1966Profil
  • 08.06.2020, 20:17hHannover
  • Jetzt braucht man nur noch Adoptionsagenturen, die sich auf diesen Mist nicht einlassen, öffentlich vorzuwerfen, die Kinder an Pädophile weiterzugeben, und schon war das "saubere" Amerika nie näher bei Russland. Pence freut sich schon nen Kullerkeks.
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