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Kommentare zu:
Pornostar outet Trump-treuen Senator


#1 Pink FlamingoAnonym
  • 08.06.2020, 15:49h
  • Um es ganz banal auszudrücken. Was dieses Trumpelungeheuer kann, legen wir noch ne gewaltige Schippe Dreck drauf. Recht so.
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#2 DramaQueen24Profil
  • 09.06.2020, 02:06hBerlin
  • Er wird nicht der einzigste republikanische Senator oder Abgeordnete sein, der außen hui, und innen pfui ist. Solche Typen verdienen es, geoutet zu werden! Obwohl ich sonst gegen das Outing bin!
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#3 RichtigAnonym
  • 09.06.2020, 07:28h
  • Wenn irgendwelche verklemmten LGBTI ihren Selbsthass auf andere projizieren und gegen sie hetzen, dann aber heimlich ihre Geilheit ausleben, dann kann man diese Doppelmoral nicht nur öffentlich machen, sondern dann muss man das öffentlich machen.
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#4 zundermxeAnonym
  • 09.06.2020, 09:19h
  • Antwort auf #2 von DramaQueen24
  • Naja, doch wohl eher, wenn überhaupt, außen pfui und innen hui.

    Bin auch ein entschiedener Gegner von Zwangs-Outing. Doch nach banaler Logik gibt es keine Regel ohne Ausnahme. Wenn Ausnahme, dann bei diesen sehr destruktiven und bewusst andere Menschen zum eigenen Vorteil schädigenden Typus, der gegen Menschen hetzt und somit direkte Gewalt verursacht und zu verantworten hat.

    Diese Maske soll nun fallen, löffel er seine eigene braune Medizin und betrachte sich dabei im Spiegel der Öffentlichkeit, wo er so gerne sein Gift verbreitet hat.
    Kein Mitleid und kein Mitgefühl.
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#5 Alexander_FAnonym
  • 09.06.2020, 12:20h
  • Zwangsoutings sind bei irgendwelchen hergelaufenen kleinen Würstchen immer falsch. Bei so dicken Salamis, die ihre ganze Existenz auf Hasspredigten und Doppelmoral aufbauen und damit Millionen scheffeln, sind sie mitunter aber das einzige Mittel, um ihrem Treiben Einhalt zu gebieten.
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#6 Pink FlamingoAnonym
#7 MeckieAnonym
  • 09.06.2020, 19:16h
  • Verleumdungsklagen? Sorry, aber wenn die ihn alle kennen, warum gehen die dann zum Senator. Die könnten den Job doch auch locker ablehnen, wenn der die immer bucht! Aber nein, ich habe vergessen, Geld ist ja wichtiger als Moral & Integrität. Wenn der die bucht, hätte einer bestimmt schon heimlich alles gefilmt oder so. Dann gäbe es auch Beweise! Also, wenn schon so viele bei ihm waren, warum sind die dann nicht alle einfach wieder gegangen oder haben dem Herrn Senator bei Sex-Treffen nicht ordentlich den Marsch geblasen anstatt seinen ***?
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#8 Heuchler-WatscherAnonym
#9 zundermxeAnonym
  • 09.06.2020, 21:52h
  • Antwort auf #7 von Meckie
  • Glaubst wirklich das läuft für alle so, die Sex für Geld bieten, dass sie sich die Kunden immer und zu jeder Zeit aussuchen können?!

    Und ganz nebenbei, schon mal was von Machtgefälle gehört?
    Für wen, der nicht bspw selbst durch eigene Prominenz geschützt ist oder sich sonst wie zu schützen weiß, kann es auch mal recht unangenehm bis gefährlich werden einen mächtigen Menschen zu outen. Einige wissen durchaus jenseits des Rechtsstaats all ihre Mittel einzusetzen um wen mundtot zu machen.
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#10 Alexander_FAnonym
  • 10.06.2020, 00:43h
  • Antwort auf #6 von Pink Flamingo
  • Bei mir brauchst du dich da nicht zu entschuldigen. Hast schon recht, dass das ein ganz schönes Backpfeifengesicht ist, vor allem, wenn man weiß, was aus diesem Mund so kommt. Ich denke aber, so ein Zwansgouting ist die härtest Backpfeife, die man ihm und überhaupt irgendwem verpassen kann. Ich hoffe, die wird ihn etwas zum Nachdenken anregen.
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#11 anonymAnonym
  • 11.06.2020, 09:11h
  • auch wenn es in diesem Fall verdient sein mag, Zwangsouting ist und bleibt schwierig und gerade wir, die vielleicht selbst mit dem Outing gehadert haben oder Menschen, die vielleicht auch in einem homophoben Umfeld leben, haben durch ein Zwangsouting mit Repressalien und Angst zu rechnen. Klar, sich wie ne Sau aufführen, Homophobie fördern und gleichzeitig Sexarbeiter kommen lassen ist verachtenswert, dennoch bin ich davon überzeugt, dass ein Outing immer (!) selbstbestimmt sein sollte.
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#12 TobleAnonym
#13 huiuiuiAnonym
#14 Pink FlamingoAnonym
#15 Smells_like_sexismAnonym
  • 12.06.2020, 00:40h
  • "TV-Komiker ahmen gerne seinen exaltierten Südstaatenakzent und seine affektierten Gesten nach und deuten oft an, dass der Senator homosexuell sein könnte."

    So unsympathisch der Senator auch ist, aber gibt es nicht andere Merkmale an ihm, die sich für den Spott durch TV-Komiker_innen eignen? Homofeindlicher Humor ist auch dann noch homofeindlich, wenn er sich an Klemmschwestern wie diesen Senator richtet. Dass die Homosexualität eines Menschen die Pointe eines Witzes ist, ist auch dann noch unangemessen, wenn diese Person sich homofeindlich verhält. Wenn ich beispielsweise Bilder sehe, von Trump und Putin bei Küssen, finde ich das weder besonders originell noch lustig.

    "Lady G ist ein beliebter Spitzname von Graham-Gegnern."

    Bei allem Verständnis für die Ablehung dieses Senators, frage ich mich, ob Graham-Gegner_innen wie der LSBTI Aktivist Dan Savage - der in der Vergangenheit bereits durch transfeindliche Statements von sich Reden gemacht hat - auch nur eine Sekunde darüber nachgedacht haben, warum sie ausgerechnet eine weibliche Bezeichnung wie "Lady G" als beleidigenden Spitznamen verwendet? Was ist an Weiblichkeit - oder dem, was dafür gehalten wird - so dermaßen schlecht, dass solche Spitznamen offenbar als degradierende Bezeichnungen für Männer taugen?
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#16 ursus
#17 BLSJAnonym

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