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Einzelkommentar zu:
Rowling verteidigt Transfeindlichkeit mit Missbrauchserfahrung


#20 MinuschAnonym
  • 11.06.2020, 21:21h
  • Nachtrag:

    Mich macht es unheimlich traurig, dass es scheinbar immer noch möglich ist, mit dem "wir müssen cis* Frauen auf Kosten von trans* Frauen" Argument zu punkten oder zumindest die Leute zu verunsichern.

    Denn das ist das gleiche, das genau gleiche Argument wie es vor einiger Zeit (und teilweise immer noch) gegenüber schwulen Männern vorgebracht wurde: "Wenn Schwule mehr akzeptiert werden, führt das an den Schulen/Kindergärten zu einer Zunahme von Übergriffen durch Männer auf unseren kleinen Jungs!"
    Wer sich daraufhin kopfschüttelnd gefragt hat, was denn gleichgeschlechtliche Liebe unter Männern bitteschön mit Pädophilie zu tun haben soll: Natürlich rein gar nichts.
    Genausowenig wie trans* Frauen und deren Rechte grundsätzlich keine Gefahr für cis* Frauen darstellen.

    Daher ist es einfach nur traurig, dass wir trotzdem hier sind, im Jahre 2020 und eine weltberühmte Autorin genau dieses alte Argument hervorkramen kann und andere tatsächlich denken "naja, vielleicht ist ja zumindest ein bisschen was dran".
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