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Kommentare zu:
Duisburg: Schwules Ehepaar im Lidl-Supermarkt diskriminiert


#1 noshopingventureAnonym
  • 13.06.2020, 08:25h
  • Ich möchte mich hier dem Aufruf zum LIDL-Boykott anschließen. Es gibt aber Läden, wo es keine "Einkaufswagenpflicht" gibt - dort wird dan natürlich auch nicht diskriminiert!!!

    Vor Wochen rief ich hier in Essen beim "Corona-Telefon" (0201-238888) an. Es gibt weder eine Einkaufswagenpflicht durch städtische (Stadtverwaltung Essen), noch eine entsprechende Verordnung des Landes NRW.
    Diese unsinnige Einkaufswagenpflicht entspringt einer Sache, die früher in Preußen stark verbreitet war - dem "vorauseilendem Gehorsam".
    Als "Abstandshalter" taugt diese Regel auch nicht, weil man ja auch nebeneinander stehen kann. Da könnte man sich ja auch anstecken!!!
    Es gibt aber z.B. Filialen von ALDI oder NETTO, wo keine Einkaufswagenpflicht besteht. Die Leitungen der Discounter stellen das nämlich, wie mir eine Antwort auf eine Beschwerde bei LIDL eröffnete, das in das Ermessen der Filialleitungen.
    "Kundenbetreuer" habe ich bislang geschlossen nur bei LIDL gesehen. Diese Herrschaften werden wir bei der nächsten Preiserhöhung mit bezahlen müssen. Alleine schon aus diesem Grund sollte man LIDL nicht mehr aufsuchen!!! Bei ALDI habe ich einen solchen Türsteher nur in einer Filiale gesehen. Zwei andere verzichteten, wie oben erwähnt, auf die Einkaufswagenplicht. Das zeigt ganz klar, dass es keine einheitliche Regelung gibt. Bei REAL wird man sogar gezielt angelogen. Man verzichtet zwar auf Türsteher, aber behauptet durch großflächige Aushänge, eine Einhaltung der Einkaufswagenpflicht würde durch das Ordnungsamt kontrolliert.
    Jeder lügt, so gut er kann!!!
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#2 FredericAnonym
  • 13.06.2020, 09:10h
  • Antwort auf #1 von noshopingventure
  • Die Einkaufswagenpflicht ist wegen der maximal erlaubten Kundenzahl im Laden. Pro Kunde 1 Wagen.

    Wir sind im Lidl auch angesprochen worden beim nächsten Besuch bitte 2 Wagen zu benutzen, der Kassierer hat gesagt, dass es egal ist, ob man in einem Haushalt wohnt oder nicht, da es eben wegen der max. Kundenzahl sei. Das (Hetero) Paar nach uns an der Kasse ist auch darauf hingewiesen worden.
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#3 EngelchenSHProfil
#4 noshopingventureAnonym
  • 13.06.2020, 09:32h
  • Antwort auf #2 von Frederic
  • Damit wird bei REAL auch "argumentiert", aber wie geschrieben, es gibt keine einheitliche Regelung. Besonders pikant ist, dass trotz der angeblichen Gefährlichkeit des Virus (s. Corvit-19) in fast keinem Supermarkt die Griffstangen der Einkaufswagen, die man mitnehmen muss, desinfiziert werden. Merkwürdig nicht war???

    Bei REAL in Essen Altendorf sind auf dem Boden Aufkleber, die zu einem Mindestabstand von 2 Metern auffordern. Die Aushänge im gleichen Laden verlangen einen Mindestabstand von 1,50 Metern. Nicht einmal da sind die "Vorschriften" einheitlich.

    Aber Fazit bleibt - keine Einkäufe mehr bei LIDL...
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#5 WahrheitIstRelativAnonym
  • 13.06.2020, 09:34h
  • Ich hatte letztens meinen Mundschutz Zuhause vergessen. Da ich sehr Außerhalb wohne und ohne Auto bin, muss ich 8 km zum Einkaufen radeln. Berg und Tal, als Frau und zurück dann schwer bepackt mit Einkauf für drei Familienmitglieder ist schon anstrengend. Der fehlende Mundschutz war mir auch erst vor Ort aufgefallen. Da es immer heißt, Schal geht auch, habe ich meinen Rollkragen benutzt. War im ersten E-Center kein Problem. Dann bin ich in den Lidl und war gerade 10 Sekunden dort, als mich die erste Mitarbeiterin aufforderte den Laden zu verlassen, weil mein "Schal" nicht als Schal/Tuch gelte. Ich ging daraufhin mit zwei Sachen im Wagen Richtung Kasse, da forderte mich eine zweite Mitarbeiterin auf, zu gehen ( das ich nicht direkt, sondern durch die Kasse rausgehe, geht eh nicht anders, war wohl auch so in Ordnung, es ging ihr nur darum, sich nochmal mitzuteilen) . An der Kasse wies mich dann nochmal ein Mitarbeiter, der gerade meine beiden Sachen scannt auf dasselbe hin, während der Filialleiter( von den anderen beiden Mitarbeiterinnen gerufen) auf mich zu kam und sagte, dass er mir gerade dasselbe sagen wollte.
    Nach diesen vier Leuten innerhalb von zwei Minuten war ich dann auch genervt, dass ich das jetzt viermal (auch vor allen anderen Kunden) gesagt bekomme und so schnell gar nicht aus dem Laden könne und erklärte auch das mit dem Fahrradweg. Daraufhin wurde mir ruhig gesagt, ich solle freundlich bleiben, sonst könne ich die 8km nochmal zurück radeln!

    Ja, derjenige der schikaniert kann immer gut ruhig bleiben...

    Ich muss noch dazu sagen, dass ich die Zeit in der Stadt auch nutze um mir als Straßenmusikerin mein Einkaufsgeld zu verdienen, weshalb ich einen 10kg schweren Rucksack auf dem Rücken hatte, mit Instrument usw. Deshalb war ich eh schon geschafft, aber vor allem sieht man so natürlich auch ein bisschen "komisch" aus, meine Kleidung zudem auch nicht von reichen Leuten...

    Gesellschaftspsychologisch ist das aber interessant :
    Wenn Mensch es von oben schriftlich hat, dass er Recht tut, dann brauchts über individuell menschliches Verhalten nicht weiter nachgedacht zu werden. Im Falle dieses Paares kann man die derzeitige Situation dann vielleicht noch für eigene (homophobe) Zwecke nutzen!
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#6 LacriAnonym
  • 13.06.2020, 09:39h
  • Selbes haben wir in der LIDL Filiale in Koblenz unweit von HBF erfahren.
    Während heteros sich einen Einkaufswagen teilten, hätten wir getrennt rein gemusst und auch mit einem Wagen für jeden, auch als wir , lächerlich wie es klingt, unsere PAs zeigten wo einseitig heraus geht das wir ein Haushalt sind, durfte das schwule gesocks nicht eintreten, verwehrt durch den netten Secruity mitarbeiten UND Angestellten .

    Also LIDL gibt es für uns nicht mehr ... da geh euch lieber zu Netto
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#7 Pink FlamingoAnonym
#8 seb1983
  • 13.06.2020, 09:53h
  • Verstehe nicht was das direkt mit Lidl zu tun hat.
    Der Wachmann wird, wie üblich, von einem Sub-Sub-Sub sonstwas Unternehmen sein, so war es zumindest hier bei sämtlichen Supermärkten. Da war der Markt offenbar zeitweise ziemlich leer geräumt, denn die "Sicherheitsexperten" die da oft standen erweckten wenig Vertrauen in ihre Qualifikation.
    Der stellv. Filialleiter hat sich entschuldigt, Lidl hat sich entschuldigt.

    Übrigens konnte ich selbst mit meinem Untermieter zusammen problemlos einkaufen, es wurde mal nachgefragt, einmal haben wir mehr aus Spaß die Ausweise mit gleicher Meldeadresse vorgezeigt.
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#9 AnselmAnonym
  • 13.06.2020, 10:04h
  • Antwort auf #4 von noshopingventure
  • Das ist regional sehr unterschiedlich. Bei uns im Lidl (Westen NRW) gibt es auch Einkaufswagenpflicht (ALDI nicht). Aber es gibt Desinfektionsmittel und Tücher, damit man sich den Wagen desinfizieren kann. Eingangskontrollen, dass wirklich jeder einen eigenen Wagen hat (selbst 10j. Kinder, die mit einem Elternteil einkaufen), gibt es schon seit etlichen Wochen nicht mehr. Klar kann man sich auch mit Wagen nahe kommen, aber er vermeidet, dass wie bei meinem letzten Lidl-Einkauf jemand ohne den eigentlich verpflichtenden Einkaufswagen mir an der Kasse so nah kommt, dass ich quasi seinen Atem im Nacken spürte. Ihm wurden wohl die Arme lang und er wollte obwohl es eng war, die Sachen aufs Band legen. Bevor jemand es anmekrt: Als er fast an mich stieß, habe ich ihn auf Abstand hingewiesen.

    In RLP im Gegensatz zu NRW musste ich weder bei Lidl noch bei Aldi einen Einkaufswagen nehmen.
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#10 Ralph
  • 13.06.2020, 10:06h
  • Das scheint ein regional begrenztes Problem zu sein. Beim hiesigen Lidl muss man gar keinen Wagen benutzen. Ich selbst gehe mit einem eigenen Korb hinein, um keinen Wagen anfassen zu müssen. (Anfangs wurden die Wagen bei jedem Zurückschieben in den Stand von einem Lidl-Mitarbeiter mit Desinfektionsmittel behandelt. Das wurde nach zwei Wochen beendet.) - Außerdem: Wie geht das eigentlich? Wie will Lidl nachprüfen, ob zwei Personen miteinander verheiratet sind und in der selben Wohnung leben? Müssen in Duisburg alle Kunden bei Lidl ihre Heiratsurkunde und einen Auszug aus dem Melderegister vorweisen, ehe sie eingelassen werden?
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#11 Otto77Anonym
  • 13.06.2020, 10:08h
  • Antwort auf #1 von noshopingventure
  • Ey das was du schreibst ist Blödsinn, natürlich gibt es noch die Pflicht mit dem Einkaufswagen. Und wenn Lidl es dadurch möglich ist die Personenzahl im Überblick zu haben ist das gerechtfertigt. Nebenbei hat sich der stellv.Marktleiter entschuldigt einzig die Subfirma die in solchen Fällen zuständig ist oder wahr, sich um die Einkaufswagen zu kümmern muss sich entschuldigen.
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#12 Nick NameAnonym
  • 13.06.2020, 10:36h
  • In allen mir bekannten Märkten gilt pro Person ein Einkaufswagen, egal ob nun ein Haushalt oder nicht. Die Wagen dienen der Abstandregelung, was natürlich der engen Gänge wegen sowieso sinnfrei ist...
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#13 antosProfil
#14 HausrechtAnonym
#15 Martina_BerlinProfil
#16 56James35Anonym
  • 13.06.2020, 11:43h
  • Wer sich ungesund ernähren will, der soll zu LIDL, ALDI, PENNY gehen...
    Wer diesen Artikel gelesen hat, der soll LIDL usw. boykottieren.
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#17 SosolalalaAnonym
  • 13.06.2020, 11:56h
  • Antwort auf #16 von 56James35
  • Es Gibt keinen Grund Lidl als Unternehmen zu boykottieren, nur weil in einer (!) Filiale ein inakzeptabler Vorfall passiert ist, noch dazu hervorgerufen von einem Mitarbeiter (Wachschutz), Der überhaupt kein Mitarbeiter von Lidl ist, sondern wie überall üblich von einem subunternehmen stammt, mit dem Lidl nichts zu tun hat außer dass lidl diesen Wachschutz engagiert um seine Läden schützen zu lassen.
    Noch dazu hat sich Lidl entschuldigt, auch der Filialleiter. Den Aufruf, einen Laden deshalb zu boykottieren sehe ich persönlich daher schon fast als strafrechtlich relevant an, da hier aufgrund eines Einzelfalls ein wirtschaftlicher Schaden für das gesamte Unternehmen herbeigewünscht wird.

    Diskriminierung ist immer Scheiße, allerdings sollte man die Kirche im Dorf lassen. Was hier passiert, Ist überzogen und so langsam frage zumindest ich mich, ob die Leute nichts anderes zu tun haben als darauf zu warten, dass irgendwo ein Sack Reis umfällt.

    Viele Dinge sind Missverständnisse, und auch wenn es Menschen gibt die Intolerant etc. sind, vieles kann man mit einer gewissen Bestimmtheit auch selbst klären, Ohne dass Medien, Gerichte etc eingeschaltet werden müssen.
    Freiheit bedeutet auch, im Zweifel in Einzelfällen in denen man dazu in der Lage ist Probleme auch mal alleine zu lösen und nicht immer sofort nach dem Staat zu rufen.

    PS: Das Lidl seine Mitarbeiter in der Vergangenheit oft schlecht behandelt hat, das haben inzwischen alle vergessen - und da hat sich auch trotz allem nie jemand dran gestört, die Leute sind da trotzdem hin gerannt und haben da eingekauft. Ich würde das bigott nennen: ein Boykott wegen eines schwulen Paares das schlecht behandelt wurde, aber keinerlei Interesse an der Situation von zig tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern...
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#18 KtoyAAnonym
  • 13.06.2020, 12:09h
  • Das ist uns leider auch passiert bei Aldi in Elsenfeld (Bayern).
    Da hat die Kassiererin uns angemault, das wir nicht zu zweit einkaufen dürfen. Obwohl sie jedes Hetero Paar wortlos Kassiert hat. So was nervt gewaltig.
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#19 Carsten ACAnonym
  • 13.06.2020, 12:18h
  • Nein Lidl,

    das sind keine "Unannehmlichkeiten", sondern das ist eindeutig Diskriminierung.

    Das einzig Glaubwürdige ist, wenn man sich von diesem Wachmann sofort trennt und in Zukunft auf besser geschultes Personal setzt.
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#20 KaiJAnonym
  • 13.06.2020, 12:19h
  • Liebe SPDqueer. Es ist Zeit dafür und Akzeptanz von LGBTIIQ* und ein respektvoller Umgang lassen sich sehr wohl gesetzlich verordnen. Aufklärung und Sensibilisierung war da schon gestern.
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#21 FredericAnonym
  • 13.06.2020, 12:20h
  • Man kann auch mal etwas weniger empfindlich reagieren. Der Filialleiter hat sich entschuldigt und den externen Mitarbeiter zurecht gewiesen. Eine Boykott Aktion daraus zu starten ist lächerlich. Es hat nichts mit dem Unternehmen an sich zu tun. Die Situation wurde meiner Meinung nach vor Ort und nicht im Nachhinein durch die Unternehmenszentrale entschärft.
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#22 NeinAnonym
  • 13.06.2020, 12:42h
  • Antwort auf #21 von Frederic
  • Sorry, aber wir wissen doch alle, wie das läuft:

    Man lächelt dem Kunden ins Gesicht, beteuert ihm, dass er vollkommen im Recht ist, macht ein kleines Zurechtweisungs-Schauspiel und dann dreht man sich um und sagt "Was für ein Arschloch". Und geht zum Kollegen, mit dem man den ganzen Tag und die ganze Woche zu tun hat und sagt ihm, dass man das so vorspielen musste.

    Nein, das reicht keineswegs. Sowas muss Konsequenzen haben, sonst kommt das immer wieder vor. Und nicht jeder wehrt sich dagegen so vorbildlich wie dieses Paar.
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#23 noshopingventureAnonym
  • 13.06.2020, 12:46h
  • Antwort auf #17 von Sosolalala
  • Das mit dem Boykott hat noch einen weiteren positiven Aspekt.

    Seit der "Corona-Pandemie" steigen wieder bei Meinungsumfragen die Werte der GroKo-Parteien. Besonders ist da die CDU führend. Das unter der GroKo LGBTI-Rechte keinen hohen Stellenwert haben, ist unzweifelhaft. Deswegen muss Corona endlich ein Ende haben! Ein Boykott von LIDL wegen der Einkaufswagenpflicht wäre auch auf einer Meta-Ebene wichtig

    Wie angesprochen ist die Einkaufswagenpflicht bedingt durch das Hausrecht. Bekanntlich macht man sich aber nicht beliebt, wenn man bis zum Exzess seine Rechte in Anspruch nimmt.

    Weniger ist oft mehr!
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#24 Lesen hilftAnonym
#25 REINIBEARProfil
  • 13.06.2020, 13:08hFrankfurt
  • Wir haben das Gleiche hier in Offenbach bei Lidl erlebt. Leider war der Security Mensch eher aus dem Iran oder Irak. - Wer diskriminiert wen? Eher traurig.
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#26 seb1983
  • 13.06.2020, 13:25h
  • Antwort auf #24 von Lesen hilft
  • Das Sicherheitspersonal wird nicht von Lidl sondern von Dutzenden Subunternehmern gestellt, meist regional, die untereinander keine Verbindung haben und für verschiedenste Unternehmen arbeiten. Die Anforderungen für den Job sind gering, ebenso die Bezahlung, und entsprechend das Personal.

    Allerdings:
    Wenn dann zufällig das gleiche Paar in 3 verstreuten Filialen, gar in zwei Ländern, immer wieder aufläuft ist das schon bemerkenswert.
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#27 KaiJAnonym
#28 retKonAnonym
#29 gastAnonym
  • 13.06.2020, 14:51h
  • Antwort auf #5 von WahrheitIstRelativ
  • Was dir passiert ist, ist gruselig und braucht kein Mensch.
    Mir passierte es auch schon einige Male dass der Mundschutz versehentlich zu Hause blieb.
    Nixdestotrotz - bei euch gibt es aber auch Apotheken. Dort bekommst du für relativ wenig Geld, ein oder max. zwei Euro einen Mundschutz.
    Wenn dir sowas wieder passiert - gleich zur Apotheke ....
    Dir weiterhin alles Gute.
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#30 Diss KriminiAnonym
  • 13.06.2020, 14:55h
  • Mein Kommentar zu/ Kritik an Lidl:

    Offenbar beschäftigt Lidl Personal, welches - sehr konservativ - Menschenrechte als nur für sich selber gültig betrachtet, nicht aber für Andersdenkende und Anderslebende.

    Die Sensibilisierungsmassnahmen kommen offenbar extrem spät. Zudem ist Diversity-Management ein andauernder Prozess und Diversity muss Teil der gelebten Unternehmensphilosophie und -praxis sein. Sensibilisierungsmassnahmen als Versprechen und als medienfokussiertes Trostpflästerchen bringen gar Nichts.

    Offenbar gibt es unter dem Personal sehr renitente Homophobe, welche sich nicht einmal entschuldigen, wenn der Vorgesetzte das verlangt. Zudem scheinen sich einige Vorgesetzte mangels Führungskompetenz nicht durchsetzen zu können. In solchen Fällen braucht es einerseits andere Vorgesetzte und anderseits drastische Massnahmen (Entlassung) gegen die renitenten homophoben Lidl-Mitarbeitenden.
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#31 MazekosProfil
  • 13.06.2020, 15:16hDresden
  • Antwort auf #23 von noshopingventure
  • "Deswegen muss Corona endlich ein Ende haben"

    So leicht geht das leider nicht, man kann einen Virus nicht mit einer Blitzabstimmung im Bundestag loswerden.

    Und ja, die CDU bleibt für mich und viele hier wahrscheinlich trotzdem unwählbar, aber ich kann schon verstehen das sie wieder bessere Umfrage Werte bekommt.
    Allein schon weil Angela Merkel als ehemalige Wissenschaftlerin Herrn Dr. Drosten auf einer ganz anderen Ebene begegnet als andere Politiker, auch international und obwohl sie aus einem anderen Bereich, der Physik, kommt.

    Trotzdem glaube ich, dass es nicht immer so bleiben wird. Auch aus der CDU kommt bereits Gegenwind zu den aktuellen Maßnahmen, und sollte die Pandemie und das Virus wirklich besiegt werden, was hoffentlich früher oder später passiert, wird diese Krise wahrschein schneller als einem lieb ist in der schnelllebigen Politik untergehen, so wie es auch bei der Flüchtlingskrise war und das obwohl sie eigentlich immer noch ein wichtiges und trauriges Thema ist...
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#32 GW71Anonym
#33 WahrheitIstRelativAnonym
#34 NinaAnonym
  • 13.06.2020, 16:45h
  • "Berg und Tal, als Frau und zurück dann schwer bepackt mit Einkauf für drei Familienmitglieder ist schon anstrengend"

    Hör bitte auf damit das "als Frau" hier aufzuführen als wäre es ein erschwerender Umstand wie eine Behinderung oder sowas.

    Ich bin es leid das seit meiner Kindheit immer wieder gesagt zu bekommen und das Frauen wie du da mit machen macht es nicht besser.
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#35 daVinci6667
  • 13.06.2020, 17:19h
  • Covid19 Regeln müssen strikt eingehalten werden. Niemand will hoffentlich einen zweiten Lockdown riskieren. Die Schweiz stand im März übrigens laut einem Interview diese Woche mit unserer Bundespräsidentin ganz kurz vor einem strikten Confinement wie in Frankreich oder Italien. Das harmlose Lockdownli dass wir und die anderen deutschsprachigen Ländern schlussendlich hatten war dagegen vergleichsweise harmlos.

    Doch Achtung auch noch so strikte Covid19 Regeln dürfen nicht als Vorwand für pure Diskriminierung genützt werden!

    Eure Einkaufswagen Regeln verstehe ich ganz grundsätzlich nicht. Man benutzt wohl nur dasselbe Wägelchen wenn man zusammen wohnt. Allenfalls höchstens noch wenn man gleichzeitig für einen Verwandten, Freund oder guten Nachbarn gleichzeitig einkauft der sich selbst nicht raus traut.

    Es genügt die Hände/Handschuhe und natürlich die Griffe zu desinfizieren und natürlich eine Maske zu tragen. Und möglichst Abstand halten und so schnell als möglich wieder raus. Alles andere halte ich für unverständlichen Unsinn.
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#36 WahrheitIstRelativAnonym
  • 13.06.2020, 19:00h
  • Antwort auf #34 von Nina
  • Liebe Nina, ich kenne weit und breit keine Frau, die solche körperlichen Strapazen auf sich nimmt wie ich und kenne auch genug Männer, die dafür nicht trainiert wären. Habe auch meine geistig behinderte Tochter noch diese weiten Strecken auf dem Fahrrad transportiert, als sie schon 30 kg wog. Bis sie 20kg wog auch auf dem Rücken im Tragetuch. An soetwas muss sich ein Rücken auch gewöhnen und Muskeln in bestimmten Bereichen aufbauen, deshalb glaube ich das die meisten Männer das nicht könnten ohne erstmal ziemliche Verspannungen zu kriegen. Naja, und die Afrikanerinnen tragen 50kg Mehl auf dem Kopf 6km weit!
    Da ich Zuhause auch mit einem kleinen Ponyhof meinen Unterhalt finanziere, bin ich auch am Pflöcke einschlagen usw. Es ist in meinem Konservativen Umfeld eher so, dass die Männer sich auf den Schlips getreten fühlen und mich anpöbeln, weil die Pflöcke von der leichteren, dünneren Sorte sind und sie ( die Männer) diese richtig dicken Stämme in den Boden hauen. Sie wollen mich scheitern sehen und mich an meine Grenzen bringen, während ihre Ehefrauen über meinen Haushalt usw spotten. Ich will aber garkein Konkurrenzspiel spielen, sondern nur das Leben führen, das ich für mich und meine Kinder schön finde. Und weil ich alles alleine machen muss, schaffe ich von allem immer nur ein bisschen ( bisschen Haushalt, bisschen Handwerk usw, nichts perfekt).
    Ein cholerischer Nachbar, der mich wegen der dünnen Zaunpfäle angeschrien und mit seinem Anwalt ankam, von wegen wäre angeblich gefährlich weil nicht ausbruchsicher und so ein Quatsch (ist ja immerhin mit Stromband), meinte, ich solle mich nicht damit rausreden, eine Frau zu sein und mich als so hilflos darstellen.
    Das ist von ihm im Grunde ein Missbrauch des Emanzipationsbegriffes!
    Männer haben nun mal durch das Testosteron mehr Kraft und Emanzipation bedeutet nicht, dass man allen das gleiche körperlich abverlangen darf um sie zu tollerieren. Er meint also quasi : " Wenn du so frech bist und meinst den" Mann" spielen zu wollen, dann nimm mal die schwereren Pflöcke! " Ich will aber garnicht" den Mann " herausfordern, spielen oder was auch immer!
    " Als Frau" habe ich geschrieben, weil ich ohne diese Testosteronmenge, zudem Mutter auf 40 zugehend, tatsächlich körperlich ganz schön gefordert bin und dieser spöttische Spruch von diesem Mitarbeiter ( "... dann radeln Sie halt nochmal zurück..") bei dem auch eine Kundin lachte, entwürdigend fand.
    Wäre ich aber zB ein Mann und im Rentenalter, hätte ich dann auch "als Rentner" geschrieben! ( sorry, ist beim Versuch zu erklären so lang geworden). Frauen nichts zuzutrauen ist also etwas ganz anderes.
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#37 stromboliProfil
  • 13.06.2020, 19:35hberlin
  • mal nachgedacht:
    warum eigentlich kein aufschrei über die diskriminierung nichtverpartnerter menschen in unserer gesellschaft.
    Wird da hingenommen, dass "paare mit trauschein nun die neue norm darstellen?

    Grundsätzlich ist die ein-haushalt-regelung für den einkaufein reaktionäres gesellschaftskonzept wie weilands die regelung der vorlage einer heiratsurkunde bei der wohnungsanmietung...

    Und sprichwörtlich auf den kopf gestellt dann die erscheinung zweier frauen, die gemeinsam einkaufen ohne das da irgendwas hinterfragt wird ( zu recht!) ... das könnten ja schwestern- mutter tochter sein.

    Für mich als berliner lidl kunde: die abstand/desinfektions bediensteten sind vom jobcenter in leihfirmen gedrängte , die da mit "anforderungen" überfordert werden.
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#38 Pink FlamingoAnonym
  • 13.06.2020, 20:10h
  • Antwort auf #15 von Martina_Berlin
  • Sonst gehts noch oder? Vielleicht gehöre ich ja zu den wenigen, die bewusst solche Geiz ist geil Läden grundsätzlich meiden? Gehöre mit Sicherheit einer Verbrauchergruppe an, die es vorziehen nicht jeden Schwachsinn an Werbung glauben zu schenken und schon gar nicht sofort mit aktuellen Preisnachlass Zettel losrennen um ja mein Lieblingsfood auch ja gaaanz billig zu erwerben. Kopfschüttel.
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#39 PINK FlamingoAnonym
#40 Pink FlamingoAnonym
  • 13.06.2020, 20:32h
  • Antwort auf #32 von GW71
  • Selten so gelacht;-) Auch für Dich zum Nachdenken. Ich mache grundsätzlich diesen Scheiß mit Geiz ist Geil Mist einfach nicht mit. Dann bin ich für Dich sogleich ein Außenseiter? Nee, ich gehe bevorzugt auf Wochenmärkte und in Bioläden einkaufen. Nur ein Beispiel von vielen. Wenn ich mir eine köstliche Tafel Schokolade kaufe, denke ich sogleich an die die ausgebeuteten Kinderarbeiter z.B.in Ghana. Lieber Greife ich etwas tiefer in die Tasche und kaufe mir dann ein Fair Trade Produkt. Ok, gibt es bei Lidl vermutlich mittlerweile auch schon. Doch sein wir doch mal ehrlich, weshalb rennen denn alle in diese Billig Diskounter? Dreimal darfst Du Raten.
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#41 GW4712Anonym
  • 13.06.2020, 20:44h
  • Antwort auf #32 von GW71
  • "Tag gerettet, wenn Sie einen solchen Spruch irgendwo ablassen können?
    Falls Sie tatsächlich noch niemals in einem Discounter gewesen sind, macht Sie das nicht zu etwas Besonderem, sondern zu einem Außenseiter."

    Bin zwar nicht Pink Flamingo, aber Sie kennen den Spruch
    "Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom"?
    Ein anderer, passender Spruch lautet:
    "Leute, fresst Sche...se! Millionen Fliegen koennen nicht irren!"

    Dass jemand, der nicht zu Lebensmittel-Discountern geht, aber auch gewisse "Grundwerte" oder Ideale hat/haben kann, verstehen Sie (wahrscheinlich) nicht.

    Aber Sie gehoeren wahrscheinlich auch zu den Leuten, die glauben, dass die "Angebote" bei MediaMarkt/Saturn auch "richtige" Angebote sind. Nebenbei: MediaMarkt und Saturn gehoeren zu einem Konzern.
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#42 saltgay_nlProfil
  • 13.06.2020, 20:52hZutphen
  • Nun noch einmal seien Die Bessermenschen daran erinnert, warum der "Lidl" Lidl heißt. Der Herr Schwarz ist ein literarischer Held. Er ist die Hauptfigur des Buches: "Schwarzbuch Lidl". Er kaufte sich den Namen von einem Ostmärker, weil er seine Märkte nicht "Schwarzmarkt" nennen wollte. Rabenschwarz jedoch ist seine Gesinnung und er setzt auf Ausbeutung vom Feinsten. Natürlich geht die Edelschwuppe nicht in so einen piefigen Discounter, darum sei hier etwas Nachhilfeunterricht angebracht.

    Die Unterdrückungsmethoden sind subtil. Die "Hassis" (Handelsassistenten), das sind so kleine Fuzzis in schwarzen Anzügen, die sich immer Mühe geben wie Ingo Appelt auszusehen, die ein sogenantes duales Studium bei Lidl und einer Fachhochschule durchführen, was sich "Betriebswirt Koofmich" nennt. Sie kriegen einen Audi als Dienstwagen, damit sie das Personal in den Märkten heimsuchen und öffentlich zusammenscheißen. So funktioniert das System "Lidl". Es ist eine ausgefeilte Hackordnung, die den niedersten Trieben sozialem Abschaums entstammt. Da ist das Management von Lidl zu lokalisieren. Security-Leute sind oft gefeuerte Polizisten, die Straftaten begangen haben, welche nicht durch den Corpsgeist der Polizei gedeckt sind, es sind Gelegenheitsarbeiter, Schläger von SS-Siggi und anderen Naziterrorgruppen, arme Schweine, die als Aufstocker auf das Geld angewiesen sind.

    Boykott ist nur dann erfolgreich, wenn genügend mobilisiert werden kann und ich denke dazu ist es wichtig, dieses Ausbeutungsprinzip zu durchbrechen, was sich von oben bis ganz unten durch diesen Konzern zieht. Denn wenn die Mitarbeiter Wertschätzung ihrer Chefs erfahren, wenn kaufmännische Vernunft im Kunden den König sieht, dann gehören auch solche Vorkommnisse der Vergangenheit an.

    Ein erster Schritt wäre es mittels shitstorm der Marketingabteilung klar zu machen, dass man von diesem Ausbeuter nicht mit dem schmierigen "Du" in der Werbung angeredet wird. IKEA lässt grüßen.
  • Antworten » | Direktlink »
#43 WahrheitIstRelativAnonym
  • 13.06.2020, 20:52h
  • Antwort auf #38 von Pink Flamingo
  • Geiz ist geil :
    3 Euro bleiben für's Essen Sonntag. Zum Ponyreiten kommt morgen wohl keiner, wegen Gewitterwetter, also null Euro. Montag nochmal Straßenmusik, Dienstag kommt Kindergeld, juhu!
    Wie kommt man mit drei Euro für drei Leute hin? Nudeln gibt's für 0,45 Euro. Brot 0,99 Euro. Packung Kekse damit die Kinder nicht nörgeln 0,99 Euro - und vielleicht noch Joghurt. Obst ist leider auf den Nährgehalt bezogen selbst in solchen Läden sauteuer - gibt's dann, wenn das Kindergeld kommt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#44 MassnahmenAnonym
  • 13.06.2020, 21:02h
  • Antwort auf #35 von daVinci6667
  • Als Massnahme ist im Grunde sogar die Desinfektion von Oberflaechen, wie Handgriffe, so gut wie sinnlos: die Hauptuebertragungswege von SARS-CoV-2 sind Aerosol- und Troepfcheninfektionen; Schmierinfektionen kommen hoechstens als Einzelfaelle vor, und sind durch simples (gruendliches) Haendewaschen vermeidbar - sofern man sich nicht die Finger ableckt, nachdem man einen Tuer- oder Einkaufswagengriff angefasst hat, der kurz vorher von jemandem, der infiziert ist, angehustet wurde :-/
    Apropos zweiter Lockdown:
    Die USA sind auch da wieder ganz vorne dabei:
    In einer Meldung las ich gestern, oder vorgestern, dass die USA im Falle einer zweiten Corona-Welle die Wirtschaft nicht erneut herunterfahren werden - man habe inzwischen gelernt, dass man mehr Schaden hervorruft, wenn man die Wirtschaft dichtmache
    Wie V. Pispers es schon vor ein paar Jahren sagte: die USA zeigen, wie das Endstadium des Kapitalismus aussieht: eine vollkommen entsolidarisierte Gesellschaft, in der jeder nur noch an sich denkt/auf sich gestellt ist.
    Da sind die paar Tausend Tote angesichts der wirtschaftlichen Schaeden (v.a. den Verlusten fuer "die Unternehmen") ja nur unvermeidbarer Kollateralschaden und somit hinzunehmen (gewissermassen Martyrrer des Kapitalismus)
    Und dass es genug Hot-Spots gibt angesichts der alleroertlichen Lockerungsorgien, kann ja jeder sehen, der die taeglichen Meldungen dazu liest.
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#45 hugoAnonym
  • 13.06.2020, 21:05h
  • Nun, es liegt an Lidl, den Kerl rauszuschmeissen, wenn er sich nicht entschuldigt und eine Abmahnung an diejenigen Mitarbeiter, die da mitskandieren. Lidl ist der Auftraggeben und Dienstherr - somit haben sich die Beauftragten und Mitarbeiter während der Dienstzeit an die Weisungen zu halten.
    Nur so funktioniert ein vertrauensvolles Verhältnis zwischne Lidl und seinen Kunden!
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#46 MassnahmenAnonym
  • 13.06.2020, 21:10h
  • Antwort auf #35 von daVinci6667
  • Nachtrag:

    Handschuhe vielleicht, aber bitte nicht aus Gummi (Latex/Vinyl..), sondern besser aus Stoff.
    Einmal "halten" Viren auf "Gummi" nicht so gut; die Folge ist, dass die Viren dann leichter auf andere Gegenstaende uebertragen werden.
    Zum anderen wird die Haut der Haende aufgeweicht (bei haeufigerer Benutzung auch rissig) und dadurch dann leichter durchlaessig fuer Bakterien, Viren und Pilze. D.h., es entstehen Entzuendungen (neben den Rissen, ueber die nat. ebenfalls Viren Bakterien... direkt eindringen koennen; ist das gleiche wie bei "normalen" STDs und HIV (prinzipiell)
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#47 Pink FlamingoAnonym
  • 14.06.2020, 07:42h
  • Antwort auf #43 von WahrheitIstRelativ
  • Das alles ist mir wohlbekannt. Möchte auf keinen Fall diesen Personenkreis, wie Geringverdienende, Sozialminderbemittelte, Familien mit Kindern hier in irgendeiner Form zu nahe treten. Bin selbst bitterarm aufgewachsen.
    Ich erinnere mich noch gut an die ersten Aldi Filialen. Diese unpersönlichen Räumlichkeiten, wo nur ein bestimmter Personenkreis damals einkaufen ging. Das hat sich stark geändert. Mittlerweile gehen da auch ganz andere Leute einkaufen. Anzugträger. Gut verdienende Personen eben u.s.w. Diesen Personenkreis habe ich gemeint mit meinen Kommentaren hier. Nicht die Menschen, die jeden Euro dreimal umdrehen müssen..........
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#48 WahrheitIstRelativAnonym
#49 JohannbAnonym
#50 Ralph
  • 14.06.2020, 09:57h
  • Antwort auf #40 von Pink Flamingo
  • Gerade Schokolade ist ein interessantes Beispiel. Die ist bei uns hier im Supermarkt (Wasgau, heißt außerhalb der Pfalz Rewe) am billigsten: die Sorte, deren Name an ein Hochgebirge erinnert, für 0.49 . Das schlägt hier kein Discounter, nicht Aldi, nicht Netto und auch nicht Lidl. Es gibt weitere Beispiele bei anderen Produkten. Dass Discounter immer und überall billiger seien als Supermärkte, ist eine Legende.
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#51 Pink FlamingoAnonym
  • 14.06.2020, 09:58h
  • Antwort auf #48 von WahrheitIstRelativ
  • Sehr gut. Ich war und bin schon immer ein Second Hand Fan gewesen. Besonders damals als ehem. Hippie. Jedes Jahr vorm Winter fuhren wir über die Grenze nach Holland und deckten uns mit billigen Kuhfell Mäntel für 20 Gulden auf dem Flohmarkt ein. Und wir gingen in diese Militärshops, die es schon damals gab, um uns gebrauchte Bundeswehrstiefel zu besorgen. Heute undenkbar.
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#52 MariposaAnonym
  • 14.06.2020, 10:36h
  • Antwort auf #31 von Mazekos
  • Ich weiß gar nicht, warum jetzt auch hier auf hohem Niveau gejammert wird, In Deutchland waren und sind die Corona-Maßnahmen im Vergleich zu vielen anderen Ländern relativ mild und ich vertraue Drosten viel eher als dem Wichsblatt sowie Hildmann, Naidoo und Co.
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#53 daVinci6667
#54 Pink FlamingoAnonym
  • 14.06.2020, 13:01h
  • Antwort auf #53 von daVinci6667
  • Grundsätzlich zum Selbstschutz führe ich schon vor Corona immer eine Händedesinfektionflasche im Rucksack mit mir herum. Wichtig beim benutzen ist, dass man nach dem Einreiben der Hände ca. 30 Sekunden minimum verstreichen lassen soll, bevor man etwas anfassen tut. Sonst war alles für die Katz. Mir ist einmal beim Betreten eines Geschäfts aufgefallen, wie am Eingang ein Mitarbeiter stand und die Tragegriffe von Einkaufskörben recht übergründlich mit Desinfektionsmittel eingerieben hat, die dann sogleich Kunden und ich auch in die Hand nahmen. Der Griff war patschnass von dem Mittel. Dieser Mitarbeiter hat es mit ziemlicher Sicherheit gut gemeint, doch damit reichlich übertrieben. Aber immernoch besser als gar nicht.
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#55 stephan
  • 14.06.2020, 16:30h
  • Ehrlich gesagt, bin ich nicht besonders spontan und schlagfertig und so habe ich mir genau diese Situation etliche Male vorgestellt, wenn ich mit meinem Mann in dieser Corona-Zeit einen Supermarkt betreten habe, habe mir die Worte zurechtgelegt, mit denen ich irgendeine Form von Beleidigung, Diskriminierung oder einen blöden Spruch parieren könnte! Es ist nicht passiert, aber die Gedanken sind da ...
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#56 DragonProfil
  • 15.06.2020, 14:24hKamp-Lintfort
  • Ich mochte Lidl noch nie, ein Grund mehr den Laden zu meiden.

    Allerdings hatten wir hier in keinem Ladem bisher Probleme, selbst nicht im Obi und die bestehen mit Türsteher auf Einkaufswagen, der zählt auch wie viele drin sind und reguliert und weist auf Desinfektionsmittel am Eingang hin für Wagen und Hände!
    Alle anderen Läden bitten zwar darum, kontrollieren aber nicht wirklich.
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#57 AndreasAnonym

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