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Kommentare zu:
US-Verfassungsrichter vergleicht Homo- und Transsexualität mit Vergewaltigung


#1 NomadenfrauAnonym
  • 16.06.2020, 14:41h
  • Ich dachte ja immer, Richter müssten neutral sein. Man stelle sich vor, dass man als queerer Mensch - und als Transgender ganz besonders - an so einen Richter gerät!
    Das ist eine Farce von einer Justiz.
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#2 KirchenarbeiterinnenAnonym
#3 Alexander_FAnonym
  • 16.06.2020, 15:23h
  • "Ein Mörder kann sich verändern. Ein Vergewaltiger kann sich verändern. Ein Dieb kann sich verändern"

    Richtig, Sam. Das hast du gut erkannt. Und weißt du was: auch ein Christ kann sich ändern. Glaube ist kein Schicksal. Auch du kannst deinen Wahn und die damit verbundene Verwirrung, Gewalt und Mordlust ändern. Es ist nie zu spät! Heilung ist möglich! Das lehren der DSM und der ICD.
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#4 Girlygirl
  • 16.06.2020, 16:49h
  • Ich finde es sehr interessant, dass bei solchen Themen die Leute immer behaupten sich für etwas zu engagieren, was sie eigentlich überhaupt nicht juckt. In Deutschland macht die AfD auf LGBT freundlich wenn es um Muslime geht, in den USA machen (eventuelle) Missbrauchstäter auf feministisch wenn es um Trans Personen geht. Die Heuchelei finde ich am Schlimmsten.
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#5 KaiJAnonym
  • 16.06.2020, 17:41h
  • Ja, das Urteil hat weitumfassende über das Arbeitsrecht hinaus gehende Konsequenzen. Und da wird niemand umhinkommen.
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#6 Taemin
  • 16.06.2020, 18:36h
  • Da zeigt einer, dass er charakterlich zu jedwedem öffentlichen Amt ungeeignet ist. Die Bösartigkeit, die simple Geschlechtszugehörigkeit eines Menschen (Mann, Frau, Transidentität, Zwischengeschlechtlichkeit) in den Trieb, ein Gewaltverbrechen zu begehen, umzudeuten, ist so bodenlos, dass einem die Worte fehlen.
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#7 ursus
  • 16.06.2020, 19:13h
  • Antwort auf #6 von Taemin
  • Richtig. Die Perversion beginnt aber m.E. noch einen Schritt früher, nämlich damit, sexualiserte Gewalt einem "Trieb" zuzuordnen und sie damit zu naturalisieren und zu rechtfertigen, nach dem Motto "der Täter hat sich halt leider nur nicht genug beherrschen können, aber dass man vergewaltigen will, ist doch irgendwie normal".
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#8 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 16.06.2020, 19:23h
  • Der Typ spinnt! Nicht Homosexuelle und Transsexuelle sind Mörder oder Vergewaltiger, sondern meist HETEROSEXUELLE MÄNNER! Zwei sexuelle Übeltäter sitzen sogar im SCOTUS. Gut, dass die meisten Richter anderer Meinung waren.
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#9 DramaQueen24Ehemaliges Profil
#10 stephan
  • 16.06.2020, 20:48h
  • Man kann nur hoffen, dass Trump nicht gewinnt und dass Ruth Bader Ginsberg noch lange einigermaßen fit bleibt trotz ihrer Krankheiten. Bei der nächsten Ernennung eines Richters würde Trump vermutlich einen Typen nehmen, der sich seine Meinung direkt im weißen Haus abholte, denn geschmeckt hat ihm das Urteil wohl nicht!

    Es ist aber schon fürchterlich, dass Äußerungen wie Alitos einen obersten Richter nicht gleich so diskreditieren, dass er als offenbar untragbar aus dem Amt gejagt wird!
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#11 Peck_SEhemaliges Profil
  • 16.06.2020, 22:06h
  • "Alle Menschen sind gleich erschaffen und von ihrem Schöpfer mit unveräußerlichen Rechten ausgestattet" ... heißt es in der Unabhängigkeitserklärung der USA, des sogenannten Anführers der westlichen, demokratischen Welt.

    Leider galt das nie für Indianer, Schwarze, Hispanics und LGBT. Vorschlag: verbrennt diese Urkunde 250 Jahre langer Heuchelei!
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#12 Taemin
  • 17.06.2020, 05:55h
  • Antwort auf #11 von Peck_S
  • Na ja, das jüngste Urteil zeigt aber, dass Schutz, der bei Erlass des fraglichen Gesetzes nicht für eine diskriminierte Minderheit gedacht war, durchaus auf sie erstreckt werden kann. Es kommt freilich -meine stets wiederholte Rede- darauf an, wer gerade auf dem Gerichtskatheder sitzt. Auch Art. 3 I GG war nie dafür gedacht, auf Schwule angewandt zu werden. Das Bundesverfassungsgericht hat es inzwischen wiederholt getan.
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#13 FinnAnonym
  • 17.06.2020, 12:36h
  • Ich frage mich, ob jemand als Richter geeignet ist, der nicht den Unterschied zwischen einvernehmlicher Liebe zwischen Erwachsenen und Vergewaltigung kennt.
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#14 EllaAnonym
  • 18.06.2020, 08:51h
  • Es ist irgendwie zynisch: Selbst wenn es mal gute Nachrichten gibt, gibt es dabei trotzdem immer auch "nennenswerte Entwicklungen" (= queerfeindliche Hetzer/innen, fast immer rechts und/oder (fundi) christlich), über die berichtet werden muss.
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