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Einzelkommentar zu:
Bundessozialgericht schwächt Anrechte von trans Menschen


#8 Anonyma
  • 18.06.2020, 12:44h
  • "Zur Begründung verwiesen die Kasseler Richter*innen auch auf das Gleichbehandlungsgebot. Denn auch andere Frauen, die ihr Aussehen als nicht ausreichend weiblich empfänden, könnten für entsprechende Schönheitsoperationen kein Geld von der Krankenkasse verlangen."

    Auf die Idee, dass das mit dem Gleichbehandlungsgebot auch andersrum funktionieren würde, kommt man in Kassel natürlich nicht. Und gleichzeitig wundert man sich darüber, dass bestimmte "psychische Krankheiten" wie Essstörungen, "Dysmorphophobie", "Borderline"/SVV etc. (und neuerdings wohl auch "Geschlechtsdysphorie") gerade bei jungen Frauen oftmals eine epidemischen Wellen (gerne auch "Hype" genannt) gleichende Verbreitung erreichen und schmeißt Unsummen an Geld aus dem Fenster, um diese "psychischen Krankheiten" dann mit "Psychotherapien", deren Wirksamkeit sich irgendwo im Bereich eines Placebos bewegt, zu chronifizieren - oh, hoppla - zu "behandeln". Aber hey: Warum sollte man die Ursachen behandeln [*], wenn man an den Folgeschäden mit ein bisschen pseudomedizinischer Quacksalberei so viel mehr Geld verdienen kann?

    [*] Noch besser: abschaffen - aber das würde bedeuten, dass man den Sexismus abschaffen müsste und das geht ja mal gar nicht. Wo kämen wir da hin...
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