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Kommentare zu:
Schon wieder schwulenfeindliche Attacke in Berlin-Neukölln


#1 mmmmAnonym
#2 FliegenAnonym
#3 Wolfgang BeyerAnonym
  • 21.06.2020, 01:21h
  • Eine Forderung des diesjährigen Pride Berlin:

    10. Gewalt gegen LGBTIQ*:
    - Wir fordern öffentliche Denkzeichen für die Opfer von Gewalt gegen LGBTIQ*.

    Niemand solidarisiert sich öffentlich mit den Opfern LGBTI-feindlicher Gewalt. Es reicht nicht einmal mehr für Lippenbekenntnisse der parlamentarischen Vertreter. Das geht so nicht weiter! Wir lassen uns das nicht mehr gefallen. Der deutsche Außenminister schweigt in Polen zur Verfolgung von LGBTIQ, der Berliner Bürgermeister ist in Angelegenheiten Verteidigung unseres Rechtes auf Unversehrtheit ein Totalausfall, Frau Merkel .. zur Bundeskanzlerin muss schon gar nichts mehr gesagt werden. Einfach ungeheuerlich und dann wird der Zeigefinger über die Vereinigten Staaten von Amerika mit einer Arroganz geschwungen. Diese Doppelmoral ist nicht mehr zu ertragen.
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#4 dellbronx51069Anonym
  • 21.06.2020, 10:26h
  • Was sollen die ständig wiederholten Forderungen nach mehr Polizei , Aufklärung und anderer Politik im Allgemeinen bringen ? In solchen Fällen hilft nur konsequente Selbverteidigung und dem Angreifer eine gewaltige Abreibung zu verpassen. Dann hören die Angriffe auch auf weil es sich herumspricht , dass es ein erhebliches Risiko darstellt , Schwule anzugreifen. Habe ich selbst schon erfolgreich praktiziert.
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#5 WirTunZuWenigAnonym
  • 21.06.2020, 12:50h
  • Antwort auf #3 von Wolfgang Beyer
  • Ich gebe Ihnen vollkommen recht.

    Allerdings bin ich der Meinung, wir selbst als Community unternehmen viel zu wenig gegen Homophobe und Transphobe Gewalt.

    Dieses Thema ist meiner Ansicht nach das Drängenste von allen und gehört auf Platz Eins.

    Jeder CSD sollte im Motto darauf Hinweisen. Außerdem vermisse ich Aufrufe, man solle beim CSD mit einem Partner gleichen Geschlechts Hand in Hand gehen, gleichgültig ob man nun zusammen ist oder nicht.

    Der Zeig auf die hohe Politik ist bequem, aber es fängt bei uns selbst an.
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#6 ursus
  • 21.06.2020, 14:58h
  • Antwort auf #4 von dellbronx51069
  • "Was sollen die ständig wiederholten Forderungen nach mehr Polizei , Aufklärung und anderer Politik im Allgemeinen bringen ?"

    Warum brauchen wir eigentlich Mordkommissionen und Verkehrspolizei, wenn doch jeder Mensch selbst aufpassen kann, dass man ihn nicht ermordet, und ich jedem, der mir die Vorfahrt nimmt, einfach an der nächsten Ampel hinten reinfahren kann?

    Oder wir gehen halt davon aus, dass die Aufgabe des Staates ist, seine Bürger_innen zu schützen und für ein friedliches Zusammenleben zu sorgen. Dann aber bitte für alle.
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#7 Pink FlamingoAnonym

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