Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?36398

Fadhilee Itulya

Folk, Pop, Dance und Weltmusik

Inspiriert durch Omutibo, einem Musikstil der Luhya im Westen Kenias, kreiert Fadhilee Itulya Songs, die die Menschen zum Tanzen bringen. Jetzt ist sein Debütalbum "Kwetu" erschienen.


Fadhilee Itulya (Bild: Nviiri Sande)
  • 22. Juni 2020, 07:29h, noch kein Kommentar

Der Kenianer Fadhilee Itulya begann seine professionelle Musikkarriere bereits im Jahr 2008 und präsentiert nun sein Debüt-Album "Kwetu".

Der in Kakamega im Westen Kenias geborene und in Nairobi aufgewachsene Fadhilee begann seine Liebesbeziehung zur Gitarre mit drei Akkorden, die ihm seine Mutter auf ihrer Gitarre gezeigt hatte. Das weitere Spiel brachte er sich selbst bei und wurde schnell zum Ärgernis in seinem Elternhaus in den Eastlands Nairobis.


Das Debütalbum "Kwetu" von Fadhilee Itulya ist am Mai 2020 erschienen

Während ihn die Gitarre ständig begleitete, arbeitete er u.a. als Bauarbeiter, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, und unterrichtete freiwillig Kinder in den benachbarten Slums von Soweto in Musik. Auch als Student der Internationalen Beziehungen und Diplomatie an der Universität von Nairobi bot er weiterhin privaten Gitarrenunterricht an.

Inspiriert durch Omutibo, einem Musikstil der Luhya im Westen Kenias, kreiert Fadhilee Songs, die die Menschen zum Tanzen bringen. Seine Musik lebt von Synkopen und enthält Elemente aus Folk, Pop, Dance und Weltmusik – eine gute Mischung, die sich mit Themen aus Kultur, Gemeinschaft und Umweltschutz befasst.

'Kwetu' (Heimat auf Swahili) enthält zehn lebendige Songs, die, mit traditionellen Gesängen und Isikuti-Percussion verwoben, den ursprünglichen Percussion-Style West-Kenias widerspiegelt.

Neben seiner Karriere als Musiker veranstaltet Fadhilee eine Konzertreihe mit dem Titel "Fadhilees Garage" und war der Gründer des Utam Festival (Kenia). (cw/pm)

Direktlink | Tito Monako und Fadhilee Itulya mit "Mapendo"