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Sport Pride am 27. Juni

Auch Trimmy schwenkt die Regenbogenfahne

Das Maskottchen der deutschen Olympioniken unterstützt den Sport Pride. Die Social-Media-Kampagne findet bei Verbänden und Vereinen viel Unterstützung.


Trimmy ist beim Sport Pride dabei (Bild: DOSB)

  • 26. Juni 2020, 11:36h, noch kein Kommentar

"Ich habe Spaß daran, jede Sportart auszuprobieren", verkündet der offenherzige Trimmy bereits seit Jahren. Die Comicfigur ist der Botschafter des deutschen Sports und das Maskottchen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) – und in diesem Jahr auch offizieller Unterstützer des Sport Pride. Mit dieser Social-Media-Kampagne wollen der Lesben- und Schwulenverband (LSVD), die Fußballfans gegen Homophobie, die Queer Football Fanclubs (QFF), das F_in Netzwerk Frauen im Fußball und die Football Supporters Europe (FSE) am Samstag in sozialen Netzwerken weltweit sexuelle und geschlechtliche Minderheiten im Sport sichtbarer machen.

Auch viele andere Verbände und Vereine sind dabei: So wird die Veranstaltung vom Deutschen Fußballbund (DFB) und der Deutschen Eishockeyliga (DEL) unterstützt. Zu den Unterstützern gehören auch der Eishockey-Verein Eisbären Berlin sowie die Fußball-Clubs Hertha BSC Berlin, FSV Mainz 05, FC St. Pauli, Fortuna Düsseldorf, 1. FC Köln, VfB Stuttgart sowie der SK Sturm Graz, ein mehrfacher Champions-League-Teilnehmer aus dem österreichischen Bundesland Steiermark. Auch Promis wie Marcus Wiebusch, der als Frontmann von der Rockband Kettkar bekannt wurde, sind dabei.

Und weiter geht es mit der illustren Runde toller Menschen, die der #SportPride2020 persönlich ihre Stimme geben, um mit…

Gepostet von SportPride am Freitag, 26. Juni 2020
Facebook / SportPride

Jede*r kann mitmachen

Das Schöne an der Kampagne: Jede und jeder kann sich beteiligen. Man muss einfach seine persönliche Botschaft am 27. Juni auf Facebook, Twitter oder Instagram mit dem Hashtag #SportPride2020 und #GlobalPride posten. Vereine und Verbände können ihre Unterstützung dadurch kundtun, dass sie auf ihren Profilen ihr Logo in Regenbogenfarben mit #SportPride2020 und #GlobalPride veröffentlichen.

Die Aktion zielt auch auf Sichtbarkeit in der realen Welt ab: An diesem Tag kann man eine Regenbogenflagge oder die Trans-Fahne hissen und davon Bilder und Videos auf sozialen Netzwerken verbreiten.

Die Kampagne ist im Rahmen des Global Pride am Jahrestag des Stonewall-Aufstandes organisiert. Dieser Tag wurde weltweit von CSD-Organisator*innen als Folge der Corona-Krise ausgerufen, um trotz der vielen Pride-Absagen auf die Forderungen der Community hinzuweisen (queer.de berichtete).

VfB Stuttgart

Gepostet von SportPride am Mittwoch, 24. Juni 2020
Facebook / SportPride | Furchtlos und treu: Der so gut wie aufgestiegene Traditionsverein VfB Stuttgart gehört ebenso wie sein offen schwuler Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger zu den Unterstützern