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Kommentare zu:
Botschafter trotzen Kreml-Kritik mit neuer Pride-Aktion


#1 WadimAnonym
  • 27.06.2020, 16:32h
  • Ich hoffe, unsere Botschaft in Moskau macht das auch.
    Ich hab versucht ihr, wie Heiko Maas auch,den Artikel über fb und twitter zu posten, vergeblich.
    Wir müssen einen gemeinsamen Brief an sie verfassen und über ihre Seiten senden.
    Ich kann nicht so gut Deutsch.
    Wer hat Zeit und Lust das zu übernehmen?
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#2 SchleicheRAnonym
#3 cleeAnonym
  • 28.06.2020, 07:50h
  • Ich wünschte mir auch etwas mehr Einsatz von Deutschland.
    Auch wenn die USA hier nur provozieren wollen und im eigenen Land unter Trump sogar Rechte von LGBTIQ (Trans rights z.B.) zurückfahren.
    Gut, dass auch andere mit machen.
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#4 TobiCologneAnonym
  • 28.06.2020, 09:40h
  • "Nach der US-Vertretung hisste auch die britische Botschaft in Moskau eine Regenbogenfahne. "

    Und Deutschland?

    Achja, unsere Schwarz-Rote Bundesregierung sieht lieber wieder mal schweigend weg...
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#5 Ralph
  • 28.06.2020, 11:44h
  • Antwort auf #4 von TobiCologne
  • Ich übernehme mal die Rolle unseres Außenministers: "Die Bundesregierung beobachtet die Entwicklung mit großer Sorge und hütet sich, Öl ins Feuer zu gießen. Deshalb sieht sie von öffentlichen Aktionen ab. Zudem müssen wir vorsichtig sein, Russland zu kristisieren, weil dort homosexuelle Menschen verfolgt, eingesperrt oder gar ermordet werden. Schließlich gibt es auch in Deutschland Städte, die am CSD nicht die Regenbogenfahne vorm Rathaus hissen."
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#6 seb1983
  • 28.06.2020, 12:02h
  • Antwort auf #5 von Ralph
  • Letztendlich alles ein nettes Zeichen, aber Null und Nichtig!

    Russland autorisiert in Tschetschenien schwerste Menschenrechtsverletzungen.
    Russland begeht in Syrien Kriegsverbrechen.
    Russland hat die Krim völkerrechswiedrig besetzt.
    Russland verurteilt reihenweise Menschenrechtsaktivisten.
    Russland wird Putin zum Quasidiktator bis 2036 ernennen (erstmal....)
    Russland steht unter massiven Sanktionen des Westens.

    Wir sind praktisch wieder in Breshnew Zeiten angekommen.
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#7 Herr SchröderAnonym
#8 seb1983
  • 28.06.2020, 15:38h
  • Antwort auf #7 von Herr Schröder
  • War Russland niemals, wird es auch niemals.
    Um einfach jeden Artikel für SPD Bashing zu verwenden taugt die Aussage aber wenig, auch die anderen Parteien haben sich nicht mit Ruhm bekleckert, die Linke steckt bei dem Thema gar bis über den Kopf in der.... naja.

    Mit der rücksichtslosen Politik Russlands im Inneren wie im Äußeren umzugehen wird jedenfalls nicht leicht und ich sehe da gigantische Probleme gegen die der Umgang mit Schwulen, sorry, fast schon harmlos erscheint.
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#9 StiefelmutzAnonym
  • 29.06.2020, 09:18h
  • Trump-USA und ihr Anhängsel Großbritannien kämpfen für Homorechte? Ich lach mich schief.

    Ich distanziere mich entschieden davon, daß meine Anlegen zum billigen Vehikel einer reinen Konfrontationspolitk gemacht werden, mit dem man im Westen ein paar Sympathiepunkte einsammeln will. Während die Wirkung in der russischen Gesellschaft darin bestehen dürfte, den Eindruck zu verfestigen, LGBT seien ein Kernelement der imperialen US-Politik. Danke für den Bärendienst.

    Aber vielleicht irre ich mich ja und die USA hängen auch in allen anderen Ländern mit verfolgten Minderheiten Regenbogenflaggen an ihre Botschaften. Saudi-Arabien beispielsweise. Bin gespannt.
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