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So fördert Abstinenz die gemeinsame Lust

Sex-Fasten kann die Lust auf fremde Haut ganz neu entfachen – für Singles wie für Paare.


Abstinenz steigert die Vorfreude auf heiße Berührungen (Bild: Cole Keister / Pexels)
  • 2. Juli 2020, 11:04h, noch kein Kommentar

Ein erfülltes Sexleben festigt nicht nur bestehende Partnerschaften, sondern fördert zudem auch nachweislich die Gesundheit. Allerdings ist in der aktuellen Situation eine besondere Vorsicht geboten, sodass vor allem Singles sich im Sex-Verzicht üben müssen. Wir verraten heute, welche Vorteile eine mögliche Abstinenz bieten kann und warum sich auch Affären durch ein wenig Enthaltsamkeit noch aufregender gestalten lassen.

Sex-Verzicht löst ein ganz neues Begehren aus

Das neuartige Corona-Virus verändert das tägliche Miteinander erheblich, da nach wie vor ein gewisser Mindestabstand eingehalten werden muss. Während das Sexleben in monogamen Paarbeziehungen keinesfalls eingeschränkt werden muss, sollten Personen mit häufig wechselnden Sexpartnern vorerst auf heiße Dates verzichten. Wenn auch diese erzwungene Enthaltsamkeit viele experimentierfreudige Singles enorm auf die Probe stellt, so kann das Sex-Fasten die Lust auf fremde Haut ganz neu entfachen. Denn selbst in unverbindlichen Affären schleicht sich mit der Zeit eine gewisse Routine ein und die anfängliche Spannung geht verloren. Warum eine längere Abstinenz demnach zu einem ganz neuen Bewusstsein verhelfen kann, wollen wir in den folgenden Abschnitten näher erläutern.

Der Blick auf die eigenen sexuellen Bedürfnisse wird geschärft

Ein längerer Sex-Verzicht gibt Singles die Möglichkeit, sich voll und ganz auf ihre eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren und die Wahrnehmung für die eigenen sexuellen Wünsche zu schärfen. Doch auch abseits des Schlafzimmers kann eine Abstinenz dabei helfen, das Augenmerk vorrangig auf andere Lebensbereiche zu richten. Mit diesem neu erlangten Bewusstsein wird die eigene persönliche Entwicklung gefördert und künftige Partnerschaften bereichert. Vor allem Singles haben die Möglichkeit, in den Phasen des sexuellen Fastens mit sich selbst ins Reine zu kommen und in menschlicher Hinsicht zu reifen.

Abstinenz steigert die Vorfreude auf heiße Berührungen

In bestehenden Affären kann ein Sex-Verzicht die Vorfreude auf Berührungen sowie das gegenseitige Begehren enorm steigern. Nach längerer Abstinenz wird der Sex oftmals als deutlich intensiver wahrgenommen, sodass bereits zarte Berührungen die Erregungskurve enorm ansteigen lassen. Durch das Sex-Fasten werden sämtliche Empfindungen geschärft und eine ganz neue Leidenschaft im heimischen Schlafzimmer entfacht. Zusätzlich können Liebende einander ihre geheimen Fantasien offenbaren und das Sex-Verbot zu einem spielerischen Wettbewerb werden lassen. Der Sieger darf bei dem nächsten Treffen schließlich mit einer Belohnung der besonders erotischen Art gekürt werden. Beide Seiten sollten sich immer bewusst machen, dass der körperliche Genuss lediglich hinausgezögert wird und die gemeinsamen Sehnsüchte früher oder später wieder ausgelebt werden können.

Solo-Sex ist nach wie vor erlaubt

Eine längere Abstinenz offenbart die Möglichkeit, sich mit allen Sinnen auf die ganz eigene Lust zu konzentrieren. Schließlich muss das erotische Kopfkino nicht pausieren, sodass der Sex-Verzicht keinesfalls gegen aufregende Solo-Spiele spricht. Wer der Versuchung nach einem intensiven Orgasmus nicht widerstehen kann, der kann auf dem Erotikportal Erotikinsider.net stöbern und heiße Geschichten als anregende Vorlage nutzen. Wer sich nicht nur auf erotische Kurzgeschichten fokussieren möchte, der findet an dieser Stelle auch ein Sex Forum für den virtuellen Austausch. Natürlich darf der aktuelle Sexpartner jederzeit an den eigenen Fantasien teilhaben, sodass ein anregendes Telefon-Date für einen ganz besonderen Genuss sorgt.

Die richtige Kommunikation ist entscheidend

Wenn auch der Verzicht auf Sex für einen besonderen Kick in Affären sorgen kann, so sollte gerade in solchen Phasen die richtige Kommunikation gepflegt werden. Andernfalls könnte die sexuelle Zurückhaltung missverstanden werden, sodass das Vertrauensverhältnis langfristig beeinträchtigt wird. Um die emotionale Bindung zu seinem Partner auch bei sexuellen Durststrecken zu erhalten, sollten beide Seiten bestrebt sein, einen vertrauensvollen sowie lustvollen Umgang miteinander zu erhalten.

Fazit: Zu Zeiten von Corona ist Kreativität im Bett gefragt
Die derzeitige Situation konfrontiert jeden Einzelnen mit drastischen Veränderungen, die sich auch im Schlafzimmer bemerkbar machen. Wer dennoch seiner sexuellen Experimentierfreude nachgehen möchte, der sollte kreativ werden und sein Liebesleben zeitweise neugestalten. (ak)