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Kommentare zu:
Bundesrat lehnt homophobes "Adoptionshilfegesetz" ab


#1 Ralph
  • 03.07.2020, 14:58h
  • Ihre Protokollnotiz kann sich die Koalition schenken. Schon anlässlich der Eheöffnung und beim zugehörigen Ausführungsgesetz haben Union und SPD versprochen, die ausstehende Gleichstellung lesbischer Paare nachzuliefern. Jetzt haben sie genau das Gegenteil gemacht und die Benachteiligung weiter verschärft. Gut, dass der Bundesrat auf diese Lügen mehrheitlich nicht mehr hereinfällt.
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#2 BundesKorrekturRatAnonym
  • 03.07.2020, 15:32h
  • Na zum Glück war das Gesetz zustimmungspflichtig. Dank den Grünen. Hier haben sie mal wieder was richtig gemacht.

    Gäbe uns sie nicht, hätten sie uns wieder mal verraten... die aufrechten Sozialdemokraten... mitten im Umkippen.
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#3 DramaQueen24Profil
#4 ElyasAnonym
#5 Peck_SProfil
  • 03.07.2020, 16:40hFrankenthal
  • Giffey >>>SPD<<< verteidigte ihr von allen Betroffenen als diskriminierend und homophob empfundenes Gesetz (!!!) und bittet um das Durchwinken desselben, mit dem Lippenbekenntnis, man werde die Diskriminierung, die man einen Satz vorher noch verteidigt (!!!), mit einem Folgegesetz schon abschaffen.

    Das steht doch im Grunde für sich. Freunde, macht bitte endlich die Augen auf und lasst euch nicht mehr blenden. Die SPD hat fertig! Und das schon seit Schröders Amtszeit.
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#6 FinnAnonym
  • 03.07.2020, 18:09h
  • Gut so.

    Was Union und SPD da geplant hatten, wäre eine massive Diskriminierung gewesen. Und das aus dem SPD-geführten Familienministerium unter der Leitung von Franziska Giffey (SPD).

    Gut, dass der Bundesrat das gestoppt hat.

    Regenbogenfamilien müssen endlich Heterofamilien vollständig zu 100% gleichgestellt werden. Alles andere ist inakzeptabel.
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#7 TimonAnonym
  • 03.07.2020, 21:14h
  • Die bisherige Behandlung von Regenbogenfamilien war ja schon diskriminierend, weil sie nicht die gleichen Rechte wie Hetero-Familien hatten.

    Dass Union und SPD diese Diskriminierung nicht beenden, ist schon schlimm genug.

    Dass Union und SPD aber die Diskriminierung sogar noch ausbauen wollen, ist pervers.
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#8 steffdaAnonym
  • 04.07.2020, 10:27h
  • Wie jetzt? Da wird ein Gesetz gemacht und durch die Macher gleichzeitig angemerkt, das ein zweites Gesetz gebraucht wird um Unzulänglichkeiten des ersten auszubügeln?!?!
    Was bitte ist das denn für ein Murks?

    Frau Giffey sollte dann doch beruflich etwas anderes machen.
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#9 Kölner JungAnonym
  • 04.07.2020, 17:21h
  • Antwort auf #8 von steffda
  • "Frau Giffey sollte dann doch beruflich etwas anderes machen."

    Kann sie ja nicht, deswegen ist sie in der Politik.

    Bestes Beispiel ist ihre Doktorarbeit:
    Obwohl die Berliner Landesregierung bestätigt hat, dass Frau Giffey in ihrer Doktorarbeit vorsätzlich abgeschrieben hat und der Münchner Juraprofessor Volker Rieble von einem "geschenkten Doktortitel" spricht, darf sie ihn behalten, weil im Überprüfungsverfahren ihre Gutachterin aussuchen durfte, wer ihre Bewertung kontrolliert.
    (Quelle: Wikipedia-Artikel zu Frau Giffex)

    Offenbar werden an der Freien Universität keine wissenschaftlichen Standards eingehalten.

    In der Politik mag das ausreichend sein, da braucht man gute Parteisoldaten, die unkritisch und loyal zur Partei stehen. Aber in der freien Wirtschaft wären solche Leute verloren.
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#10 GerritAnonym
  • 04.07.2020, 23:40h
  • Fassen wir mal zusammen:
    die SPD verfasst ein Gesetz und verabschiedet das auch gemeinsam mit der Union im Bundestag. Wenn es dann zur Zustimmung in den Bundesrat geht, gibt die SPD zu, dass sie ein schlechtes, fehlerhaftes Gesetz gemacht hat, aber bittet um Zustimmung und verspricht, das dann später mit einem Änderungsgesetz zu verbessern.

    Also ganz ehrlich:
    wüsste man nicht, um welchen Staat es geht, würde man denken, es handele sich um irgendeine Bananenrepublik.

    Wenn die SPD doch weiß, dass ihr Gesetz miserbal ist, wieso macht sie es dann nicht neu und stellt die überarbeitete Fassung zur Abstimmung? Zumal ja auch jeder weiß, was von SPD-Versprechen zu halten ist und dass dieses Änderungsgesetz nie käme oder nur in ebenso lächerlicher Form wie das ursprüngliche Gesetz.

    Offenbar ist die SPD einfach nicht in der Lage Regierungsverantwortung zu tragen und sollte deshalb dringend abgelöst werden.
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