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Einzelkommentar zu:
Erste US-Stadt erkennt polyamore Beziehungen an


#13 Kritiker_inEhemaliges Profil
  • 08.07.2020, 10:01h
  • Antwort auf #12 von Gronkel
  • "Bist du bereit für eine WG, multi-Liebeskonstellationen, ... in deiner Nachbarschaft einen höheren Steueranteil (Sozialabgaben, ...) zu bezahlen?"

    Es lebe die deutsche Neidkultur. *augenroll*

    Wir sollten uns wohl viel größere Sorgen darum machen, dass sich seit Jahrzehnten durch die "marktkonforme Demokratie" die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Immer mehr Geld wird von unten NACH OBEN verteilt. DAS ist das wesentlich größere Problem.

    Aber der_die Deutsche blickt ja lieber auf die Nachbar_innen und neidet denen, dass sie vielleicht etwas weniger verkrampft leben als man selbst.

    Der deutsche Regulierungswahn verstärkt Forderungen, das Leben, das Liebesleben, die Sexualität der Anderen im Zaum zu halten, weil "die einem ja sonst alles wegnehmen". Die Ehe für alle nahm den privilegierten Heterosexuellen das Gefühl, dass sie was Besseres sind und nur SIE heiraten dürfen. Nun soll auch noch den privilegierten Monogamen das Gefühl genommen werden, was Besseres zu sein? Wo kämen wir denn da hin?

    Vielleicht ja zu einem Land, in dem wir WIRKLICH gut und gerne leben können, ohne die Falschen zu beneiden?
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