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Einzelkommentar zu:
Erste US-Stadt erkennt polyamore Beziehungen an


#48 LarsAnonym
  • 10.07.2020, 17:15h
  • Antwort auf #44 von Kritiker_in
  • Ich finde es gut, dass man über das Geld spricht. Es geht hier um gesellschaftliche Verträge zwischen Menschen und die Frage, was man wie finanziert und warum. Man kann doch nicht ein Versorgungsmodell, das für zwei Menschen und deren Kinder ausgerichtet war, einfach nur ausweiten, sondern muss es in dem Fall anpassen.

    Wenn ich einen Kuchen in mehr Teile teile, als vorher und wegen der Gerechtigkeit mehr Leute etwas davon abhaben sollen, müssen die einzelnen Teile notwendigerweise kleiner werden.

    Es ist daher sinnvoll, nicht einfach den Begriff Ehe oder Familie oder Partnerschaft auszuweiten, sondern gleichzeitig zu fragen: Was ist eigentlich daran finanziell förderungswürdig: Menschlicher Zusammenhalt? Erziehen und Aufziehen von Kindern? Stärkung von sozialen Gruppen? etc.
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