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Nach Bootsausflug

"Glee"-Schauspielerin Naya Rivera vermisst

Erneut bahnt sich eine Tragödie um einen "Glee"-Star an: Naya Rivera ist möglicherweise in einem See in Kalifornien ertrunken.


Naya Rivera spielte in allen Staffeln von "Glee" die lesbische Cheerleaderin Santana Lopez (Bild: Fox)

Die aus der Serie "Glee" bekannte US-Schauspielerin Naya Rivera wird seit Mittwoch vermisst. Die 33-Jährige verschwand nach einem Bootsausflug auf dem knapp 100 Kilometer nördlich von Los Angeles gelegenen Lake Piru – lediglich ihr vierjähriger Sohn sei laut Medienberichten auf dem Boot gefunden worden. Ein Ausflügler habe das Boot mit dem schlafenden Kind treibend gegen 16 Uhr Ortszeit entdeckt – drei Stunden, nachdem Rivera und ihr Sohn aufgebrochen waren.

Der Vierjährige habe eine Schwimmweste getragen und sei wohlauf gewesen – Riveras Rettungsweste sei im Boot gelegen. Der Junge habe den Ermittlern berichtet, dass er seine Mutter das letzte Mal gesehen habe, als sie zum Schwimmen ins Wasser gesprungen sei.

Direktlink | Bericht in den Lokalnachrichten vom Mittwoch

Die Ermittler benannten die Vermisste am Mittwochabend öffentlich als Rivera. Die 33-Jährige wurde mit Booten, Drohnen, Hubschraubern und Tauchern gesucht – bislang erfolglos.

Twitter / VENTURASHERIFF

Am Donnerstagmorgen erklärte die Bezirkspolizei auf Twitter, dass die Suche nach der Schauspielerin weitergehen werde. Man habe dazu Taucher aus der Nachbarschaft angefordert. Der See werden für Besucher gesperrt.

Twitter / VENTURASHERIFF

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Rivera spielte bei "Glee" die lesbische Cheerleaderin Santana Lopez und wirkte zwischen 2009 und 2015 in allen sechs Staffeln der Serie mit. Zuletzt war sie in der Fernsehserie "Step Up – High Water" zu sehen, die von einer Gruppe Tänzer*innen an einer Hochschule für zeitgenössische Kunst in Atlanta handelt.

Bereits vor Rivera starben zwei "Glee"-Hauptdarsteller unter ungewöhnlichen Umständen: 2013 wurde der damals 31-jährige Cory Monteith ("Finn") tot in einem Hotel aufgefunden – er starb an einer Überdosis von Alkohol und Heroin (queer.de berichtete). 2018 nahm sich Mark Salling ("Puck") im Alter von 35 Jahren das Leben, nachdem er wegen Besitzes von Kinderpornografie schuldig gesprochen worden war (queer.de berichtete). (dk)



#1 KerzmanProfil
  • 09.07.2020, 18:33hPrinceton
  • Wiedermal ein schlimmes Unglück, nicht nur für Naya Rivera, sondern auch für ihren nunmehr mutterlosen Sohn! Lake Piru hat seine Tücken: als Freunde von mir und ich 2016 dort eine Bootsreise buchten, warnte uns der Vermieter, vorsichtig beim Schwimmen zu sein, weil es an wechselnden Stellen starken Nachuntensog gäbe. Wir haben nichts davon bemerkt, aber es ist bekannt, daß es oftmals zu Unfällen kommt, gelegentlich sogar mit Todesfolge.
    Dazu ein geschmackloser, bizarrer Text (aus, >Sport ist gesund<) des gruseligen Georg Kreisler, in Paraphrase, > ... sie ist im See ertrunken, ich hab vom Strand gewunken... <.
    Ich möchte gar nichts re. Selbstverschulden sagen, aber: >ihre Rettungsveste wurde im Boot gefunden<. Leichtsinniger geht nicht!
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