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Beauty

Typgerechte Hautpflege: Welche Produkte nimmt man(n) am besten?

Die Wahl der richtigen Hautpflege ist nicht immer einfach. Es gibt heutzutage einfach zu viele Produkte für die unterschiedlichsten Hauttypen, auf die die Haut mal mehr oder mal weniger gut zu sprechen ist.


Die falsche Hautpflege kann schnell zu unschönen Rötungen oder Juckreiz sowie Brennen führen – sowohl bei Frauen als auch bei den Männern (Bild: lumin / unsplash)
  • 10. Juli 2020, 07:17h, noch kein Kommentar

Heutzutage ist es vollkommen selbstverständlich, dass auch Männer sich Gedanken um ihre Hautpflege machen und sich im Bad immer mehr Produkte aneinanderreihen. Vermehrt finden sich auch in Drogerien und Supermärkten einzelne Regale, die nur mit Produkten für den Mann bestückt sind. Was einige als Marketing abtun, ist tatsächlich notwendig. Denn eine Männerhaut unterscheidet sich grundlegend von der einer Frau und benötigt auch eine andere Pflege.

Die Haut eines Mannes ist grundverschieden zu der einer Frau

Die Haut eines Mannes ist grundsätzlich robuster, dicker und altert langsamer. Das liegt an dem erhöhten Anteil an Testosteron und Kollagen, welches dem Mann eine 20 Prozent dickere Haut verschafft. Allerdings sind Männer dafür auch mit einer insgesamt fettigeren Haut gestraft, denn die Talgproduktion ist doppelt so hoch ist wie bei den Frauen. Aus diesem Grund haben Männer öfter mit Unreinheiten und Pickeln zu kämpfen. Aus diesem Grund leiden junge Männer besonders häufig an Akne. Das bedeutet natürlich, dass Männer grundsätzlich andere Baustellen mit der Hautpflege beseitigen müssen und daher auch andere Pflegeprodukte benötigen.

Die Reinigung der Haut ist das A und O

Auch Männer sollten sich eine Pflegeroutine aneignen, wenn sie das nicht schon in ihr Morgenritual integriert haben. Denn ohne Reinigung, Pflege und Co. wird auch die Haut des Mannes nicht unbedingt schöner aussehen. Es ist ein Fehler zu glauben, dass man(n) weniger oder gar keine Pflege nötig hat. Die tägliche Gesichtsreinigung ist das A und O, um den überschüssigen Talg und Schmutz von der Hat abzuwaschen, damit die Poren nicht verstopfen und Unreinheiten zutage bringen.

Am besten eignen sich leichte, pH-freundliche Waschgele, die einem fettigen Hautbild entgegenwirken. Bei einer trockenen Haut sollte zu einem ölhaltigen Produkt gegriffen werden. Abends kann anschließend noch ein Gesichtswasser aufgetragen werden, um abgestorbene Hautschüppchen und Schmutzpartikel restlos aus den Poren zu entfernen. Mit der Reinigung wird außerdem schon der Weg für die anschließende Rasur geebnet. Hier ist vorab die Wahl des richtigen Rasierers, um Rötungen zu vermeiden, essenziell.

Die richtige Pflege rund um die Rasur

Das Rasieren kann die Haut sehr schnell reizen. Daher ist eine optimale Vorbereitung und auch Nachbereitung sehr wichtig. Nach der Reinigung des Gesichts kann mit der Rasur begonnen werden. Am besten massiert man den Rasierschaum gut ein und verwendet im Anschluss ein gutes Aftershave, welches die Haut noch einmal desinfiziert. Danach sollte unbedingt eine Creme aufgetragen werden, um die Haut zu beruhigen und die natürliche Hautbarriere zu unterstützen.

"Wer noch einen Schritt weitergehen will, der kann sich sein Aftershave auch selber herstellen. Dabei kommen besonders Kräuter oder ätherische Öle wie Kamille, Ringelblume oder Lavendel zum Einsatz", sagt Jutta Staub von Botanikmeister.de, die eine große Expertise im Bereich Pflanzenheilkunde besitzt. Bei Hautprobleme wie Akne kann CBD Öl helfen, Entzündungen und Schmerzen im Gesicht zu lindern. (ak)