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Promi-Regenbogenfamilie

Jesse Tyler Ferguson ist Vater geworden

Wenige Monate nach dem Ende von "Modern Family" gründet Jesse Tyler Ferguson mit seinem Ehemann eine Regenbogenfamilie: Sein erster Sohn hat am Mittwoch das Licht der Welt erblickt.


Jesse Tyler Ferguson (re.) mit seinem Ehemann Justin Mikita bei ihrer Babyparty im Februar (Bild: Instagram / Jesse Tyler Ferguson)
  • 10. Juli 2020, 10:30h, noch kein Kommentar

Der 44-jährige Schauspieler Jesse Tyler Ferguson und sein 34-jähriger Ehemann Justin Mikita haben die Geburt ihres ersten Kindes bekannt gegeben. Ihr Sohn Beckett Mercer Ferguson-Mikita sei am 7. Juli auf die Welt gekommen, bestätigte ein Sprecher des "Modern Family"-Darstellers gegenüber dem Klatschmagazin "People". "Die frischgebackenen Eltern sind überglücklich und aufgeregt über diese neue Reise als dreiköpfige Familie", wird der Sprecher zitiert. Bislang hatten Ferguson und Mikita zwei Hunde, Sam and Leaf, großgezogen.

Das Kind war offenbar mit Hilfe einer Leihmutter geboren worden, allerdings machte das Promipaar dazu keinerlei Angaben. Kalifornien gehört zu den gut einem Dutzend US-Bundesstaaten, in dem Leihmutterschaft als gewinnorientierte Dienstleistung erlaubt ist.

Ferguson hatte in der CBS-Late-Night-Show von James Corden angekündigt, dass er und sein Ehemann ein Kind erwarteten (queer.de berichtete). Im Februar veranstalteten die beiden dann eine Babyparty auf ihrem Anwesen in Los Angeles. Mit dabei waren auch viele Stars, darunter etwa die "Modern Family"-Darstellerinnen Sarah Hyland (Hayley) und Sofía Vergara (Gloria). Das Motto der Party lautete "Shit Just Got Real" (etwa: Jetzt wird's ernst).

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Ferguson und Mikita seit 2013 verheiratet

Ferguson hatte den Anwalt Mikita im Jahr 2013 in New York geheiratet (queer.de berichtete). Die beiden engagierten sich auch mit ihrer "Tie the Knot"-Stiftung für die landesweite Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben, die schließlich im Juni 2015 erfolgte (queer.de berichtete).

Die Serie "Modern Family", mit der Ferguson weltweit bekannt wurde, ist erst im April diesen Jahres nach elf Jahren und 250 Episoden zu Ende gegangen (queer.de berichtete). In Deutschland sind die ersten zehn Staffeln auf Netflix erhältlich. (dk)