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Kommentare zu:
3,4 Prozent der deutschen Eheschließungen gleichgeschlechtlich


#1 stephan
  • 13.07.2020, 17:05h
  • Realistischer Wert! Ich schätze, dass es sich auf diesem Niveau +/- 1% auch dauerhaft einpendelt wird!
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#2 Taemin
  • 13.07.2020, 17:25h
  • Satire an:

    Man muss bedenken, dass diese Zahl -wie von den Ehegegnern angekündigt- auch all diejenigen Heten beinhalten muss, die am 1.10.2017 infolge der Eheöffnung entschieden haben, gleichgeschlechtlich zu heiraten. Offenkundig ist es beim Statistischen Amt zu einem Zahlendreher gekommen - nicht die gleichgeschlechtlichen, sondern die verschiedengeschlechtlichen Eheschließungen sind auf 3,4% abgesackt.

    - Satire aus.
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#3 Rene43Anonym
  • 13.07.2020, 21:54h
  • Diese Zahlen machen mich traurig. 3,4 Prozent gleichgeschlechtliche Ehen sind viel zu wenig. Von meiner Logik her müsste es genau anders herum sein.
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#4 Ach jaAnonym
  • 13.07.2020, 23:40h
  • Antwort auf #3 von Rene43
  • Meine Güte.
    was ist denn daran so schlecht?
    Wenn wir ca 5 - 10 % der Bevölkerung repräsentieren und davon eine gehörige Portion im Schrank lebt, sind 3,4% schon ziemlich viel.
    Es gibt eben auch viele gleichgeschlechtlich liebende Menschen, die eine offen oder gar keine feste Beziehung haben, bezw einfach so zusammenleben wollen, so what?
    Heteros sind obendrein tendenziell viel stärker an gesellschaftliche Konventionen gebunden.
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#5 Taemin
  • 14.07.2020, 11:01h
  • Antwort auf #4 von Ach ja
  • So ist es. Ich kann nur für meine eigene Lebenserfahrung sprechen. In meinem schwulen Bekanntenkreis leben die wenigsten in einer festen Beziehung. Von dieser Minderheit führen die wenigsten einen gemeinsamen Haushalt, d.h. die meisten leben in je eigenen Wohnungen, obwohl sie einander als Lebenspartner betrachten. Am Ende bleiben dann gerade zwei Paare übrig, die sich verpartnert haben - und eines davon hat sich schon wieder getrennt, obwohl es vor der Verpartnerung mehr als zehn Jahre zusammengelebt hatte, was für die anderen nicht grade eine Ermunterung zur Heirat ist. Es ging ja aber auch nie um Massenhochzeiten, sondern nur darum, gleiche Rechte zu haben - wer die dann nutzt, ist weniger wichtig.
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