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Lake Piru

Traurige Gewissheit: Naya Rivera ist tot

Die Leiche des "Glee"-Stars wurde am Montag in einem See entdeckt. Die 33-jährige Schauspielerin war am vergangenen Mittwoch bei einem Bootsausflug mit ihrem Sohn verschwunden.


Rivera spielte bei "Glee" die lesbische Cheerleaderin Santana Lopez und wirkte zwischen 2009 und 2015 in allen sechs Staffeln der Serie mit (Bild: Fox)

Nach dem Verschwinden der Schauspielerin Naya Rivera haben Einsatzkräfte in Kalifornien ihre Leiche in einem See entdeckt. "Wir sind sicher, dass der Körper, den wir gefunden haben, der von Naya Rivera ist", sagte Sheriff William Ayub und bestätigte die Befürchtungen der vergangenen Tage.

Die Ermittler gehen dabei weiterhin von einem Unfall aus: "Es gibt keine Anzeichen für ein Verbrechen und keine Anzeichen, dass das ein Suizid war", so Ayub weiter. Der Körper der Frau sei nahe der Wasseroberfläche getrieben.

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Beim Bootsausflug mit ihrem Sohn verschwunden

Die 33-Jährige hatte nach Angaben der Polizei am Mittwoch ein Boot gemietet, um mit ihrem kleinen Sohn im Lake Piru nordwestlich von Los Angeles schwimmen zu gehen. Stunden später fanden Insassen eines anderen Bootes den Vierjährigen alleine schlafend an Bord, von der Mutter fehlte jede Spur (queer.de berichtete). Seitdem suchten Rettungskräfte unter anderem mit Tauchern, Drohnen, Booten und Hubschraubern nach dem TV-Star, zunächst ohne Erfolg.

Der Junge habe eine Schwimmweste getragen, sagte Sheriff Ayub am Montag. Eine weitere Weste für Erwachsene habe unbenutzt im Boot gelegen. Der Junge habe erzählt, dass er mit seiner Mutter schwimmen gewesen sei, diese aber nicht ins Boot zurückgekommen sei. Nun soll eine Autopsie im Bezirk Ventura die Todesursache der Frau klären.

Rivera spielte lesbische Cheerleaderin Santana

In der populären Fernsehserie "Glee" (2009-2015) hatte die in Kalifornien geborene Rivera die zickige und intrigante Cheerleaderin Santana Lopez gespielt, die sich in eine Mitschülerin verliebt, aber ihre Gefühle hinter Biestigkeit und Arroganz verbirgt. Zuletzt war sie in der Fernsehserie "Step Up – High Water" zu sehen, die von einer Gruppe Tänzer*innen an einer Hochschule für zeitgenössische Kunst in Atlanta handelt.

Bereits vor Rivera starben zwei "Glee"-Hauptdarsteller unter ungewöhnlichen Umständen: 2013 wurde der damals 31-jährige Cory Monteith ("Finn") tot in einem Hotel aufgefunden – er starb an einer Überdosis von Alkohol und Heroin (queer.de berichtete). 2018 nahm sich Mark Salling ("Puck") im Alter von 35 Jahren das Leben, nachdem er wegen Besitzes von Kinderpornografie schuldig gesprochen worden war (queer.de berichtete). (cw/dpa)



#1 KachanAnonym
  • 14.07.2020, 04:30h
  • Erst ist mit Shad Gaspard einer meiner Lieblings Wrestler ertrunken & jetzt diese wunderbare Schauspielerin, die ich in Glee so gefeiert habe... 2020 ist echt für'n A****. Ruhe in Frieden, Naya.
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#2 MarcAnonym
  • 14.07.2020, 10:51h
  • Der arme Junge.

    Nicht nur, dass der schon so früh seine Mutter verliert, sondern das Erlebnis, dass sie nicht zum Boot zurückkommt und er dort alleine in dem Boot auf dem See treibt, war sicher auch traumatisierend für ihn.
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