Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=36608
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kassel: Professor Kutschera erneut vor Gericht


#1 KaiJAnonym
#2 AlexAnonym
  • 17.07.2020, 10:23h
  • Toll wäre, wenn das Gericht eine Stellungnahme eines Verbandes von Evolutionsbiolog*innen in Deutschland oder dem Verband der Biologen (VdBiol) einholen würde. Dann wäre es nicht mehr nur eine Auseinandersetzung LSBTI vs. Kutschera.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 Ralph
  • 17.07.2020, 11:34h
  • Hier steht nicht mehr und nicht weniger auf dem Prüfstand als die deutsche Justiz. Dass der Prozess schon über ein Jahr lang verschleppt wurde, ist jedenfalls kein Qualitätsnachweis des Gerichts. - Inhaltlich fühle ich mich an braune Zeiten erinnert. Auch die Rassenideologie der Nazis stand bekanntlich auf sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Kutschera gehört in genau diesen stinkendbraunen Sumpf. Er hat lediglich die Hassgruppe ausgetauscht. Es lässt sich nicht oft und laut genug sagen, dass es ein Skandal ist, so jemanden an einer deutschen Hochschule "lehren" zu lassen. Aber in Deutschland ist ja alles möglich. Gerade habe ich in der Zeitung gelesen, dass in Speyer und Landau je eine Straße nach einem Mann benannt ist, der sich einst massiv für die Freilassung inhaftierter Kriegsverbrecher eingesetzt hat. Da fehlen einem die Worte. Mir graut vor dem Tag, an dem es in Deutschland Gauland-Straßen und Höcke-Plätze geben wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 DudelAnonym
  • 17.07.2020, 12:54h
  • Lieber Herr Kutschera,

    in über hunderten von Spezies gibt es Homosexualität. Aber nur eine Spezies kennt Homophobie!

    Mal darüber nachgedacht?
  • Antworten » | Direktlink »
#5 AlexAnonym
#6 Alexander_FAnonym
  • 17.07.2020, 14:58h
  • Bringt er jetzt endlich mal diese wissenschaftlichen Beweise, die er so groß angekündigt hat? Er hat uns da doch so viel versprochen, und immer wieder wurde das verschoben.
    Jetzt komm schon, Ulli, alter Würmerexperte, wer A sagt, muss auch B sagen. Du wirst ja jetzt wohl nicht kneifen, wenn ganz Deutschland ganz gespannt auf deine bahnbrechenden Erkenntnisse wartet.
    Ich bin und bleibe auch immer noch gespannt, und das ist mein voller Ernst. Ich versprech dir, wenn du Recht hast, lass ich mich dann auch zum Allgemeinwohl von meinem Mann scheiden. Ist doch ein Deal, oder?
  • Antworten » | Direktlink »
#7 RalfAnonym
  • 17.07.2020, 15:29h
  • Ich hatte schon fast erwartet, dass ich allerlei Hasskommentare gegen Schwule zu lesen bekomme, bis mir einfiel, dass ich ja hier glücklicherweise auf einer Seite bin, die überwiegend von LGBT gelesen wird. Aber wenn dieser Bericht z. B. bei T-Online stände, wären da bestimmt viele homophobe Kommentare gekommen.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 gaudeamus igiturAnonym
  • 17.07.2020, 16:18h
  • was ist das für eine uni, die diesen mann noch weiterbeschäftigt und auf student_innen loslässt?
  • Antworten » | Direktlink »
#9 Iuvenes dum sumusAnonym
#10 daVinci6667
  • 17.07.2020, 20:28h
  • ...sehe ich staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch auf uns zukommen."

    Nö. Das kommt nicht erst auf uns zu. Staatlich geförderte Pädophilie und schwersten Kindesmissbrauch gibt es schon längst!!!

    Allen voran in der RKK. Das hat nichts aber auch gar nichts mit Ehe für alle zu tun. Sehr viel eher sollte endlich mal bei unseren größten Feinden ganz genau hingeguckt werden. Doch seid vorgewarnt. Das ist ganz übel dort,
  • Antworten » | Direktlink »
#11 JadugharProfil
  • 17.07.2020, 21:53hHamburg
  • Sehr ungeehrter Herr Kutschera.
    Ihre Aussagen bezüglich Kindesmißbrauch bei Homosexuellen ist absurd. Auch manche Homosexuelle wünschen sich Nachwuchs oder würden ein Kind adoptieren, damit sie es besser haben, als sie selber, die wegen ihrer sexuellen Orientierung ein Leben lang drangsaliert wurden. Wenn Heterosexuelle oder auch Homosexuelle sich Kinder wünschen, dann sicherlich nicht, um sie zu mißbrauchen!
    Wenn sie sich bezüglich Sexualität etwas wissenschaftlich beweisen wollen, was ihren Thesen entgegen kommt, dann sollten sich sich mal eingehend mit den Nervensystem befassen. Im Zentralnervensystem gibt es elektrische als auch chemische Synapsen. Dort wo die chemischen Synapsen vorhanden sind, laufen kognitive Prozesse ab, die auch ein Lernverhalten haben, weil sie durch die Neurotransmittersubstanzen bedingt sind. Die Teile, die mit elektrischen Synapsen arbeiten, sind nicht lernfähig noch veränderbar, weil sie essentielle Funktionen erfüllen. Die Sexualität ist essentiell und spielt sich vorwiegend in jenem Teil ab, wo die Nerven mit elektrischen Synapsen verbunden sind.
    Das bedeutet, alle sexuelle Orientierung sind in der Natur essentiel für die Gattungen. Das sollten sie als Biologe wissen oder haben sie ihre Hausaufgaben während des Studiums nicht gemacht?! Schauen sie sich die Natur überhaupt an, oder sehen sie diese nur durch eine ideologisch gefärbte Brille?
  • Antworten » | Direktlink »
#12 dellbronx51069Anonym
#13 Petrillo
  • 18.07.2020, 10:47h
  • Dass die Leute immer von sich auf andere schließen müssen!?

    Vermutlich ist der auch von unseren Steuergeldern gut dotierte Professor eine Klemmschwester getreu dem Motto: "die größten Kritiker der Elche sind meist selber welche"!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Homonklin_NZAnonym
  • 18.07.2020, 21:55h
  • Antwort auf #9 von Iuvenes dum sumus
  • Vielleicht, wenn man Adam neben Eva gemalt sieht, die einen Bauchnabel haben, ist das noch keine evolutionsbiologische Bestätigung dafür, dass der Schöpfer Beider eine Frau gewesen sein wird? Oder ein Transmann eventuell?

    Oder wenn zwei männliche Löwen ficken, könnte einer nur bisexuell und untreu sein oder Swinger....äh...

    Das wäre zu hart für den anachronistischen Herrn Kutschera, für welchen selbst Pinguine als gleichgeschlechtliches Brutpaar, die das Junge aus einem adoptierten Ei aufziehen, kein Beweis für mann-männliche Elternverbindung sind, und der als Wurmexperte sicher auch all die hermaphroditen Würmer immer schon ignoriert haben wird.

    Ich würde mich etwa nicht ganz wundern, wenn seine Beweislage auf Quellen von sehr christlich verankerten Forschern früherer Dekaden und Jahrhunderte zurück reichen, oder christlich verankerte Doktorväter mit sehr selektiven Ansichten dahinter stehen.
    So machen das nämlich auch die Adoptionsgegner und all Jene, die mit den angeblichen Querverbindungen zu höherem Pädophilie-Satz spielen. Dabei sind schon die realen Zahlen von Natur aus mehr Heterosexuelle, da diese gut 90 % plusminus zur LGBTI-Anzahl ausmachen. Selbst den Pädophilen, die sich in der katholischen Kirche vernetzwerkt haben, wird dann zur Bekräftigung der Herabwertung Schwuler eine Homosexualität unterstellt. So murkst sich die vermeintliche "Fachwelt" der Homophoben das Weltbild zurecht.

    Bloß passen inzwischen zu viele LGBTIQ* auf, die selber renommierte Wissenschaftler*innen und Professor*innen sind, und nicht alle solche manipulierten "Fakten" funktionieren noch unhinterfragt.
    Dann wird es halt dünn, wie bei belegten Marien-Erscheinungen etwa.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#15 ahmadAnonym
  • 19.07.2020, 11:14h
  • kein wunder das ist ein beliebter Referent in AFD-Umfeld und in sonstigen rechtspopulistischen Zirkeln wo er bejubelt wird
  • Antworten » | Direktlink »
#16 AhmadAnonym
  • 19.07.2020, 11:16h
  • und das ausgerechnet in Deutschland mit unserer Geschichte, wo schwule Männer leiden mussten
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Iuventus non nocetAnonym
  • 20.07.2020, 00:21h
  • Antwort auf #14 von Homonklin_NZ
  • >>> Vielleicht, wenn man Adam neben Eva gemalt sieht, die einen Bauchnabel haben, ist das noch keine evolutionsbiologische Bestätigung dafür, dass der Schöpfer Beider eine Frau gewesen sein wird? Oder ein Transmann eventuell? <<<

    Johann Jakob Bachofen ging in seiner Schrift >Urreligion und antike Symbole<, 2. Band, ausführlich auf diese Problematik ein, wobei er auf die Gemälde >Adam und Eva< von Albrecht Dürer, Lucas Cranach I. und vor allem Matthias Grünewald hinweist: Adam (hebräisch zunächst als Mensch, später als Mann definiert) und Eva (hebräisch Frau) sind laut Bachofen auf den oben genannten Kunstwerken zwar auch die ersten Menschen, primär jedoch Symboltypen für >jedweden Mann und jedwede Frau und dementsprechend mit allen menschlichen Attributen versehen< (Seite 94).

    P.S.: Ich habe seit langem keine Kommentare von Herrn Dad gelesen; er hätte sicherlich Wichtiges zu dieser Problematik schreiben wollen. Ich hoffe, es geht ihm gut!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#18 HyenadykeProfil
  • 20.07.2020, 11:47hKöln
  • "Jetzt muss ich aber mal eine Lanze für den Professor Doktor Kutschera erbrechen!!!
    Er ist schließlich in seinem Fachgebiet eine echte Konifere!!!

    Dass es Zwitter-Würmer gibt, ist für den Menschen völlig ohne Bedeutung. Wenn so etwas beim Menschen vorkommt, dann sind das immer tragische Fehlbildungen, die dann dringend korrigiert werden müssen! Auch sind diese armen Geschöpfe immer unfruchtbar, besonders wenn im Kindesalter die Gonaden "wegen Krebsgefahr" und zur Eugenik entfernt werden.
    Männer und Frauen wurden schließlich von DER NATUR als zwei völlig verschiedene Wesen ausgedacht und erschaffen, also ist eine Geschlechtsumwandlung völlig unmöglich!
    Die Menschen, die so etwas wollen, sind demzufolge Geisteskrank! Und das sind nicht nur welche, die Hormone und kosmetischen Operationen wollen oder die Kleidung des Anderen Geschlechts tragen. Die Geschlechtsumwandlung beinhaltet auch die Wahl der Sexualpartner oder Gegengeschlechtliche Berufswahl und Verhalten!!!
    Darum muss ein Verbot von männlichen Kindergärtnerinnen und Krankenschwestern und von
    weiblichen Lokomotivführern und Ingenieuren her!!!"

    Und das wirklich Erschreckende ist, dass das oben Geschriebene nicht etwa von mir übertrieben, sondern nur die logische Konsequenz dessen ist, was sich da als Weltbild offenbart.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel