Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=36625
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
"Liebes Team": Inklusive Sprache im Job ist gar nicht schwer


#8 goddamn liberalAnonym
  • 20.07.2020, 11:11h
  • Antwort auf #5 von aberaber
  • "Dafür wurden die Menschen anständig behandelt und bekamen einigermaßen anständige Löhne und Gehälter."

    Das legt den Finger in die Wunde!

    Privilegiert ist frau/man hierzulande und allüberall v.a. durch ihr/sein Kapital.

    Wer dies ignoriert, verkennt die gesellschaftliche Realität im pseudo-linken Neoliberalismus.

    In dem sich ein sehr hellhäutiges nicht-binäres Apothekerkind mit Auslandsstudium in Kommunikationswissenschaften wie Hengameh Y. von der TAZ als 'PoC' aufspielt, das Polizist*innen hochherrschaftlich nicht zur Pediküre zulassen will und lieber zum Müll schmeißt.

    Selbstverständlich ist z. B. auch ein äthiopischer oder arabischer Adliger gegenüber einem 'weißen' Bettler ungemein privilegiert.

    de.wikipedia.org/wiki/Asfa-Wossen_Asserate

    Dass Frauen und Nicht-Binäre sprachlich berücksichtigt werden sollten, ist eine Frage der Höflichkeit.

    Höflichkeit löst aber keine Klassenfrage.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »

» zurück zum Artikel