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Kommentare zu:
Düsseldorfer OB dreht Video mit Homo-Hasser Farid Bang


#1 michael008
  • 22.07.2020, 12:45h
  • Das ist wirklich eine Instinktlosigkeit sondergleichen, die ich dem OB meiner Heimatstadt wirklich nicht zugetraut hätte.
    Ich hoffe dringend dass Herr Geisel da schnellstmöglich begreift mit wem er sich da eingelassen hat.
    In der Tat ist mir der OB bis Dato noch nie LGBTI* feindlich aufgefallen.
    Eher im Gegenteil.
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#2 Thomas123Anonym
  • 22.07.2020, 13:20h
  • Als Düsseldorfer kann man nur beschämt sein. Ich wähle ihn dafür sicher nicht mehr.
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#3 Taemin
  • 22.07.2020, 13:23h
  • Nach dem, was hier steht, ist der OB ja eher ein LSBTI-Unterstützer. Dann fragt sich aber - sucht der Mann sich nicht vorsichtig aus, mit wem er öffentlich auftritt? Ist der Fehltritt von Frank-Walter Steinmeier (Auftritt mit Bushido) schon vergessen? Wie viel Naivität ist tolerabel?
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#4 zundermxeAnonym
  • 22.07.2020, 13:25h
  • Ob bewusst queer-feindlich oder nicht, die begangene Tat reicht denn oft auch schon um eine ehrliche Selbstauskunft zu geben.
    Das vermeintliche Ziel heiligt eben nicht immer alle Mittel.
    Für mich ist er eh ein politischer Selbstdarsteller, der noch einiges in seinem Karriereplan hat und daher auffallen will und meint zu müssen.

    Traurig, wenn in meiner ehemaligen Heimatstadt die SPD meint, dass solche Aktionen irgendwie zu rechtfertigen wären.
    MMn muss das in Zeiten von national zunehmender Hetze und Gewalt gegen diverse sogenannte Minderheiten und internationaler Rassismus-Debatte sowie zunehmender Verfolgung von Queers für einen SPD-Kandidaten Grund genug sein Anstand zu zeigen und zurück zu treten.
    Ansonsten haben wir wieder einen Hauch Thüringen auch in Düsseldorf.
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#5 aberaberAnonym
  • 22.07.2020, 13:50h
  • Ich mache jetzt mal den "advocatus diaboli"...

    Farid Bang wird vom OB Geisel als "junger Wilder" beschrieben. Er soll eine Gruppe Menschen erreichen, die sich mit üblichen Ansprachen nicht an die Corona-Regeln halten.

    Wenn man "junge Wilde" (Kotzbrocken) erreichen will, braucht man wohl dazu einen "jungen Wilden" (Kotzbrocken).

    Das klingt wahrscheinlich unangenehm, aber mit netten, freundlichen Typen, kann man nicht jeden ansprechen!
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#6 PiakAnonym
#7 ElyasAnonym
  • 22.07.2020, 14:42h
  • Was erwartet man so sind halt die Heteros, Pseudo tolerant die Regenbogenflagge schwenken solang es ein nützt.
    Sobald man nächste Aufmerksamkeit braucht schei.... man auf diese werte und Uns....
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#8 zundermxeAnonym
  • 22.07.2020, 14:48h
  • Antwort auf #5 von aberaber
  • Logisch nachvollziehbar und auch wohl kaum abzustreiten was Du schreibst.
    Doch bei dem ob und wie muss es immer eine angemessene Abwägung zwischen Nutzen und Schaden geben.

    Wenn die Abwägung damit endet, dass das eine Ziel (was in diesem Fall in seiner gewünschten Wirkung auch nur vermutet werden kann und nicht bewiesen ist) über den Mitteln steht (hier mMn ein fatales Signal, dass definitiv Schaden anrichtet und Menschen zumindest beleidigt), erklärt sich jede Politik bspw gegenüber Polen, Russland, Türkei und anderen Ländern, die Menschenjagd betreiben ohne dafür ernsthafte Konsequenzen befürchten zu müssen.
    Das eine bedingt das andere.
    Wer das missachtet, macht halt bestenfalls Politik mit guter Absicht und kümmert sich nicht wirklich um die unvermeidlichen Nebenwirkungen, die aber nichts anderes als eine faktische Anerkennung von Hass und Gewalt beinhalten und ggf auch zusätzlich zur Folge haben.
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#9 DramaQueen24Profil
  • 22.07.2020, 14:55hBerlin
  • Die SPD entfernt sich immer mehr von uns. Wählbar sind, aus meiner Sicht, bis jetzt nur noch die Grünen und die Linken. Denn beide machen queere Politik.
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#10 Pink FlamingoAnonym
#11 Alexander_FAnonym
  • 22.07.2020, 15:47h
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • Die SPD entfernt sich nicht nur von unsereinem. Man fragt sich mittlerweile, für wen sie überhaupt noch Politik machen wollen.
    Der Versuch mit dem Hip-Hop-Video war wohl von einer Sehnsucht nach der guten alten Zeit der Ära Schröder geprägt, in der Hip Hop und Rap aus irgendeinem Grund allgemein als links galten und der auch ein Xavier Naidoo noch ein Aushängeschild für Antirassismus war.

    Blöd nur, dass mittlerweile allen, die nicht gerade hinter einem Uranusmond leben wie der Herr Bürgermeister, eigentlich aufgefallen sein müsste, dass sich die Zeiten geändert haben.
    Vielleicht könnte dieser Griff ins Klo für die SPD heilsam sein, aber ich befürchte, dass da noch viel mehr geschen muss, bis sie wieder wählbar wird.
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#12 WegsehenAnonym
  • 22.07.2020, 15:54h
  • Ein OB hält Antisemitismus und Homofeindlichkeit nicht für ein Ausschlusskriterium zur Zusammenarbeit. Der Berliner CSD-Vorstand will nicht so genau wissen, ob die rassistischen Aussagen von Nina Queer wirklich rassistisch sind. Und hier im Forum meint jemand, dass einer, der direkt nach einer homofeindlichen Tat die nächste ankündigt, dass man angeblich nicht eindeutig einordnen kann, wie der tickt und dass das auch "unbedeutend" ist.

    Ich erkenne da ein Muster.
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#13 Ach jaAnonym
#14 oh jaAnonym
#15 Taemin
  • 22.07.2020, 17:35h
  • Der OB wundert sich über die Aufregung wegen eines Videos, das noch niemand gesehen hat? Dann kapiert er in der Tat nix. Der Aufreger ist nicht der Inhalt des Videos, sondern die schlichte Tatsache, dass er es zusammen mit diesem Typen gemacht hat. Mit Recht kann sich der OB von Mannheim beherrschen, ein Video mit Xavier Naidoo zu drehen.
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#16 Neu in BochumAnonym
  • 22.07.2020, 17:44h
  • Für alle aus Nordrhein-Westfalen:
    Am 13. September sind Kommunalwahlen. Es werden Stadträte, Bezirksvertretungen und Oberbürgermeister gewählt.
    Bitte beteiligt Euch an der Wahl und versucht herauszufinden, welche Haltung die Parteien und politischen Vertreter in Euren Kommunen, Landkreisen oder Städten zu LGBTI-Themen einnehmen.

    Und wählt entsprechend. Lasst Euch nicht entmutigen von Sprüchen, wie "Politik ist schlecht", oder "Man kann sowieso nichts ausrichten."

    Die Konservativen und Reaktionären, die Reichen und Wohlhabenden sowie die Religiösen werden auf jeden Fall zur Wahl gehen. Wer es versäumt, sein aktives Wahlrecht, der unterstützt tendenziell die Rückwärtsgewandten, die religiösen Fundamentalisten und die Homophoben.
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#17 stephan
  • 22.07.2020, 17:58h
  • Als eine "ausgesprochen kontroverse Figur" könnte man nun Geisel nach dieser Instinktlosigkeit bezeichnen, Bang ist für anständige Menschen einfach nur widerlich und damit ist jede Figur, die sich mit so etwas einlässt, absolut unwählbar.
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#18 Wie bitteAnonym
  • 22.07.2020, 18:02h
  • "Er ist für viele dieser Jugendlichen ein Role Model, ganz egal, ob uns seine Musik, seine Texte und seine Anschauungen nun gefallen oder nicht."

    Antisemitismus, Homophobie, Frauenverachtung - ganz egal? Ich lese wohl nicht recht.
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#19 Roman BolligerAnonym
#20 zundermxeAnonym
  • 22.07.2020, 20:51h
  • Antwort auf #16 von Neu in Bochum
  • Yep, so ist es - volle Zustimmung!

    Und bevor wieder der Einwand kommt, dass wohl so gar keine Partei mit vollster Überzeugung gewählt werden könne:
    Das mag für einige für uns natürlich zutreffend sein (für mich persönlich ist dies bei jeder Wahl der Fall).
    Doch die Mindestleistung innerhalb einer und für eine Demokratie ist es mMn das aktive Wahlrecht zu nutzen. Praktisch bedeutet das auch manchmal einfach die Wahl des kleineren Übels den eigenen Überzeugungen entsprechend.
    Was eine, auch bewusste, Wahlenthaltung bewirken kann, müssen wir seit einigen Jahren in den USA beobachten. Zu viele enttäuschte Berni-Fans wollten oder konnten Clinton nicht wählen und haben so praktisch den Frauen- und Queer-feindlichen Rassisten ins Amt geholfen.
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#21 Pink FlamingoAnonym
#22 Pink FlamingoAnonym
#23 qwertzuiopüAnonym
  • 22.07.2020, 21:47h
  • Ich finde, er begründet das in seinem Tweet eigentlich ganz gut. Vor ein paar Jahren hätte man darauf vertraut, dass die Menschen trotz eines gemeinsamen Videos noch zwischen dem OB und Farin Bang unterscheiden können. Ist diese geistige Meisterleistung inzwischen nicht mehr möglich?
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#24 subaAnonym
#25 subaAnonym
#26 aberaberAnonym
  • 23.07.2020, 04:42h
  • Antwort auf #16 von Neu in Bochum
  • Ich lese hier immer wieder, wie gegen die Politiker und gegen ihre Parteien gewettert wird.

    Warum gibt es dann keine LGBTI-Partei? In München gab/gibt es bei der Kommunalwahl eine Rosa-Liste.

    Bei einer Bundesweiten politischen Organisation kommen vielleicht sogar von der LSU - oder auch nicht...
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#27 WindheimerAnonym
#28 stromboliProfil
#29 WadimAnonym
  • 23.07.2020, 09:39h
  • Ich habe Herrn Geisel diese Fragen unter seinem Kommentar auf fb gestellt:

    Ist "er sehr wohl in der Lage ist, manches.., kritisch zu reflektieren. "-?? Warum nennen Sie, Herr Geisel ,den Antisemitismus, die Frauenverachtung oder die Homophobie des Rappers nicht beim Namen? Hat der Mistkerl sich für seine Kaka öffentlich entschuldigt? Hat er Kohle fürs Video bekommen? Wie viele? Und wer hat es bezahlt? Sie? Oder die Steuerzahler, unter ihnen auch Frauen, LGBTI und Juden. Haben Sie das Video entfernt? Sind Sie bereit, die Produktionskosten zu übernehmen bzw. es von ihm zurückzuziehen?
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#30 Taemin
  • 23.07.2020, 10:20h
  • Schon die Grundidee war Quark. Nehmen wir mal an, ein führender Kommunalpolitiker will diejenigen völkischen, nationalistischen, homofeindlichen und rassistischen Elemente erreichen, für die der Inhaber eines politischen Amtes sowieso ein Expotent des verhassten "Systems" ist, so dass sie nix von ihm hören wollen. Und deswegen gewinnt er Herrn Höcke, mit ihm zusammen ein Video zu machen, das sich an diese Leute wendet. Na? Klar: never ever!!! Das muss doch aber für alle Typen dieses Kalibers gelten.
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#31 zundermxeAnonym
  • 23.07.2020, 10:48h
  • Antwort auf #29 von Wadim
  • Jo, na da sind wir mal auf ne Antwort gespannt.

    Bis jetzt gefällt sich Herr Geisel leider gerade mal im Lindner-Style.
    Bei ihm dämmert oder will es scheinbar nicht dämmern, was er da eigentlich verbockt hat.

    Glaubwürdigkeit und Einsicht sieht in Wort und Tat anders aus.
    Er allein ist als Kandidat für die Zusammenarbeit mit Bang verantwortlich und solange die Stadt diesem Hetzer per Video eine Bühne bietet, stärkt Geisel und mit ihm die lokale SPD die Aussagen dieses Hassers. Er wertet ihn und seine Aussagen als ganz normales Spektrum auf.
    Auf jeder Hochzeit tanzen zu wollen ist selbst in der Politik beliebig und höchst unglaubwürdig.
    Und das an gefühlt gleicher Stelle am Rhein wo eines schönen Tages das Mahnmal für verfolgte Queers stehen soll.
    In Düsseldorf ist die SPD leider keine Wahl mehr.
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#32 michael008
  • 23.07.2020, 11:16h
  • Antwort auf #31 von zundermxe
  • "In Düsseldorf ist die SPD leider keine Wahl mehr."

    Ich darf freundlich darauf hinweisen, dass auch bei den eigenen Parteifreunden Herr Geisel mittlerweile wegen dieses Videos enorm in der Kritik steht.
    Herr Geisel hat damit der SPD in Düsseldorf einen Bärendienst erwiesen, der dazu führen wird, dass die Chancen wieder einen schrecklichen CDU-Bürgermeister wie seinen Vorgänger Herrn Elbers zu bekommen enorm gestiegen sind.
    Herzlichen Dank.
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#33 SXMPiratProfil
#34 zundermxeAnonym
  • 23.07.2020, 13:12h
  • Antwort auf #32 von michael008
  • Würde mich auch sehr wundern, wenn Geisel dafür innerhalb der SPD von seinen Parteifreund*innen nicht auch kritisch gesehen würde.
    Es bleibt aber leider unterm Strich bei einem lauwarmen Teilrückrudern mit wenig Einsicht zeigenden Rechtfertigungsversuchen.
    Und das ist für mich nun mal a la Lindner mit ner fetten Prise hier kommt der Gerhard (-Show).

    Da ich in NRW mit den lange in SPD-Kreisen gerne zitieren Satz, wir sind zwar warm und brüderlich - aber warme Brüder sind wir nicht, leben durfte, reagiere ich sehr strikt und ablehnend auf Menschen wie Geisel und seine Art (insbesondere innerhalb der SPD).

    Tatsächlich glaube ich ihm mittlerweile nicht mal mehr, dass es ihm um Corona ging bei der Aktion. Vielmehr begreift er sich im Wahlkampf-Modus und hat dies als passende Gelegenheit versucht zu nutzen, um Wahlstimmen in einer Ecke zu generieren, zu der er sonst kaum Zutritt hat.

    Also nein, ich will nicht die gesamte SPD beleidigen oder verantwortlich machen. Doch mit einem Kandidaten Geisel halte ich sie in Düsseldorf als schwuler Mann derzeit nicht für wählbar.
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#35 michael008
  • 23.07.2020, 13:38h
  • Antwort auf #34 von zundermxe
  • Ich gebe Dir durch die Bank Recht, was Deine Analyse angeht.
    Ich lebe nun auch schon mein ganzes beinahe 60 jähriges Leben ( mit 2 Jähriger Unterbrechung ) in Düsseldorf und bestätige Deine historische Einschätzung der NRW SPD in der ich bis zur Kanzlerschaft Gas-Gerds Mitglied war.
    Die einzige relevante Partei, die uns LGBTI* in ihrer Mehrheit schon seit ihrer Gründung wohlwollend gegenübersteht, sind die Grünen.
    Das resultiert natürlich auch dem Zeitgeist ihrer Gründer.
    Aber:
    1.
    Leider stehen die Chancen für einen grünen OB in Düsseldorf nicht gut.
    Resultierend aus Demographie und Wohlstandsverteiung in der Stadt.
    2. Sind auch die Grünen mittlerweile eher ins spiessbürgerliche Milleu abgerutscht und daher kein Garant mehr für queeres Leben und queere Szene in der Stadt.

    Daher werde ich, bevor ich mir wieder einen CDU Bürgermeister wie Erwin und Elbers antue, lieber aus Pragmatismus Geisel wählen.
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#36 zundermxeAnonym
  • 24.07.2020, 08:56h
  • Antwort auf #35 von michael008
  • Kann Dir auch locker folgen.
    Und trage in mir ebenso den Widerspruch zwischen dem Anspruch an eine für mich persönlich wählbare Partei bzw. Person gegenüber der Abwägung bei einer Wahl dann zumindest das kleinere Übel zu wählen...

    Dieser Herr Geisel hat mich mit seiner Bang-Aktion bis ins Mark getroffen und enttäuscht.
    In einer Zeit, in der sich Menschen gegen Irre wie Kutschera oder Hildmann (um gerade mal zwei der zu vielen aktuellen Beispiele zu nennen) wehren müssen, kann und darf es keine Bühne oder faktische Aufwertung dieser Hasser und Hetzer geben.
    Solche Personen lediglich als kontrovers oder eigentlich ganz lieben Jungen zu verharmlosen und damit automatisch auf die Opfer von Hass und Hetze zu treten, ist schlicht unerträglich.

    Ob ich Elbers auf die selbe niederträchtige und bis in den Kern verkommene Stufe wie Erwin setzen würde, lass ich mal offen.

    Naja, und die leider nicht ganz so neue Bürgerlichkeit zumindest von Teilen der Grünen ist seit vielen Jahren nicht nur in NRW zu beobachten (siehe BW - ooohje).
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