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Kommentare zu:
Düsseldorfer OB dreht Video mit Homo-Hasser Farid Bang


#11 Alexander_FAnonym
  • 22.07.2020, 15:47h
  • Antwort auf #9 von DramaQueen24
  • Die SPD entfernt sich nicht nur von unsereinem. Man fragt sich mittlerweile, für wen sie überhaupt noch Politik machen wollen.
    Der Versuch mit dem Hip-Hop-Video war wohl von einer Sehnsucht nach der guten alten Zeit der Ära Schröder geprägt, in der Hip Hop und Rap aus irgendeinem Grund allgemein als links galten und der auch ein Xavier Naidoo noch ein Aushängeschild für Antirassismus war.

    Blöd nur, dass mittlerweile allen, die nicht gerade hinter einem Uranusmond leben wie der Herr Bürgermeister, eigentlich aufgefallen sein müsste, dass sich die Zeiten geändert haben.
    Vielleicht könnte dieser Griff ins Klo für die SPD heilsam sein, aber ich befürchte, dass da noch viel mehr geschen muss, bis sie wieder wählbar wird.
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#12 WegsehenAnonym
  • 22.07.2020, 15:54h
  • Ein OB hält Antisemitismus und Homofeindlichkeit nicht für ein Ausschlusskriterium zur Zusammenarbeit. Der Berliner CSD-Vorstand will nicht so genau wissen, ob die rassistischen Aussagen von Nina Queer wirklich rassistisch sind. Und hier im Forum meint jemand, dass einer, der direkt nach einer homofeindlichen Tat die nächste ankündigt, dass man angeblich nicht eindeutig einordnen kann, wie der tickt und dass das auch "unbedeutend" ist.

    Ich erkenne da ein Muster.
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#13 Ach jaAnonym
#14 oh jaAnonym
#15 Taemin
  • 22.07.2020, 17:35h
  • Der OB wundert sich über die Aufregung wegen eines Videos, das noch niemand gesehen hat? Dann kapiert er in der Tat nix. Der Aufreger ist nicht der Inhalt des Videos, sondern die schlichte Tatsache, dass er es zusammen mit diesem Typen gemacht hat. Mit Recht kann sich der OB von Mannheim beherrschen, ein Video mit Xavier Naidoo zu drehen.
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#16 Neu in BochumAnonym
  • 22.07.2020, 17:44h
  • Für alle aus Nordrhein-Westfalen:
    Am 13. September sind Kommunalwahlen. Es werden Stadträte, Bezirksvertretungen und Oberbürgermeister gewählt.
    Bitte beteiligt Euch an der Wahl und versucht herauszufinden, welche Haltung die Parteien und politischen Vertreter in Euren Kommunen, Landkreisen oder Städten zu LGBTI-Themen einnehmen.

    Und wählt entsprechend. Lasst Euch nicht entmutigen von Sprüchen, wie "Politik ist schlecht", oder "Man kann sowieso nichts ausrichten."

    Die Konservativen und Reaktionären, die Reichen und Wohlhabenden sowie die Religiösen werden auf jeden Fall zur Wahl gehen. Wer es versäumt, sein aktives Wahlrecht, der unterstützt tendenziell die Rückwärtsgewandten, die religiösen Fundamentalisten und die Homophoben.
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#17 stephan
  • 22.07.2020, 17:58h
  • Als eine "ausgesprochen kontroverse Figur" könnte man nun Geisel nach dieser Instinktlosigkeit bezeichnen, Bang ist für anständige Menschen einfach nur widerlich und damit ist jede Figur, die sich mit so etwas einlässt, absolut unwählbar.
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#18 Wie bitteAnonym
  • 22.07.2020, 18:02h
  • "Er ist für viele dieser Jugendlichen ein Role Model, ganz egal, ob uns seine Musik, seine Texte und seine Anschauungen nun gefallen oder nicht."

    Antisemitismus, Homophobie, Frauenverachtung - ganz egal? Ich lese wohl nicht recht.
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#19 Roman BolligerAnonym
#20 zundermxeAnonym
  • 22.07.2020, 20:51h
  • Antwort auf #16 von Neu in Bochum
  • Yep, so ist es - volle Zustimmung!

    Und bevor wieder der Einwand kommt, dass wohl so gar keine Partei mit vollster Überzeugung gewählt werden könne:
    Das mag für einige für uns natürlich zutreffend sein (für mich persönlich ist dies bei jeder Wahl der Fall).
    Doch die Mindestleistung innerhalb einer und für eine Demokratie ist es mMn das aktive Wahlrecht zu nutzen. Praktisch bedeutet das auch manchmal einfach die Wahl des kleineren Übels den eigenen Überzeugungen entsprechend.
    Was eine, auch bewusste, Wahlenthaltung bewirken kann, müssen wir seit einigen Jahren in den USA beobachten. Zu viele enttäuschte Berni-Fans wollten oder konnten Clinton nicht wählen und haben so praktisch den Frauen- und Queer-feindlichen Rassisten ins Amt geholfen.
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