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Kommentare zu:
Die Linke.queer warnt vor neuen "Rosa Listen"


#1 Taemin
  • 28.07.2020, 13:00h
  • In RLP wird offenbar gewohnheitsmäßig auf solche Listen, die Gastronomen führen müssen, zugegriffen. Glaubt da wirklich noch irgendjemanden, der glaubt, die Corona-App (die nach allem, was man hört, sowieso zum angeblichen Zweck unbrauchbar ist) habe einen anderen Sinn als die Überwachung der Bürger/Bürgerinnen?
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#2 antikonspirationalAnonym
#3 LunaAnonym
#4 hugoAnonym
  • 28.07.2020, 13:44h
  • Nun, solange es keine Strafbewehrung bei Datenmissbrauch durch Behörden gibt, lässt sich da nicht unterbinden.
    Ausserdem muss ein Schadensersatz bei Datenmissbrauch festgelegt werden-ähnlich dem bei Urheberrechtsverletzung!
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#5 N8EngelProfil
#6 Anonyma
#7 TrekieAnonym
  • 28.07.2020, 14:39h
  • Ach, als ob die Polizei je aufgehört hätte Rosa Listen zu führen. Inzwischen halt nicht mehr offiziell....
    Und wenn der Tag X kommt, werden unsere tollen freunde und helfer ganz vorne mit dabei sein uns ein zu sammeln
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#8 StaffelbergblickAnonym
  • 28.07.2020, 14:41h
  • Was haben wir uns früher über die Rosa Listen aufgeregt und sind deswegen auch auf die Straße gegangen. Heute gehen wir nicht mehr auf die Straße weil über die "Blauen Einwohnermeldemämter" viel leichter nachzuforschen ist ... einschließlich Penislänge, Rosettenqualitätät usw.
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#9 JuliusPankowAnonym
  • 28.07.2020, 17:17h
  • Wer da wirklich die richtigen Daten notiert bleibt auch nachts an einer roten Fußgängerampel stehen bei keinem Verkehr. Oder ist Mitglied der Linkspartei ;-). Aber irgendwie doch typ. deutsch. Verstehen kann ich das. Übrigens haben, lt. DEHOGA Geschäftsführer Julius Wagner, , Gastronomen nicht das Recht, Ausweise zu kontrollieren.
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#10 seb1983
#11 AluhutknautscherAnonym
#12 Taemin
  • 29.07.2020, 10:40h
  • Antwort auf #3 von Luna
  • Na ja, immerhin musste die Ministerpräsidentin von RLP laut heutiger Tageszeitung auf Grund des öffentlichen Aufsehens die Anweisung herausgeben, dass diese Listen nur auf vorherigen richterlichen Beschluss von der Polizei eingesehen werden dürfen. Ich denke, die Vorgänge in Hessen, wo vielfach die Daten unliebsamer Personen von Polizisten abgegriffen wurden, um Straftaten zu begehen, haben das Vertrauen in die unkontrollierte Tätigkeit der Polizei nicht erhöht. Wenn ich mir anschaue, dass ich im Lande RLP nicht mal erfahren durfte, wem ein Grundstück gehört, das neben einem Grundstück, das mir gehört, liegt (Datenschutz!), dann verblüfft es doch, dass bisher anscheinend jeder Polizist ob mit oder ohne nachvollziehbaren Grund erschnüffeln durfte, wer wann welches Lokal aufgesucht hatte.
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#13 seb1983
  • 29.07.2020, 12:09h
  • Antwort auf #12 von Taemin
  • Nein das ist so einfach falsch.

    Ich habe, mehr aus Spaß, einen Freund gefragt ob er mal bei einer Ermittlung in die Akten gucken könnte.
    Antwort: Nein das macht er nicht. Der Zugriff wird gespeichert, logisch, und bei einem Verfahren mit dem er nichts zu tun hat darf er darauf nicht zugreifen und kann Probleme bekommen.
    Klar müsste es dafür erstmal auffallen und dann blöd laufen, aber grundsätzlich wäre die Rechtslage so.
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#14 Still_IthEhemaliges Profil
  • 02.08.2020, 13:30h
  • Antwort auf #10 von seb1983
  • Vielleicht bist du bloß der einzige Schwule, der erfolgreich verdrängt bzw ignoriert, dass NSU 2.0-Aktionen von Polizisten ausgehen.

    Und wenn du tatsächlich Polizisten (ja, männlich) kennen solltest, privat jetzt, würd ich mich sehr wundern, wenn die dir nicht irgendwann mal erzählt hätten, wie sympathisch es ihnen bei Demonstrationen ist, wenn sie wissen, dass da Nazis marschieren.
    Weil da einfach diese entspannten "Kumpel"-Gefühle davon aufkommen, gundsätzlich ähnliche Werte zu vertreten.
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