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Kommentare zu:
Katholiken-Führer vermisst einen Preis für den "Homomanen des Jahres"


#1 PetterAnonym
  • 29.07.2020, 13:46h
  • Diese Leute machen immer denselben Fehler:
    Sie nehmen für sich selbst in Anspruch, ungehindert jede Kritik (wie scharf sie auch sein mag) äußern zu dürfen. Da erwarten sie, dass die Adressaten das hinnehmen und sich weder diskriminiert noch verfolgt fühlen.

    Aber sobald andere dann dasselbe Recht beanspruchen und ihre Meinung zu deren Positionen äußern, fühlen sie sich verfolgt und diskriminiert.

    Es ist also ganz einfach:
    wenn die das Recht haben, etwas zu sagen, dürfen andere auch darauf reagieren.

    Aber naja, mit Logik darf man solchen Leuten ja nicht kommen. Das können oder wollen sie nicht verstehen.
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#2 primus39Anonym
#3 Religioten-WatchAnonym
  • 29.07.2020, 18:18h
  • >>Man werde aber für Schwule und Lesben nicht "uralte Überzeugungen über die Ehe" aufgeben.

    Das müssen er und die hassenden Seinen auch gar nicht. Sie müssen nur aufhören, ihren Hass zum Maßstab für alle Menschen machen zu wollen. Aber so ist das mit den Religiösen: Bevor nicht alle ihrem Unfug ergeben sind, gerieren sie sich als Opfer.
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#4 TimonAnonym
  • 29.07.2020, 19:36h
  • Antwort auf #3 von Religioten-Watch
  • Richtig.

    Wenn es deren "jahrhundertealte Überzeugung" ist, dass gleichgeschlechtliche Ehen nicht gut sind, brauchen sie keine gleichgeschlechtlichen Ehen einzugehen.

    Aber sie sollen aufhören, anderen Menschen, die andere Überzeugungen haben, auch ihren Willen aufzwingen zu wollen. Diese totalitäre Gesinnung, anderen den eigenen Willen aufzwingen zu wollen, ist das, was kritisiert wird.
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#5 TobizAnonym
#6 DramaQueen24Profil
  • 30.07.2020, 01:21hBerlin
  • Das "Opferspiel" beherrschen klerikale Täter meisterhaft. Nur, wer will ihnen das nach all den Missbrauchsfällen und kirchlichen Skandalen noch glauben? Doch nur die hartgesottenen Religioten?
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#7 KaiJAnonym
#8 Religioten-WatchAnonym
#9 FinnAnonym
  • 30.07.2020, 11:35h
  • >>>>> Die katholische Kirche gilt weltweit als Bremser bei LGBTI-Rechten in manchen Ländern ruft sie sogar offen dazu auf, Homosexuelle einzusperren. <<<<<

    Die hetzen laufend gegen Leute, die sich nicht ihrer menschenverachtenden Gesinnung unterwerfen. Und wenn die Opfer sich dann auch zu Wort melden und ihre Meinung dazu sagen, dann fühlen die Kirchenleute sich plötzlich diskriminiert und in ihren Rechten eingeschränkt.

    Nur ein weiterer Beleg, wie sehr Religion die Sinne vernebelt.
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#10 Alexander_FAnonym
  • 30.07.2020, 16:02h
  • Antwort auf #1 von Petter
  • Diese Erscheinung entspringt einem generellen Missverständnis von Freiheit, das für viele Rechte, Rechtsextremisten und auch Religiöse (wenn auch nicht ausschließlich für diese) kennzeichnend ist.

    Es handelt sich um eine Freiheit, die auf Privilegien gründet, um Willfährigkeit, die man sich erlauben kann, ohne sich jemals um die Konsequenzen des eigenen Handels kümmern zu müssen. Es handelt sich um eine Freiheit, die man für sich allein verlangt, anderen aber nicht zugesteht. Sie zeugt von einer gewissen innerlichen Unreife, weil man selbst quasi ein Kind bleiben will, das weder Rücksicht noch Verantwortung üben muss, während alle anderen aber erwachsen sein und genau dies tun sollen. Das erklärt auch, weshalb diese Menschen sich bedroht fühlen, wenn anderen Rechte und Freiheiten zugestanden werden. Ihrem Verständnis nach muss man ihnen nämlich die Freiheit wegnehmen, um sie anderen zu geben. Das Konzept der Freiheit als allen Menschen gleichermaßen zustehendes Recht ist ihnen wiederum fremd.
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#11 KaiJAnonym
#12 Homonklin_NZAnonym
  • 30.07.2020, 22:45h
  • Fairness gegenüber Kirchen?

    Gut,bringt Eure Pädophilen raus.
    Gewährt vollumfänglich Einblicke den Ermittlern in Eure Akten und Dokumente.
    Hört auf, einen Absolutheitsanspruch über die Definition von Begriffen wie "Wahrheit", "Ehe", "Natur" ect. zu hegen.
    Hört auf, Märchen und Lügen zu erzählen, und üble Nachrede, Verleumdung und Niederwertung über LGBTIQ*-Personen zu verbreiten, um gleichzeitig "Nächstenliebe" zu proklamieren.
    Hört auf zu missionieren.
    Hört auf.Frauen gering zu schätzen, wählt doch mal eine Päpstin.
    Gebt endlich zu, dass Ihr in Sachen "Sünderei" nicht besser seid als sonstwelche Leute, die an so etwas glauben, oder auch nicht, und entledigt Euch des selbstgeprägten Nimbus einer fiktiven Unfehlbarkeit.
    Steht zu den Verbrechen der Kirchen und all der Greueltaten Eurer Entwicklungsgeschichte.

    Vielleicht wird dann der Umstand einer wie auch immer definierten "Fairness" denkbar. Vielleicht...

    Der Umstand, für Intoleranz, seit Jahrhunderten Praktizierte, Toleranz zu fordern, kommt nicht gerade fair über den Altar gereicht, so2say.

    Eure religiöse Ehe greift dadurch niemand an, indem er eine standesamtlicht, paganische oder frei von Glaube jeder Art gewählte Ehe eingeht. Vielleicht müsst Ihr allmählich verstehen, dass es unterschiedliche, gleichwerte Formen einer Ehe gibt.
    Andere Formen davon gab es aber schon, bevor Eure Import-Religion nach Mitteleuropa gebracht wurde. Erinnerungen wälzen könnte hilfreich sein.
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