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Kommentare zu:
Riccardo Simonetti von Berliner Taxifahrer sexuell belästigt


#1 Pink FlamingoAnonym
  • 31.07.2020, 15:26h
  • Ein, wie ich finde sehr wichtiges Statement.
    Übrigens finde ich Riccardo Simonetti sehr sympathisch.
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#2 NevermindAnonym
  • 01.08.2020, 07:58h
  • Ein mißglückter Flirtversuch ist für mich kein Grund, zur Polizei zu gehen. Es ist überhaupt nichts schlimmes passiert in meinen Augen. Wie naiv ist der Typ, wenn er sich >>nichts dabei denkt<<, wenn jemand die Hand auf sein Knie legt? Von daher hat er mMn tatsächlich die falschen Signale gesendet, wenn er nichts sagt, obwohl es ihm unangenehm ist. Wenn der Taxifahrer weitergemacht hätte, obwohl er protestiert hat, wäre es etwas anderes. Aber so wie er es beschreibt, wäre die Polizei zu rufen viel Lärm um nichts und würde auch ihm selbst in so einer Situation mehr schaden als alles andere. Mir ist etwa Ähnliches vor vielen Jahren auch mal passiert: Schwamm drüber und fertig. Soweit meine Meinung und meine Erfahrung.
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#3 Kritiker_inEhemaliges Profil
  • 01.08.2020, 10:05h
  • Antwort auf #2 von Nevermind
  • "Dann habe er aber bemerkt, "dass sich diese Hand immer weiter nach oben bewegte und der Taxifahrer irgendwann mit seiner Hand in meine Hose gegriffen hat, durch meine Unterhose durch und mir quasi voll in den Schritt gegriffen hat"."

    Das nennst Du "missglückten Flirtversuch"?

    Trotz Deines untauglichen Versuchs einer klassischen Täter-Opfer-Umkehr bleibt das ganz klar massive sexuelle Belästigung.
    Der Mythos, dies zur Anzeige zu bringen, würde dem Opfer "mehr schaden als alles andere" nährt lediglich die Hoffnungen des Belästigers, dass das Opfer schon nichts melden werde, weil es ihm zu peinlich sei.

    Sexuell belästigt oder gar vergewaltigt zu werden, ist jedoch nichts, was dem Opfer irgendwie peinlich sein muss. Dem TÄTER hat das peinlich zu sein, und er hat die Konsequenzen zu spüren.

    Zu viele Täter sind genau wegen Deiner Argumentation schon davongekommen, lachen sich ins Fäustchen und machen dasselbe bei nächster Gelegenheit wieder. Während die Opfer von Dir und Deinesgleichen als "selber schuld" verunglimpft werden.

    Unerträglich, das!
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#4 NevermindAnonym
  • 01.08.2020, 11:01h
  • Antwort auf #3 von Kritiker_in
  • Nun ja. Ich unterstelle dem Taxifahrer halt erst mal keine böse Absichten, sondern das er es missverstanden hat. So wie die Szene geschildert wird, schien ihm das offensichtlich einvernehmlich zu sein. Und wenn er die Hand auf das Knie des anderen gelegt hat und als Antwort ein >>Lass das bitte.<< bekommen hätte, wäre die Geschichte schon zu Ende gewesen, soviel muss man ihm zugestehen. Er hat das Nein bekommen, als er mit zu dem Mann nach Hause wollte und hat es akzeptiert, so what? Wegen so etwas mit der Polizei und Vorwürfen der sexuellen Belästigung konfrontiert zu werden, finde ich unangemessen und kann auch verheerende Folgen haben, die in keinem Verhältnis zur Tat stehen.
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#5 queergayProfil
  • 01.08.2020, 13:49hNürnberg
  • Der stark erotische Signale aussendende Gast im Taxi war wohl etwas überfordert in der Situation und konnte da nicht mehr klar denken und sinnvoll reagieren.
    Das Ganze sieht mehr nach einem simplen Annäherungsversuch eines "sehr, sehr netten" Taxifahrers aus, der auch noch kriminalisiert wird. Und sowas dürfte im queeren Berlin 2020 nun wirklich kein Polizei-Problem mehr sein.
    Ein guter Freund oder Psychologe wäre danach am ehesten angesagt gewesen.
    Nur sollten moderne, aufgeschlossene Queer-Leute bei solchen Begegnungen kein Drama daraus machen und auch noch mit der Polizei alles noch viel komplizierter machen.
    Der sensible Gay Simonetti hätte vielleicht schon früher lernen können, dem Taxifahrer klare Signale zu geben und dann auch einfach zu sagen, daß er eben jetzt keine Lust zu sexuellen Aktivitäten hat.
    In diesem Fall ein Theater und ein Ermittlungs- und Gerichtsverfahren auch noch anzustoßen erinnert mich eher an düstere Gauweiler- und prüde §-175-Zeiten. Das brauchen wir definitiv nicht mehr.
    Wie oft finden übrigens sexuelle Belästigungen in Gay-Bars und dark rooms statt? Huch, da hat mich einer berührt. Hilfe...Polizei!
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#6 NachfrageAnonym
#7 Girlygirl
  • 01.08.2020, 15:43h
  • Antwort auf #4 von Nevermind
  • Seit ein paar Jahren gilt es auch als sexuelle Belästigung, wenn das Opfer nichts sagt oder sich wehrt. Diese Gesetzesänderung entstand kurz nach den sexuellen Belästigungen an Silvester in Köln. Das wurde ja auch in den Medien stark besprochen, wobei es da natürlich nur um Frauen ging. Aber es macht gesetzlich kein Unterschied, welches Geschlecht Täter/in und Opfer haben. Und das ist auch gut so. Bei Männern und Frauen gelten die gleichen Grenzen und da spielt weder die sexuelle Orientierung noch das Geschlecht des Opfers eine Rolle.
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#8 queergayProfil
  • 01.08.2020, 16:46hNürnberg
  • Antwort auf #6 von Nachfrage
  • Sein Selbstdarsteller-Vermarktungs-Instagram-Kanal, in den er wohl selber am meisten verliebt ist, spricht und zeigt hierzu Bände bzw. Belege.
    Sein Jesus-Guru-Konterfei unterstreicht das noch.
    Weiteres zum Thema "erotische Signale" bitte bei der Psychologie-Forschung nachlesen.
    Übrigens habe ich nichts gegen ihn. Er wirkt auf mich auch sehr erotisch. Auch noch als ein sich selbst inszenierendes Medien-Modell-Produkt, das sich gerne vermarkten will - nach allen Regeln der Kunst. Das arme Hascherl als Grabsch-Opfer hatte da wohl noch gefehlt, finde ich. Huch, was gibt es da aber auch sehr, sehr nette Grabscher im Taxi, die mir Angst machen, weil sie mich mögen. Wo ist nur mein Psychotherapeut, der mir zuredet, ich darf auch 'nein' sagen?
    In mehreren Jahren träumt er wohl nur noch davon, daß sich mal ein schwuler, sehr, sehr netter Taxifahrer überhaupt noch für ihn interessieren wird.
    Aktuell könnte er ja noch eine neue Bewegung mit starker Medien-Internet-Präsenz unter seiner Leitung ins Leben rufen: "Queere Grabsch-Opfer machen mobil". RTL & Co. warten schon auf ein solches Trash-Müll-Format. Ein eigenes Management hat er ja schon. Sein Instagram-Motto lautet übrigens: "I inspire you by showing how much I love myself." Die Welt braucht das.
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#9 NachfrageAnonym
#10 Homonklin_NZAnonym
  • 01.08.2020, 21:29h
  • Kenne den Mann nicht, aber er hat schon Recht mit dem Thema. Etlichen Leuten scheint in der heutigen Zeit allerdings auch jeder Knigge abhanden gekommen zu sein, da müsste man schon manchmal eher auf die Pfoten oder auch auf die Goschn hauen, wenn sich einer ungebührlich benimmt!

    Allerdings ist sowas in der akuten Situation je nach gewohntem Umstand und Haltung wirklich so, dass man wie unter Lähmung geschockt ist, und denkt, das ist doch jetzt der falsche Film oder wie bitte? Trotz medialer Abstumpfung und all den sonderlichen Gebaren von Großstädtern zur vermeintlichen Paarungszeit sollte angebrachtes Verhalten aka Benehmen noch kein Fremdwort sein!
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#11 queergayProfil
#12 echtjetztProfil
  • 02.08.2020, 08:11hMünchen
  • Lieber queergay,
    deine sämtlichen Kommentare erwecken sehr stark den Anschein, dass du 1. entweder selber der besagte Taxifahrer bist (erwischt!) oder 2. jemand, der auch gerne mal anderen Männern ungefragt an den Schwanz fasst und offensichtlich intellektuell überfordert ist, wenn das Gegenüber das nicht als "simplen Annäherungsversuch" empfindet, sondern als Belästigung! Warum fühlst du dich von Simonettis Reaktion so provoziert? Warum teilst du uns gleichzeitig mit, dass du ihn auch sehr erotisch findest? Weil du ihn auch begrapscht hättest?!
    Die vermeintliche sexuelle Belästigung im Taxi rechtfertigst du damit, dass sie anderswo ja auch passiert (in gaybars und dark-rooms). Wenn sich jemand polizeilich dagegen wehrt ist das "prüde", "Drama", "Theater". Schon schlimm, wenn man als Grabscher auch noch kriminalisiert wird! "Das brauchen wir definitiv nicht mehr!" ... "Gauweiler-Zeiten"?!?!
    "moderne, aufgeschlossene Queer-Leute" sollten sich freuen, wenn ihnen überhaupt noch mal jemand an den Schwanz fasst?!
    Ziemlich unsäglich solche Aussagen hier lesen zu müssen. Ich erwarte nicht, dass du deine Haltung reflektieren oder ändern wirst, aber verschone uns bitte mit weiteren Rechtfertigungs- und Verharmlosungsversuchen sexueller Übergriffe!
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#13 ZusammenfassungAnonym
  • 02.08.2020, 13:25h
  • Also ich fasse mal zusammen:
    Ein TV-Moderator und Social-Media-Profi, dessen Handwerkszeug Kommunikation ist, ist nicht in der Lage, einem "sehr sehr netten" Taxifahrer, mit dem er sich "intensiv unterhält", zu sagen "ich möchte das nicht." Und das weder, als der Taxifahrer ihm die Hand auf den Oberschenkel legt, noch als der Taxifahrer seine Hand offenbar mehrfach immer wieder etwas weiter nach oben schob, und "irgendwann" in der Hose ankam?
    Ein Taxifahrer, der sich offenbar gern mit seinem Fahrgast körperlich austauschen würde und nicht weiß, ob der Fahrgast das auch möchte, macht den ersten Schritt und legt die Hand auf seinen Schenkel. Der Fahrgast sagt offenbar nichts in der Richtung, dass ihn das irgendwie stört. Also macht der Taxifahrer vorsichtig einen zweiten Schritt und schiebt seine Hand etwas höher. Vom Fahrgast kommt nichts Ablehnendes. JETZT hätte der Taxifahrer aber Gedanken lesen können müssen und wissen müssen, dass der Mann auf dem Beifahrersitz eben kein Quickie möchte, obwohl dieser weder etwas Gegenteiliges sagt noch sonst irgendwie zum Ausdruck bringt, dass er mit dem Taxifahrer zu diesem Zeitpunkt kein Quickie möchte?
    Und weil der Kommunikationsprofi die ganze Zeit über (!) nicht sagt, dass er das nicht möchte, und der Taxifahrer keine Gedanken lesen kann, soll der bei der Polizei angezeigt werden.
    Klingt für mich in dieser konkreten Situation so gar nicht nachvollziehbar.
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#14 ei gudeAnonym
  • 02.08.2020, 14:36h
  • Der Vergleich einer Taxifahrt mit dem Aufenthalt in einer Schwulenbar ist mehr als abwegig.
    Eine Taxifahrt ist eine kurzfristige Geschäftsbeziehung; da gibt es andere Grenzen als in einer Bar und die wurden hier sehr weit überschritten. Definitiv ein Fall für die Polizei und der Entzug der Taxilizenz sollte die mindeste Strafe sein. Die Argumente pro Belästigung, die hier einige geäußert haben, sind widerlich und nichts als eine Rechtfertigung sexueller Gewalt.
    Weder eine wie auch immer geartete künstlerisch oder sexuell konnotierte Tätigkeit, (Moderator, Pornodarsteller [wie auch schon in einem anderen Artikel zu lesen]) oder eine geschlechtliche Identität, ein bestimmtes Kleidungsstück usw. ist eine Einladung.
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#15 queergayProfil
  • 02.08.2020, 17:16hNürnberg
  • Antwort auf #12 von echtjetzt
  • Substanziell gesehen enthalten diese weitschweifigen Sätzen leider nur viel leere, heiße Luft. Irgendwelche Zusammenhänge oder Bezüge werden zusammenphantasiert und könnten gut beim Schreiben von Gay-Romanen Anwendung finden.
    Bei der Taxifahrt gleich von polizeilich relevanten "sexuellen Übergriffen" als Dramatisierungsversuch zu schwadronieren, ist mehr als grenzwertig und ärgerlich. Mit solchen Retro-Aussagen ist niemandem geholfen. Lateinische Weisheit: Si tacuisses, philosophus mansisses.
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#16 echtjetztProfil
  • 02.08.2020, 19:00hMünchen
  • Antwort auf #15 von queergay
  • Substanziell gesehen enthalten diese weitschweifigen Sätze vor allem Zitate und Zusammenfassungen aus deinen Kommentaren! Wenn du die also als leere, heiße Luft und als Retro-Aussagen empfindest, werte ich das hier mal als gewinnbringende Selbsterkenntnis und stimme dir begeistert zu!
    Und wenn du jetzt auch noch selber deine abschließende lateinische Weisheit befolgst, dann schweige ich gerne mit dir! Die Beurteilung, ob das Verhalten des Taxifahrers sexuell übergriffig war oder nicht, überlassen wir dann vielleicht im Zweifelsfall doch lieber einem Gericht, statt Dir - du scheinst mir da irgendwie, obwohl völlig unbeteiligt, ziemlich voreingenommen zu sein!
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#17 queergayProfil
  • 02.08.2020, 20:34hNürnberg
  • Antwort auf #16 von echtjetzt
  • Gerichte haben weiß Gott wichtigere Aufgaben zu erfüllen als sich prinzipiell mit hochstilisierten Betatschungsversuchen - nach Meinung von Drama Queens oder frustrierten, moralisierenden Rühr-mich-nicht-an-Tunten - näher zu beschäftigen.
    Selbstverständlich ist sexuelle Gewalt ein absolutes No-Go. Aber davon sind wir ja in diesem Fall meilenweit entfernt.
    Schulmeisterliche Belehrungsversuche oder Tipps in Sachen Moral & Unmoral sind hier einfach nur kontraproduktiv und von gestern.
    Mir selber hat mal vor etlichen Jahren beim Trampen in Südfrankreich ein Autofahrer seine Hand im Auto auf meinen Oberschenkel gelegt und gefragt, ob mir das gefällt. Ich antwortete: Nein. Er ließ mich dann gleich wieder aussteigen und die Sache war erledigt. Also nichts mit "Hilfe Polizei, er hat mich begrabscht...der sehr, sehr Nette oder Böse!"
    Bei deiner angeblichen Unvoreingenommenheit besteht die Gefahr, daß gegenläufige Fakten unterschlagen oder geleugnet werden. Echt jetzt.
    Noch eine gewinnbringende Selbsterkenntnis-Weisheit aus Schweden: "Nur ein Tor zertrümmert den Spiegel, wenn ihm das Spiegelbild mißfällt".
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#18 Girlygirl
  • 02.08.2020, 21:00h
  • Antwort auf #15 von queergay
  • Lieber queergay, offensichtlich fühlst du dich mit viel Intellekt beschenkt. Deswegen appelliere ich an dich: Lies dir die Definition von "sexueller Belästigung" durch! Und wenn du dann immer noch nicht überzeugt bist, stell dir die gleiche Szenerie mit einem anderen Opfer vor: Eine junge Frau fährt in einem Taxi mit und der Taxifahrer greift ihr in den Schritt (oder an die Brust). Sie ist so geschockt, dass sie nichts sagt oder sich wehrt.
    Würdest du dann immer noch so einen Unsinn behaupten?
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#19 echtjetztProfil
  • 05.08.2020, 15:14hMünchen
  • Antwort auf #17 von queergay
  • Welche Fakten sollen denn hier unterschlagen oder geleugnet werden? Du hast bisher kein einziges Fakt genannt! Was du hier verbreitest ist lediglich deine sehr eigene und unsachliche Interpretation einer Situation, die du allein aus einer Erzählung kennst! Unsachlich deshalb, weil Du sie aus Mangel an Fakten erst mit kruden Unterstellungen und dann mit Diffarmierungen anreicherst, um sowohl die Situation als auch die Person gleichermaßen zu verzerrt zu beurteilen. Ansonsten geht es in deinen Kommentaren inhaltlich in erster Linie um Dich und Deine Überlegenheit gegenüber anderen, die Du immer wieder so konsequent betonst. Intellektuell und moralisch bist du so erhaben, dass Belehrungen und Hinweise von anderen deiner nicht würdig sind. Auch juristische Urteile fällst du lieber selber, ohne jegliche Sach- und Fachkenntnis öffentlich und ungefragt im Forum. Wer braucht da noch Polizei und Gerichte?! Zu guter letzt wird deine Reaktion in einer ähnlichen Situation als strahlendes Vorbild für alle anderen deklariert. Wer ein Problem damit hat ungewollt begrapscht zu werden, ist eine Drama-Queen und eine Rühr-mich-nicht-an-Tunte. Meine Weisheit für Dich: Der Weise Mensch zerschlägt den Spiegel, bevor er sich in sich selbst verliebt! (is von mir, darfste behalten!)
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#20 KumpelAnonym
#21 jochenProfil
  • 09.08.2020, 13:59hmünchen
  • Seltsame Geschichte. - Das seltsame übergriffige Verhalten des Taxifahrers, und mindestens genauso seltsam - das offenbar so passive Verhalten von Simonetti.
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