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Kommentare zu:
Wien: Regenbogenflagge bei "Querdenken"-Protest zerrissen


#1 goddamn liberalAnonym
  • 05.09.2020, 22:10h
  • Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch!

    Dass die Wissenschaftsleugner in Wien, der Jugendstadt Hitlers, aber auch anderswo in antiaufklärerischer dunkeldeutscher Nazi-Tradition stehen, kann nun wirklich niemand verwundern.

    Menschenfeinde stehen nun mal auf dem Kriegsfuß mit der Realität und ihren Mitmenschen.
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#2 KaiJAnonym
  • 05.09.2020, 23:23h
  • Tja, welche Strategie fahren die Rechtsextremen oder wollen sie? Mit Regenbogenfahnen auf der Berliner Demo vermeintlich für Freiheit eintreten bzw. vorgeben Bewegungen dieser Symbole würden sich ihnen zuwenden oder, wie in Wien, bezichtigend die Symbole zerstören und gegen die queere Bewegung so volksverhetzen. Auch aus ihrem Chaos heraus ist Sinn ihres Tuns Verwirrung und Chaos in der Gesellschaft zu stiften und im Kampf gegenüber Sündenböcken als Erlöser gesellschaftlich Macht zu erlangen. Werden wir uns also immer klar in der Analyse der Demokratiefeinde und im Eintreten für Menschenrechte!
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#3 KaiJAnonym
#4 LucioAnonym
#5 KaiJAnonym
#6 GayofcultureAnonym
  • 06.09.2020, 01:00h
  • Da gibt es nur eine klare Sprache: Angriff auf die queere Bewegung, somit Volksverhetzung und Straftat, da man uns das unterstellt. Festnahme der Verantwortlichen, Verbot von Organisation und Demo, hohe Geldstrafe an queere Organisationen, Solidaritätsbekundungen von BK Kurz und BP van der Bellen als höchste Vertreter der Österreichischen Demokratie. Die Demokratie kann sich wehren, sie muss ihre Instrumente nur anwenden.
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#7 DramaQueen24Ehemaliges Profil
  • 06.09.2020, 01:23h
  • Das zeigt überdeutlich, dass bei den Querdenkern nur deren Meinung zählt, die aus Hass, Vorurteilen, abstrusen Theorien und Lügen zusammengebraut ist, mit einem Schluck Verschwörungstheorie. Und diese Deppen glauben den Schmarrn auch noch!
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#8 FinnAnonym
  • 06.09.2020, 07:42h
  • Da sieht man wieder mal, dass Verschwörungstheorien, Faktenleugnung, Wissenschafts-Leugnung, Faschismus, Homo- und Transhass Hand in Hand gehen...
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#9 Taemin
  • 06.09.2020, 10:16h
  • Es muss öffentlich thematisiert werden, dass sich solche hetzerischen und verleumderischen Aktionen und die dahinter stehenden Gedankengänge mit inhaltsgleichen Hetzaktionen und Verleumdungen der kath. Kirche, insbesondere in Polen, decken. Offenkundig bestehen ideologische Zusammenhänge zwischen diesen Corona-Fanatikern und Radikalkatholiken.
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#10 SheepAnonym
#11 ManfredRuschProfil
  • 06.09.2020, 14:50hWien
  • Jenny Klaus meinte "Ihr seid kein Teil unserer Gesellschaft". Die Gesellschaft, von der sie spricht und der sie sich zugehörig fühlt, ist vor 75 Jahren vergangen, doch leider nicht völlig. Die Gesellschaft, die sie sich zurückwünscht, ist die Gesellschaft des Hasses, die unendliches Leid gebracht hat. Ihre Worte sind direktes braunes Gedankengut und genau solche Menschen wie Jenny Klaus waren es, die die Menschen damals ermordet haben. Wenn das jetzt nicht gerichtlich verfolgt und geahndet wird, verliere ich mein Vertrauen in die österreichische Gerichtsbarkeit.
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#12 dellbronx51069Anonym
  • 06.09.2020, 17:41h
  • Die Lage wird in Zeiten von Corona dazu genutzt den Kontinent in Richtung Putins Agenda Europa zu treiben. Jenes christfaschistische Netzwerk an dessen obererster Stelle die Rekriminalisierung von Homosexualität steht. In Polen und Ungarn ist die Situation schon bedrohlich geworden. Das wir in Deutschland eine Insel der Seligen bleiben werden darf wohl eher nicht angenommen werden.
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#13 KaiJAnonym
#14 stromboliProfil
  • 06.09.2020, 18:03hberlin
  • Antwort auf #9 von Taemin
  • da kommt hoch, was seit geraumer zeit an der oberfläche schäumt: die wut der "abgehängt" sich durchschnitts - politisch mittig definierenden mitbürger, die nun ihren ihnen angestammten platz wieder einfordern.

    Das geht quer durch die gesellschaft!
    Vom radikal-reliogiös/reaktionären , über esoterisch entrückte weltverbesser:innen, genderfixierte heteronormative geschlechtsneurotiker, hinein in "alternativ-bewegte, mit "antiautoritärer attitüte, denen es darum geht, dem staat mal die kante zu zeigen.

    Das sich dabei alles über das "drama corna entwickelt, zeigt die instabilität unseres kultursystems, basierend auf dem credo kapitalismus als ethisches maß.
    Nicht der kapitalismus und dessen wegbrechenden sicherheiten stehen im fokus der ängste, sondern manipulierte teils gar absurd - abstrakte "konfliktszenarien".
    Das widerwärtige "kinderschändungsmotiv" , gleich dem des vormalig schändlichen "juden-schänden-arier", ist ein konstruierter ersatzfeind, an dem solche ethisch entgrenzten sich delektieren.
    Und sich in einer "masse zu fühlen, führt ebenso zu einer uneinsichtigkeit ins eigene handeln.
    Ihnen ist deshalb nur mit konsequenter haltung und aktiver gegenwehr entgegen zu treten.
    Enttarnt ihre privatsphären, ihre herkunft, ihre wohnorte, ihre arbeitsplätze, ihre sozialen verbindungen.
    Stellt sie an den kollektiven pranger!

    Dabei unterscheide ich noch jene, die meinen das anrecht auf eine definition zu haben; darüber dessen was "freiheit des einzelnen " bedeuten möge und wie diese freiheit zu schützen sei, gegenüber jenen, die den begriff "freiheit" durchaus willendlich missbrauchen, um ihre autoritäre struktur in ein politisches statement durchzusetzen suchen.

    Sich so, mittläufer durchaus von (zukünftigen wie aktiven) täter:innen unterscheiden lässt ohne (!) dies als entschuldigung herzunehmen.
    Hier sehe ich noch den einzigst möglichen ansatz, mittels gegeninformation denen das zugeschissene hirn durchzublasen.

    Was die religiösen mittelständigen wie liberalen kirchengänger anbelangt, erwarte ich eigentlich einen aufstand in ihren gemeinden gegen ihre faschistisch/reaktionären "mitbrüder & schwestern.
    Aber das beispiel bremen zeigt mir das gegenteil.
    Der krebs wuchert schon inoperabel vor sich hin.

    Alle schauen zu, keiner will was gesehen haben..; alles wie gehabt!
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#15 cat*walkAnonym
  • 06.09.2020, 18:51h
  • ... wer eine kette mit kreuz um den hals trägt unterstützt den kindsmissbrauch in der katholischen kirche ...
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#16 euqumanAnonym
#17 aquariuscgnEhemaliges Profil
  • 23.10.2020, 14:50h
  • Antwort auf #15 von cat*walk
  • ...soso, macht er/sie das? Was hat das christliche Glaubensymbol damit zu tun? Würde ja heissen, dass viele gläubige Christen den Missbrauch unterstützen. Ist dem so? Ich finde deinen Post diffamierend und ausserdem diskriminierend. Auch wenn der Konsens in unserer Community eher kirchenablehnend ist, sollte der Einzelne nicht wie oben geschrieben reagieren. Die Toleranz, die wir fordern, gilt auch für andere Menschen. Nicht alle der gläubigen Christen haben missbraucht, sondern viele der Kirchenrepräsentanten.
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