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Kommentare zu:
Merz hält Kritik an seiner Homophobie für Fake News


#1 Felix-baerlinAnonym
  • 21.09.2020, 17:29h
  • Fritzchens gönnerhafter Twet sagt doch alles: In einer liberalen Gesellschaft gibt es verschiedene Lebensentwürfe.
    Tja, meine Homosexualität ist also ein Lebensentwurf. Da saß ich da als Kind und hab mir gedacht: ach, da werde ich wohl mal schwul. Oder habe ich mich mit 16 für diesen Lebensentwurf entschieden? Aber auf jeden Fall bin ich Merz und Co. so dankbar, dass ich leben darf, wie ich bin, dass ihr so liberal seid und mich nicht erschlagt, in die Konerceesionstherapie schickt, mit dem Paragrafen 175 verfolgt oder wie eure Väter mich ins KZ bringt. Danke! Ironie Ende.
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#2 swimniAnonym
  • 21.09.2020, 17:36h
  • mieser mini trump - einfach was raushauen, es wird schon was hängenbleiben zu seinen gunsten. disqualifiziert
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#3 Felix-baerlinAnonym
  • 21.09.2020, 18:08h
  • Da wird der Kandidat Merz, der gerne Bundeskanzler würde, gefragt, ob es okay wäre, wenn es einen schwulen Bundeskanzler gibt. Und er antwortet, dass er keine Vorbehalte hat, weil die sexuelle Orientierung Privatsache ist. Ohne Not fügt er aber hinzu, dass es im Rahmen der Gesetze bleiben müsse und nicht Kinder betrifft. Da sei eine absolute Grenze erreicht, so Merz wörtlich.

    Jetzt fühlt sich Merz angeblich bewusst missverstanden. Nun, dann schicken wir dem Metz doch alle mal die E-Mail und fragen ihn, ob für ihn Regenbogenfamilien mit lesbischen Müttern gleichwertig sind wie Mama und Paoa, genauso ob offen schwule Lehrer, die Kinder unterrichten, für ihn keine Gefahr darstellen und was er denn so über Teams wie SCHLAU denkt, die Bildungsarbeit in Schulen machen. Auf Merz Antwort dürfen wir gespannt sein und vielleicht antwortet er nicht wischI-waschi, vielleicht zeigt er, dass er einfach einen dummen Zusammenhang bei BILD hergestellt hat und sonst einer ist, der unser Freund sein könnte. Vielleicht.
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#4 FinnAnonym
  • 21.09.2020, 18:46h
  • Herr Merz versteht immer noch nicht, dass es bei der Kritik nicht um seine ablehnende Haltung zu Kindesmissbrauch geht, sondern darum, dass er diese Verbrechen mit Homosexualität in Verbindung bringt.

    Er würde niemals sagen, dass er nichts gegen Heteros habe, solange diese keine Kinder missbrauchen.

    Wer auf die Frage nach dem Umgang mit Homosexuellen als erstes Pädophilie in einem Satz nennt, zeigt damit nur seine Vorurteile. Dann aber auch noch eine Entschuldigung zu verweigern und sich stattdessen immer tiefer rein zu reiten, ist wirklich sonderbar. Naja, dann will er halt nicht Kanzler werden.
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#5 KatsukiAnonym
  • 21.09.2020, 18:49h
  • Also hat die CDU nun ihren hauseigenen Trump. Ich kann diesen Merz einfach nicht leiden. Wer nicht mal die Eier hat, sich wegen einer falsch getätigten Aussage zu entschuldigen, sollte weder CDU Parteichef noch Kanzlerkandidat werden.
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#6 Prima4Anonym
  • 21.09.2020, 18:59h
  • Antwort auf #2 von swimni
  • Nur bei denen die sowieso schon so nen Schwachsinn glauben...

    Der Typ hat durch "möglicher Kanzlerkandidat" erst wieder 'Relevanz" bekommen und hat jetzt nen ziemlich großen Schritt in Richtung Bedeutungslosigkeit gemacht.... der mf wird jetzt noch n paar Monate die Bühne und ggf auch die Kontroverse suchen um sich rauszuwinden/"relevant" zu bleiben, aber "Kanzlerkandidat"... oder überhaupt ein Amt...vergiss es! Der ist bald kein Thema mehr...
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#7 Merz ist ChristAnonym
  • 21.09.2020, 19:39h
  • Merz ist ein Christ, wie er im Buche steht und vermutlich deshalb konsequent gegen Frauen- und LGBT*IQ-Rechte:

    Merz stimmte gegen (!) eine stärkere Strafverfolgung bei Vergewaltigung in der Ehe.

    Merz stimmte gegen (!) Präimplantationsdiagnostik.

    Merz stimmte dafür, ärztliche Informationen zu Abtreibungen als "Werbung" zu verbieten.

    usw. usw. usw.
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#8 KumpelAnonym
#9 goddamn liberalAnonym
#10 SinnlosAnonym
  • 21.09.2020, 20:42h
  • Etwas abzustreiten, was für jeden im Video zu sehen ist, zeugt schon von enormer Arroganz - oder von Realitätsverlust.
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#11 KonsequenzenAnonym
  • 21.09.2020, 20:46h
  • "SPD-Generalsekretär fordert Entschuldigung"

    Und was ist, wenn Herr Merz sich nicht entschuldigt? Zieht die SPD dann irgendwelche Konsequenzen?

    Oder wollten die nur auch mal was gesagt haben und sich wieder als homofreundlich hinstellen, obwohl sie weiterhin so einer Partei zu Mehrheiten verhelfen?
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#12 AFD-WatchAnonym
#13 audeasAnonym
#14 KaiJAnonym
#15 Ach jaAnonym
#16 FaktenAnonym
#17 KlartextAnonym
#18 Ach jaAnonym
  • 21.09.2020, 23:39h
  • Antwort auf #17 von Klartext
  • Na, das erledigen dann zukünftig Andere für die SPD.
    Da braucht sich die Union keine Sorgen zu machen.

    Nur hat die primitive Einlassung des Herrn Merz, in seiner jetzigen Positiion, nicht das Geringste mit einer Diskussion über den Fortbestand der Großen Koalition zu tun.
    Es sei denn... man möchte diesen Zusammenhang im Zuge der bereits häufiger erwähnten kontertierten Kampagne, unbedingt konstruieren.
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#19 Alexander_FAnonym
  • 22.09.2020, 02:56h
  • Antwort auf #7 von Merz ist Christ
  • Sehr richtig erkannt. Und sein gutes christliches Gewissen ist deshalb auch vor Gott noch dann rein, wenn er nachweislich Unrecht getan hat.

    Es freut mich doch aber sehr, immer öfters zu sehen, wie diese guten Christen, deren Ansichten wie man sieht noch vor gar nicht langer Zeit so salonfähig waren, dass man damit in einer Mitte-Rechts-Partei ziemlich hoch aufsteigen konnte, immer mehr in die Kritik geraten.

    Die Verrentung dieses klerikalen Regenwurms ist ohnehin überfällig. Vielleicht wäre jetzt der geeignete Augenblick gekommen.
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#20 zundermxeAnonym
  • 22.09.2020, 03:57h
  • Merz gibt sich nicht einsichtig oder entschuldigt sich gar weil er darauf vertrauen kann, dass er mit seinen Aussagen viele Bürger*innen abholt, die entweder nicht verstehen (wollen) oder auch der Meinung sind, dass wird doch wohl noch gesagt werden dürfen. Wir würden in einem anderen Land leben, wenn dem nicht so wäre.
    Ähnlich wie andere setzt er nun eine Verfolgungs- und Verleumdungs-Legende in die Welt, wahrscheinlich durch die selben, die die Queer- und Genderideologie verbreiten. Die wollen doch eh schon immer an Kinder, Kirche und Familie ran.
    Der konservative Kreis schließt sich.
    Sich sicher zu sein, dass er damit seine politischen Chancen verschlechtert, ist absolut verfrüht und naiv.
    Wir durften in den letzten Jahren schon so viele unglaubliche Überraschungen erleben.
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#21 SchwabenstreichAnonym
  • 22.09.2020, 09:05h
  • Gäbe es Homosexualität nicht, müsste man sie erfinden. Es ist sensationell, wie man Politiker mit diesem Thema über die Klippen springen lassen kann. Die Dummen sterben nicht aus und holen sich eine blutige Nase. Wer macht als Nächstes mit beim Red-Nose-Day? Röttgen? Laschet? Die Wettbüros sind eröffnet.
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#22 Prima4Anonym
#23 FinnAnonym
  • 22.09.2020, 10:28h
  • Antwort auf #18 von Ach ja
  • Toll, wie Du immer in die Zukunft sehen kannst und schon jetzt weißt, dass andere Parteien bei LGBTI-Themen genauso eine Nullnummer sind wie die SPD.

    DIe SPD-Fans werden scheinbar langsam richtig verzweifelt, angesichts der Umfrageergebnisse.

    Aber Vorschlag:
    die SPD soll bessere Politik machen und LGBTI-Themen nicht jedesmal opfern, dann haben wir auch nichts mehr zu kritisieren. So einfach ist das.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#24 FinnAnonym
#25 TheChrissAnonym
  • 22.09.2020, 12:07h
  • Ich sehe nicht, wo Merz da einen Zusammenhang herstellt. Er hat gesagt, dass die Sexualität Privatsache sei, solange sie nicht Kinder betreffe. Er hat nicht gesagt, dass Homosexuelle grundsätzlich pädophil seien, sondern sich allgemein auf Sexualität bezogen. Auf eine weitere Nachfrage hat er auch gesagt: "Es juckt mich nicht" (siehe Handelsblatt)
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#26 Ach jaAnonym
  • 22.09.2020, 12:33h
  • Antwort auf #23 von Finn
  • Es ging hier nicht um die SPD sondern um Herrn Merz.
    Und Ihr ( wer und wie viele Ihr auch immer seid ) seid doch diejenigen, die sofort und bei jedem noch so abwegigen Thema der SPD in schöner Glaskugelmanier unterstellt auch für die nächste Legislatur eine GroKo anzustreben.
    Ich werde hier mit ebensolcher Konsequenz wie Ihr, darauf weiter hinweisen, dass Ihr Euch am falschen Feind abarbeitet und dabei nicht nur unfair agiert sondern in einer Art und Weise auftretet, die ich eher Putin-Trollen zugetraut hätte.
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#27 Taemin
  • 22.09.2020, 13:09h
  • Antwort auf #26 von Ach ja
  • In der Tat geht es hier um Merz und um sonst nix. Gleichwohl: Ich erinnere mich an eine Partei, die nach der letzten Wahl jubelnd die Koalition mit der CDU und der CSU für beendet erklärte und in die Opposition ging. Ein paar Monate später verhalf sie der Union wieder zur Macht. Diese Partei hieß damals und heißt heute SPD. Wenn ihr heute niemand mehr glaubt, hat sie sich das selbst zuzuschreiben.
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#28 Ach jaAnonym
  • 22.09.2020, 13:54h
  • Antwort auf #27 von Taemin
  • An die Partei erinnere ich mich ebenfalls.
    Ich erinnere mich aber auch an die Grünen, die hätte nicht die FDP gekniffen, ebenfalls einer Kanzlerin Merkel zu einer weiteren Legislatur zu verhelfen bereit waren
    Ich kritisiere das nicht. Im Gegenteil.
    Ich hätte es als verantwortungsvoll empfunden.
    Ich erinnere mich weiterhin an die zahlreichen Appelle aus verschiedenen Kreisen an die SPD unter anderem aus dem Bundespräsidialamt, aus Verantwortung für Deutschland wieder Koalitionsverhandlungen mit der Union aufzunehmen.
    An die unangenehmen parteizerreißenden Diskussionen innerhalb der SPD wegen dieser Causa.
    Ich hätte ehrlich begrüßt, andere Parteien hätten sich einmal der Umarmung von Frau Merkel aussetzen dürfen.
    Die FDP aber kannte das Problem schon.
    Ihre Dezimierung nach der schwarz- gelben Koalition 2009 bis 2013 ist beinahe legendär.

    Kurz gesagt:
    Ich finde es abartig, dass hier eine Gruppe von Foristen unter Verwendung jedwedes Themas eine ununterbrochene Kampagne gegen die SPD lanciert.
    Die SPD ist weit davon entfernt ein zuverlässiger Verbündeter unserer Sache zu sein.
    Aber sie ist auch kein Teufelswerk sondern notwendiger Teil einer irgendwie möglichen Regierung ohne Union.
    Und eine solche Regierung wäre gut für unsere Sache....und nicht nur für Diese.
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#29 GrummelAnonym
  • 22.09.2020, 14:13h
  • Antwort auf #27 von Taemin
  • "Ich erinnere mich an eine Partei, die nach der letzten Wahl jubelnd die Koalition mit der CDU und der CSU für beendet erklärte und in die Opposition ging. Ein paar Monate später verhalf sie der Union wieder zur Macht. Diese Partei hieß damals und heißt heute SPD."

    Derlei "Analysen" sind sehr ärgerlich und wenig hilfreich, da sie an der Faktenlage des Spätherbstes 2017 völlig vorbeigehen.

    Nachdem C. Lindner die Sondierungsgespräche mit der CDU und B90/Grüne platzen ließ ("Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren"- man erinnert sich?!) gab es nur 2 Optionen: Eine Weiterführung der großen Koalition oder Neuwahlen. (Eine Minderheitsregierung der CDU mit dem ständigen Suchen nach Mehrheiten im Parlament wurde durch selbige ausgeschlossen):

    www.zeit.de/politik/2017-11/cdu-praesidium-grosse-koalition-
    daniel-guenther-angela-merkel


    Nachdem die SPD-Spitze die Rolle der größten Oppositionspartei in Erwägung zog (wohl wissend, das diese Rolle sonst der AfD zukäme), musste der damalige SPD- Chef Schulz beim großen Chef persönlich antreten und wurde durchaus in die Mangel genommen- hier ein interessanter Artikel dazu:

    www.tagesspiegel.de/politik/schulz-bei-steinmeier-die-tradit
    ion-der-verantwortung-laesst-sich-nicht-wegdiskutieren/20620
    530.html


    Hätte die SPD auf ihrer Position weiterhin bestanden und es wären Neuwahlen erforderlich gewesen- ich möchte nicht wissen, wie DANN diskutiert worden wäre:

    Die Politiker lassen so lange wählen, bis ihnen das Ergebnis passt!! Die SPD möchte nicht mitregieren und lässt die Menschen im Stich!! Die SPD sorgt für Instabilität im Land!! U.s.w.

    Die Folgen bei einer Neuwahl wären unabsehbar gewesen- ein weiteres Erstarken der AfD zumindest sehr wahrscheinlich.

    Insofern sage ich als NICHT-SPD-Wähler: Ordnet die Zusammenhänge bitte richtig ein und fangt nicht ständig mit dem SPD-Bashing an, es ist sachlich oft falsch und nützt den eigentlichen Gegnern am meisten.
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#30 Ach jaAnonym
#31 NevermindAnonym
  • 22.09.2020, 15:55h
  • Antwort auf #25 von TheChriss
  • Als Antwort auf die Frage:>>Hätten Sie Vorbehalte gegen einen schwulen Bundeskanzler?<< muss man die Antwort so interpretieren und war mMn auch tatsächlich genau so gemeint, wie es rüberkommt. Schade fast, ich hätte ihn eigentlich nicht schlecht gefunden als CDU-Vorsitzenden, aber hiermit hat er sich komplett ins Aus geschossen und mMn keine Chancen mehr darauf. Und mir die Augen geöffnet: Was für ein Idiot.
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#32 Ehrliche HautAnonym
#33 NevermindAnonym
  • 22.09.2020, 16:19h
  • Antwort auf #32 von Ehrliche Haut
  • Ich will die CDU ja nicht wählen. Die CDU ist die Partei der Industriellen, des Kapitals, der katholischen Kirche. Dafür würde ich einen Vorsitzenden, der das klar verkörpert, gut finden. Frau Merkel hat die CDU sehr wenig unterscheidbar von der SPD gemacht. Das hat der SPD sehr geschadet und die AfD mit ermöglicht. Deshalb hätte ich Merz als Vorsitzenden favorisiert. Leider hat er sich jetzt als ungeeignet geoutet.
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#34 Ehrliche HautAnonym
#35 Still_IthEhemaliges Profil
  • 23.09.2020, 12:49h
  • Also, bei diesen Referenzen bzgl dieses Politikers da, der was von Privatsachen erzählt, während es nen Screenshot mit Personenbeschreibung von ihm gibt, in der erstmal erwähnt wird, dass er mit ner Person mit weiblichem Namen verheiratet ist...

    .. also, sorry, aber ich find überhaupt keine Bemerkungen zu dem "reflexhaften" Charakter der Kritik an dieser Art von Heuchelei, und ich muss sagen, ich versteh's gerade nicht so richtig.
    Also... ist das jetzt Kritik, die was mit positiv besetzten Qualitäten wie Nachdenken und Reflektion zu tun hat? Weil, wir hatten doch eigentlich gelernt, bei Rowling und so, dass, Kritik wegen Queerfeindlichkeit was ist, das reflexhaft passiert. Dem Denken gegenteilig im Grunde, der Definition des Reflex entsprechend, der als körperliche Re-Aktion ohne Beteiligung analytischer Prozesse vonstatten geht.
    Helft mir bitte, ich raff es gerade echt nicht. Was ist der Unterschied? Ich mein, es kann unmöglich daran liegen, dass sich in der eine Sache abfällig geäußert wurde auf eine Weise, die potentiell zu Gewalt gegen eine Personengruppe führt, zu der Cis-Männer gehören, und einmal eben bzgl. Personengruppen, die nicht-cis-männliche Menschen umfassen. Oder? Das wär schließlich ein Hinweis, dass vielleicht gar nicht alle Menschen gleich an Würde wären, oder behandelt würden. Dabei steht das doch im Grundgesetz, mit der gleichen Würde. Also, im Grunde wär das ja dann verboten, Diskriminierung gegen die eine Gruppe vs. die andere Gruppe unterschiedlich zu...

    ...ah, hahaha, ja, da haben wir's! Also, jetzt hab ich's. Stimmt ja. Menschen zu diskriminieren ist im Grunde verboten.

    Dann ist doch alles gut.
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