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Einzelkommentar zu:
"Obwohl sich die Gesellschaft massiv verändert hat, hat sich der Fußball nicht weiterentwickelt"


#5 YannickAnonym
  • 22.09.2020, 12:07h
  • Die schwulen Spieler, die Angst vor den Folgen eines Coming-outs haben, vergessen immer, dass das Verheimlichen der eigenen Identität ja auch negative Konsequenzen hat.

    Sich ständig selbst verleugnen und ein verstecktes Leben führen zu müssen, verursacht auch psychischen Druck. Und die ständige Angst vor Enttarnung, das ständige Aufpassen, was man sagt und wie man sich verhält, verusacht Stress, der auch nicht ohne Folgen bleibt.

    Das alles zusammen führt langfristig zu psychischen oder gar körperlichen Problemen.

    Ist das wirklich besser als auch mal einen dummen Spruch zu hören? Da muss man doch als Erwachsener drüber stehen können. Die sollen sich mal ihre schwarzen Kollegen angucken, die den Nachteil (oder Vorteil) haben, ihre Hautfarbe nicht verstecken zu können.

    Die Mehrheit der Fans hat kein Problem mit der sexuellen Orientierung, der Hautfarbe, o.ä. Und die Minderheit an Schwachmaten, die damit Probleme hat, können und sollten einem egal sein. Von solchen Menschen will man gar nicht bejubelt werden. Es ist besser, für das, was man ist, gehasst zu werden, als für das, was man nicht ist, geliebt zu werden.
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