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Kommentare zu:
LGBTI-freundliche Nobelpreisträgerin lehnt Ehrenbürgerschaft ihrer Heimatprovinz ab


#1 FinnAnonym
  • 28.09.2020, 16:34h
  • Das nenne ich Rückgrat.

    Danke!

    Da kann sich mancher deutsche Politiker eine Scheibe von abschneiden.
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#2 EuropäerAnonym
#3 Homonklin_NZAnonym
  • 28.09.2020, 20:26h
  • Wenn es gegen eine "moralische Ordnung" verstößt, Menschlichkeit und Weltverständnis zu zeigen, ist es höchste Zeit, diese "moralische" Ordnung zu hinterfragen.

    Meine Verneigung vor dieser Frau!
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#4 BravoAnonym
  • 28.09.2020, 21:49h
  • Solche starken, selbstbewussten und integren Menschen bräuchte Polen und die ganze EU noch viel mehr.
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#5 JanWAnonym
  • 29.09.2020, 07:59h
  • Ich habe Frau Tokarczuk kürzlich im Thalia in Hamburg zuhören dürfen. Sie ist eine herausragende Persönlichkeit und Vordenkerin.
    Sie steht aber nicht allein dar. Es gibt in Polen zu einem nicht ganz so kleinen Teil eine intellektuelle und aufgeklärte Bevölkerung, die genauso modern und liberal lebt, wie viele in Westeuropa. Das dürfen wir nicht vergessen, wenn immerwieder gerufen wird, Polen möge die EU verlassen, denn damit würden sich Millionen Polen, die europäische Werte vertreten, verlassen werden.
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#6 Taemin
  • 29.09.2020, 10:53h
  • Das Wort einer Nobelpreisträgerin hat Gewicht.und wird auch international beachtet. Desto wertvoller ist diese Geste. Ich erinnere mich an einen Nobelpreisträger aus der Karibik, der sich seinerzeit gegenteilig verhielt und sich homofeindlich äußerte. Leider habe ich seinen Namen vergessen - aber das ist wohl auch ganz gut so.
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#7 UnterschiedeAnonym
  • 29.09.2020, 13:45h
  • Während die Groko wegsieht und CDU-CSU und SPD selbst auf Nachfrage nebulös rumschwurbeln, braucht man erst eine polnische Nobelpreisträgerin, um undemokratische, menschenverachtende Machenschaften als das zu bezeichnen, was sie sind.

    CDU-CSU und SPD sollten sich was schämen, wie sehr sie die vernünftige Minderheit in Polen im Stich lassen. Und wie egal ihnen solche Tendenzen mitten in der EU sind.
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#8 SarkastikerAnonym
#9 EuropäerAnonym
  • 29.09.2020, 19:54h
  • Antwort auf #5 von JanW
  • Wäre diese linke, liberale Front sooo groß, dann könnten die rechten Klerofaschisten dort nicht ungehindert wüten. Polen, Lettland und Ungarn haben in der EU nichts, aber auch gar nichts verloren und sollten entweder mit härtesten und schärfsten Sanktionen belegt, oder komplett aus der EU ausgeschlossen werden. Dabei müsste ja insbesondere Polen wissen, was Diskriminierung, Faschismus, etc., anrichten können. Das zeigt wieder einmal, dass der Mensch nichts aus der Geschichte lernt. Selbst Bulgarien und Rumänien sind da aufgeschlossener.

    Aber die gute Uschi hat ja neulich bereits ein Machtwort gesprochen. Das wird so nicht ungehindert weitergehen können.
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#10 miau wellen roboterAnonym
#11 EuropäerAnonym
#12 lgbtiaq*-zoneAnonym
  • 30.09.2020, 17:44h
  • Antwort auf #11 von Europäer
  • Ja, das stimmt, es geht mich absolut nichts an.
    Sie wenden sich ja wahrscheinlich sowieso an die Europäer, die die von Ihnen aufgezählten Länder außerhalb der EU sehen wollen, also absolut nicht an mich.
    Und die Schriftstellerin, um die es im Artikel geht, weiß ja sowieso, dass sie sich die Leserschschaft ihrer Veröffentlichungen nicht selbst aussuchen kann.
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#13 EuropäerAnonym
  • 01.10.2020, 02:37h
  • Antwort auf #12 von lgbtiaq*-zone
  • Ganz offensichtlich habe ich Dich dennoch erreicht. Diese Länder haben in den letzten Jahren Unmengen an Fördergeldern aus EU Fonds kassiert. Im Gegenzug errichten sie Stacheltdrahtzäune und LGBTIQ freie Zonen. Bravo Polen, Ungarn und Lettland - Lektion verstanden.

    Natürlich ist mir bewusst, dass es auch andere Menschen in diesen Ländern gibt. Ich bin jedoch zu verbittert über diese seelenlose Politik. Selber mussten sie leiden ... unter den Nazis, den Russen ... und was geben sie nun an Andere weiter?

    Da könnten wir genauso Erdogan, Putin und so manchen Autokraten mehr in die EU einladen. Schade, dass die USA nicht in Europa liegen. Sonst wäre für Donald auch noch ein Plätzchen reserviert.
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#14 nicht eingeladenAnonym
  • 01.10.2020, 10:12h
  • Antwort auf #13 von Europäer
  • Es ist ja nicht so, dass irgendwelche Länder eingeladen werden, der EU beizutreten. Da gibt es sehr viele Auflagen.
    Ich finde es auch schade, dass dabei nicht noch stärker z. B. die Rechte der Frau, LGBTIAQ*- oder auch ökonomische Rechte und noch einiges mehr im Fokus stehen. Vor allem das Letzte wird tendenziell vernachlässigt, habe ich den Eindruck.
    Aber es wäre ja auch schwierig, etwas von den beitretenden Ländern zu erwarten, was in der EU selbst nicht so einheitlich geregelt ist, wie es sein könnte. Wobei dann aber ganz schnell wieder sowas wie ein Frexit, NL-Exit etc. im Raum stehen, soviel ich mitbekommen konnte.
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#15 KaiJAnonym
#16 TheDadProfil
  • 01.10.2020, 17:23hHannover
  • Antwort auf #13 von Europäer
  • ""Diese Länder haben in den letzten Jahren Unmengen an Fördergeldern aus EU Fonds kassiert.""..

    ALLE Mitgliedsstaaten der EU erhalten Fördergelder aus den Töpfen der EU..
    Das allein ist absolut kein Kriterium..

    ""Polen, Lettland und Ungarn haben in der EU nichts, aber auch gar nichts verloren und sollten entweder mit härtesten und schärfsten Sanktionen belegt, oder komplett aus der EU ausgeschlossen werden.""..

    Ein Ausschluß eines EU-Landes ist nach den Verträgen nicht möglich !

    ""Da könnten wir genauso Erdogan, Putin und so manchen Autokraten mehr in die EU einladen.""..

    Es werden keine Autokraten oder Regierungen in die EU eingeladen, es werden Länder und deren Bevölkerungen zum Beitritt eingeladen..
    Ob sie dann eintreten ist ihre Entscheidung..
    Als Polen und Lettland in die EU eintraten hatten sie andere Regierungen, und inzwischen haben sich Länder wie Ungarn, Polen und auch Lettland auf demokratischem Wege andere Regierungen gewählt..

    Das ist die "Schuld" exakt dieser Bevölkerungen, nicht der EU, und auch nicht der Menschen, die nun unter diesen Verhältnissen zu leiden haben..

    Wie man sehen kann gibt es in jedem Land auch andere Stimmen..
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#17 EuropäerAnonym
  • 01.10.2020, 18:19h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • "Einladen" war metaphorisch zu verstehen. Was Du aufführst stimmt. Dennoch befinden wir uns im hier und jetzt. Polen, Ungarn und Lettland sollten mit Sanktionen belegt werden. LGBTIQ freie Zonen, Stacheldraht, obwohl man selbst gerne wo anders sein Geld verdient ... hat in der EU keinen Platz. Andere Stimmen ... zeigt ja allein die Dame, mit ihrer Reaktion. Trotzdem darf nicht relativiert werden. Das, was die machen ist nicht normal und sollte auch nicht so verkauft werden (dürfen).
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#18 TheDadProfil
  • 01.10.2020, 19:18hHannover
  • Antwort auf #17 von Europäer
  • Wenn etwas nicht zutrifft, wie etwa ein Ausschluß, dann muß man das gar nicht erst in seine Sanktions-Katalog aufnehmen..

    ""Trotzdem darf nicht relativiert werden. Das, was die machen ist nicht normal und sollte auch nicht so verkauft werden (dürfen).""..

    Ich wüßte nicht an welcher Stelle in den Meldungen etwas "relativiert" worden sei ?
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#19 EuropäerAnonym
  • 01.10.2020, 20:53h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Es ist mein gute Recht den Wunsch zu äußen, dass solche Länder aussgeschlossen werden sollten - auch wenn das rechtlich (noch) nicht möglich ist. Da brauchen wir keine Haarspalterei betreiben - wie oft sagt einer, "Na das verdient die ...strafe!", gleich ob es die gibt, oder nicht. Das ist ein Ausdruck von Zornbekundung.

    Ich wüßte auch nicht, wo ich die Berichterstattung kritisiert hätte. Diese ist wie immer herausragend. Ich kritisiere - auch das ist mein gutes Recht - jene, die Polen, Ungarn und Lettland verteidigen und versuchen die Sachlage zu relativieren.

    Es ist auch sehr wohl Schuld der EU, die zu lange schwieg und die Klerofaschisten gewähren ließ. Gut, dass die Uschi bereits gemahnt hat.

    Sicher bekommen alle auch Fördergelder, sicher jedoch nicht proportional gleich verteilt. Ist auch nicht weiter tragisch. Dazu gibt es Solidargemeinschaften. Wer in der EU ist, die Rosinen rauspickt (Fördergelder beansprucht), verpflichtet sich jedoch auch ihre Werte kompromisslos zu vertreten.

    Sollen Polen, Ungarn und Lettland gerne hinter ihrem Stacheldraht verschwinden. Die, die anders denken, müssen ihren Kampf kämpfen. Haben wir schließlich auch getan. ... und wir kämpfen noch immer.
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#20 TheDadProfil
  • 02.10.2020, 20:31hHannover
  • Antwort auf #19 von Europäer
  • ""Es ist mein gute Recht den Wunsch zu äußen, dass solche Länder aussgeschlossen werden sollten""..

    "Wünsche an eine gute Fee" haben bloß keinen Einfluß auf geltende Verträge..
    Auch Länder wie die BRD könnten dann durch einen Ausschluß bedroht sein, dazu müssten sich dann nur eine Mehrheit anderer Länder einig sein, und die Folgen solcher "Wünsche" muß man dann auch mal durch denken und ebenfalls auf ihre Praktikabilität hin überprüfen..
    Gäbe es eine solche Möglichkeit, dann hätten etliche Länder die letzten 20 Jahre damit verbracht solche Ausschlüße zu betreiben, wohin brächte das eine EU, die ein Gegengewicht zur USA spielen soll ?
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#21 EuropäerAnonym
  • 03.10.2020, 22:02h
  • Antwort auf #20 von TheDad
  • Offensichtlich motivieren Dich jedoch meine Wünsche bis zum Sanktnimmerlandstag hier zu antworten und sinnlos zu diskutieren. Nochmnals - meine Wünsche, sind mein gutes Recht. Du darfst aber gerne nach Polen, Ungarn, oder Lettland auswandern und für die Rechte von Klerofaschisten kämpfen.

    Wünsche haben sehr wohl Einfluss und Auswirkungen. So manches Gesetz und so manche Regelung wurde nachgebessert, komplett abgeschafft, etc..

    Länder wie die BRD haben aus ihrer Geschichte gelernt. Sicher gibt es auch hier Gutmenschen und Faschos. Die eindeutige Mehrheit hat jedoch, im Gegesnsatz zur polnischen, ungarischen und lettischen Bevölkerung, etwas gelernt. ... und selbst wenn es Auswirkungen für uns hätte - dann eben zu Recht. Ich schließe uns da nicht aus.

    Statt Ländern wie Polen, Ungarn und Lettland mit harten Sanktionen zu belegen, buhlt man sogar noch darum die Türkei reinzuholen. Na prima. Kommt ja noch was auf uns zu.

    Wohin brächte dies eine EU - dorthin, ihre eigenen Auflagen zu achten. Das wäre superpraktikabel. Ist es so schwer sich an Regeln - welchen man selbst aufgestellt hat - zu achten?! Ein Gegengewicht zu den USA war die Eu noch nie ... auch wenn sie das stets gerne gewesen wäre.
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#22 TheDadProfil
  • 04.10.2020, 09:32hHannover
  • Antwort auf #21 von Europäer
  • ""Offensichtlich motivieren Dich jedoch meine Wünsche bis zum Sanktnimmerlandstag hier zu antworten und sinnlos zu diskutieren.""..

    Wünsche müssen auch erfüllbar sein, äußert man sie in einem politischem Kontext, ansonsten machen sie keinen Sinn..

    Der Aufforderung "dann geh doch nach drüben" bin ich schon als junger Mann nicht nachgekommen, denn hier gibt es noch mehr als genug zu tun..

    ""Gutmenschen und Faschos""..

    Ah ja..

    ""Statt Ländern wie Polen, Ungarn und Lettland mit harten Sanktionen zu belegen, buhlt man sogar noch darum die Türkei reinzuholen. Na prima. Kommt ja noch was auf uns zu.""..

    Wer machte denn das ?
    Wer "buhlt" denn um die Aufnahme der Türkei, deren Beitrittsverhandlungen sich inzwischen mehr als 20 Jahre hinziehen, was höchstwahrscheinlich erst mit dazu geführt hat dort eine andere politische Führung mit zu etablieren ?

    Und wer sagt eigentlich, es gäbe gegen EU-Länder die die Verträge nicht einhalten keine ""harten Sanktionen"", wo sich doch die EU-Kommission unter der Leitung von Frau von der Leyen gerade darum bemüht ?

    Es gibt keinen Zylinder aus dem man nach Bedarf in Sekundenschnelle irgendwelche "Sanktionen" hervorzaubert, ohne sie vorher auf ihre Auswirkungen auf die anderen EU-Mitgliedsstaaten hin überprüft zu haben..
    Denn diese Sanktionen treffen immer auch die dortige Bevölkerung, und mit ihnen diejenigen, die sich vor Ort um Veränderungen bemühen..

    Da helfen auch keine blauäugigen Wünsche von denen schon von vorne herein feststeht das sie sich niemals erfüllen lassen..
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#23 EuropäerAnonym
  • 05.10.2020, 04:37h
  • Antwort auf #22 von TheDad
  • Nein, dass müssen sie nicht. Du kannst Deine Maßstäbe nicht im Leben anderer anlegen. Dinge müssen für Dich nicht Sinn machen, um im Leben Anderer Bedeutung zu haben.

    Abgesehen davon - zum x-ten Male - viele Gesetze, Regelungen, etc., wurden im Laufe der Zeit geändert. Somit können gewisse Wünsche irgendwann durchaus erfüllt werden. Wobei ich diesen Anspruch nicht habe.

    Das sagte ich neulich bereits. Die sollen selbst kämpfen, so wie wir es hier tun.

    Egal wie lange sie sich hinziehen, die EU hat die Schnapsidee nie gänzlich aufgegeben, dieses Land aufzunehmen, obwohl es dort nichts zu suchen hat. Während Erdogan die Hagia Sophia wieder zur Moschee erklärt, die byzantinischen Mosaike in selbiger wieder verhängt hat und auch die Chora Kirche wieder zur Moschee geworden ist. Hier stellt sich noch die Frage, wie die Mosaike und Fresken wieder verschwinden sollen, da sie die Wände komplett schmücken. "Einige scheinen zu Vergessen, dass in Istanbul der Islam regiert!". ... ein solches Land in der EU? Mit ganz anderen Themen will ich gar nicht erst beginnen. Super. Ich freue mich ... auch als Atheist, der lediglich Kunst schätzt. Es ist ein anderer Kulturkreis, es gelten andere Wertvorstellungen, etc..

    Die Auswirkungen auf andere EU Mitgliedstaaten wären, dass weniger Menschen aus diesen rückständigen Staaten fliehen würden und sie in ihrem eigenen Land zivilisiert und menschenwürdig leben könnten, ohne zu Untermenschen degradiert zu werden.

    Solche Zustände gibt es noch nicht einmal in Rumänien, Bulgarien, Kroatien, oder den Anwärtern Serbien und Nordmazednien. Sicher mögen die uns alle nicht sonderlich, aber so schlimm wie in Ungarn, Polen und Lettland ist es nur noch in islamischen Staaten.

    Viele sagten, man solle doch von Sanktionen absehen.

    Die Sanktionen _sollen_ auch die dortige Bevölkerung extrem hart treffen, damit sie merkt, dass der klerofaschistische Weg, den sie eingeschlagen hat, der falsche ist. Die, die sich um Veränderungen bemühen, werden von der EU und diversen Menschenrechtsorganisationen Unterstützung erhalten.

    ... und jetzt bitte Gnade - es ist mühsam täglich zurückzublättern und zu kontrollieren, ob Du zum x-ten Mal das Selbe antwortest.
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#24 gayflecktarnhoseProfil
  • 09.10.2020, 17:31hBremen
  • Antwort auf #21 von Europäer
  • Statt Ländern wie Polen, Ungarn und Lettland mit harten Sanktionen zu belegen, buhlt man sogar noch darum die Türkei reinzuholen. Na prima. Kommt ja noch was auf uns zu.

    Diesen Satz sollte man sich wirklich mal auf der
    Zunge zergehen lassen.
    Die Türkei ist nun mal der erklärte Liebling der
    Kanzlerin. Die CDU ist ja auch nicht gerade ein LGBTI-Freund.
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#25 Ach jaAnonym
  • 10.10.2020, 14:16h
  • Antwort auf #24 von gayflecktarnhose
  • Mal aus Interesse?
    Wer buhlt denn darum die Türkei in die EU zu holen?
    Frau Merkel?
    Man erinnere sich, dass es Frau Merkel war, die der Türkei maximal eine sogenannte "privilegierte Partnerschaft" angeboten hat.
    Und das nicht wegen Herrn Erdogan.
    Im Gegenteil, der Grund war der Islam.
    Der Türkei wurde in den 60er Jahren in Aussicht gestellt, einmal Mitglied in der damals noch EWG zu werden und dann wurde jahrzehntelang nur vertröstet.
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