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Einzelkommentar zu:
LGBTI-freundliche Nobelpreisträgerin lehnt Ehrenbürgerschaft ihrer Heimatprovinz ab


#19 EuropäerAnonym
  • 01.10.2020, 20:53h
  • Antwort auf #18 von TheDad
  • Es ist mein gute Recht den Wunsch zu äußen, dass solche Länder aussgeschlossen werden sollten - auch wenn das rechtlich (noch) nicht möglich ist. Da brauchen wir keine Haarspalterei betreiben - wie oft sagt einer, "Na das verdient die ...strafe!", gleich ob es die gibt, oder nicht. Das ist ein Ausdruck von Zornbekundung.

    Ich wüßte auch nicht, wo ich die Berichterstattung kritisiert hätte. Diese ist wie immer herausragend. Ich kritisiere - auch das ist mein gutes Recht - jene, die Polen, Ungarn und Lettland verteidigen und versuchen die Sachlage zu relativieren.

    Es ist auch sehr wohl Schuld der EU, die zu lange schwieg und die Klerofaschisten gewähren ließ. Gut, dass die Uschi bereits gemahnt hat.

    Sicher bekommen alle auch Fördergelder, sicher jedoch nicht proportional gleich verteilt. Ist auch nicht weiter tragisch. Dazu gibt es Solidargemeinschaften. Wer in der EU ist, die Rosinen rauspickt (Fördergelder beansprucht), verpflichtet sich jedoch auch ihre Werte kompromisslos zu vertreten.

    Sollen Polen, Ungarn und Lettland gerne hinter ihrem Stacheldraht verschwinden. Die, die anders denken, müssen ihren Kampf kämpfen. Haben wir schließlich auch getan. ... und wir kämpfen noch immer.
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