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Einzelkommentar zu:
LGBTI-freundliche Nobelpreisträgerin lehnt Ehrenbürgerschaft ihrer Heimatprovinz ab


#23 EuropäerAnonym
  • 05.10.2020, 04:37h
  • Antwort auf #22 von TheDad
  • Nein, dass müssen sie nicht. Du kannst Deine Maßstäbe nicht im Leben anderer anlegen. Dinge müssen für Dich nicht Sinn machen, um im Leben Anderer Bedeutung zu haben.

    Abgesehen davon - zum x-ten Male - viele Gesetze, Regelungen, etc., wurden im Laufe der Zeit geändert. Somit können gewisse Wünsche irgendwann durchaus erfüllt werden. Wobei ich diesen Anspruch nicht habe.

    Das sagte ich neulich bereits. Die sollen selbst kämpfen, so wie wir es hier tun.

    Egal wie lange sie sich hinziehen, die EU hat die Schnapsidee nie gänzlich aufgegeben, dieses Land aufzunehmen, obwohl es dort nichts zu suchen hat. Während Erdogan die Hagia Sophia wieder zur Moschee erklärt, die byzantinischen Mosaike in selbiger wieder verhängt hat und auch die Chora Kirche wieder zur Moschee geworden ist. Hier stellt sich noch die Frage, wie die Mosaike und Fresken wieder verschwinden sollen, da sie die Wände komplett schmücken. "Einige scheinen zu Vergessen, dass in Istanbul der Islam regiert!". ... ein solches Land in der EU? Mit ganz anderen Themen will ich gar nicht erst beginnen. Super. Ich freue mich ... auch als Atheist, der lediglich Kunst schätzt. Es ist ein anderer Kulturkreis, es gelten andere Wertvorstellungen, etc..

    Die Auswirkungen auf andere EU Mitgliedstaaten wären, dass weniger Menschen aus diesen rückständigen Staaten fliehen würden und sie in ihrem eigenen Land zivilisiert und menschenwürdig leben könnten, ohne zu Untermenschen degradiert zu werden.

    Solche Zustände gibt es noch nicht einmal in Rumänien, Bulgarien, Kroatien, oder den Anwärtern Serbien und Nordmazednien. Sicher mögen die uns alle nicht sonderlich, aber so schlimm wie in Ungarn, Polen und Lettland ist es nur noch in islamischen Staaten.

    Viele sagten, man solle doch von Sanktionen absehen.

    Die Sanktionen _sollen_ auch die dortige Bevölkerung extrem hart treffen, damit sie merkt, dass der klerofaschistische Weg, den sie eingeschlagen hat, der falsche ist. Die, die sich um Veränderungen bemühen, werden von der EU und diversen Menschenrechtsorganisationen Unterstützung erhalten.

    ... und jetzt bitte Gnade - es ist mühsam täglich zurückzublättern und zu kontrollieren, ob Du zum x-ten Mal das Selbe antwortest.
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