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Fünf coole Ideen für dein nächstes Fotobuch

Ob es um den letzten Urlaub geht, ein Mitglied der eigenen Familie oder die Lieblingsrezepte zum Nachkochen – ein Fotobuch sollte immer eine Geschichte erzählen.


Früher musste man noch alle Fotos ins Album einkleben. Heute geht das auch digital (Bild: rirri01 / unsplash)

  • 30. September 2020, 13:51h, noch kein Kommentar

Früher war es das Fotoalbum: Hier wurden alle möglichen Fotos, die man mit der Kamera geschossen hat, sorgfältig eingeklebt oder abgeheftet und für die Ewigkeit bewahrt. Heute schießen wir die meisten Fotos mit unserem Smartphones, wobei viele davon Schnappschüsse wohl in Vergessenheit geraten. Das ist eigentlich sehr schade, denn die Erinnerungen wollen doch aufrecht erhalten werden. Deshalb bietet es sich an, bestimmte Fotos auszuwählen und einfach ein Fotobuch daraus zu machen. Die besten Ideen haben wir an dieser Stelle für dich gesammelt.

Grundsätzliche Tipps

Wenn man das nächste Fotobuch plant, sollte man sich ein grundsätzliches Thema aussuchen. Das Ergebnis wirkt am Ende garantiert schöner und professioneller, wenn ein grundlegendes Konzept dahinter steht. Das Buch soll eine Geschichte erzählen. Demnach sollte man dann die entsprechenden Fotos auswählen.

Bilder, die nicht in dieses Konzept hineinpassen, fallen somit raus. Das macht die Auswahl deutlich leichter. In diesem Zug sollte man gleich den Umfang des Buchs festlegen. Hat man bereits eine Auswahl getroffen, fällt es meist schwer, sich von den Favoriten zu trennen.

Wenn man eine Auswahl getroffen hat, geht es darum, die Fotos in eine gewisse Ordnung zu bringen. Das ist natürlich ebenfalls abhängig vom Thema des Buchs. Grundsätzlich kann man sich aber entweder an einer chronologischen, thematischen oder geografischen Reihenfolge orientieren.

Steht das alles so weit, kann man sich an die Bearbeitung machen. Grundsätzlich sollte man doch eher sparsam damit umgehen und nur so wenig wie möglich anpassen. Im Anschluss kann man das Buch in den Druck geben. Vorher kann man bei entsprechenden Anbietern noch das Layout und andere Dinge bearbeiten und gegebenenfalls noch zusätzliche Texte einfügen. Nach ein paar Tagen bis Wochen, ist das Fotobuch dann fertig.

Kochbuch

Vor allem für Hobbyköche könnte diese Art von Fotobuch interessant sein. Darin werden nämlich nicht nur Fotos, sondern auch Rezepte festgehalten. Damit ein eigenes Kochbuch wirklich gelingt, sollte man bereit eine gewisse Menge an verschiedenen Gerichten fotografiert haben. Dann bietet sich nämlich die Einteilung in verschiedene Gänge an, wie zum Beispiel:

• Vorspeisen
• Hauptgerichte
• Desserts

Oder vielleicht macht auch eine detailliertere Aufstellung Sinn:

• Salate
• Finger Food
• Vegetarische Gerichte
• Fleisch
• Fisch
• Geflügel
• Süßes

Die Einteilung ist ganz von den bereits vorhandenen Fotos abhängig. Vor allem dann, wenn man selbst eigene Rezepte entwickelt, wird so ein Kochbuch erst interessant. Die Rezepte können dann neben den passenden Fotos niedergeschrieben werden. Auf diese Weise ergibt sich beispielsweise ein tolles Geschenk für Freunde.

Familiengeschichtsbuch

Im Prinzip sind Fotobücher von der und über die Familie ein Must-have in jedem Bücherregal. Wer schaut sich nicht gerne an, wie alle begann?! Die Frage ist dabei, wie weit man in der Zeit zurückreisen möchte. Fängt man erst bei der eigenen Kindheit an oder geht man zurück bis zu den Anfängen der Urgroßmutter? Das ist davon abhängig, welches Fotomaterial überhaupt verfügbar ist.

Für eine ausführliche Chronik sollten von jeder Generation und jedem Familienmitglied Bilder vorhanden sein. Die sind in der Regel nicht digitalisiert, sondern finden sich als Originalaufnahmen in Fotoalben oder alten Kisten auf dem Speicher. Hier sollte man einfach alle potenziellen Möglichkeiten ausschöpfen, um an Material zu kommen.

Anschließend wird alles digitalisiert. Das geht heutzutage glücklicherweise sehr schnell, mit einem Scanner. Dann kann die Auswahl für das Buch getroffen werden. Hier empfiehlt sich logischerweise eine chronologische Anordnung. Mit Unter- und Überschriften lässt sich dann die Familiengeschichte nacherzählen.

Urlaubsbuch

In keiner Zeit im Jahr werden so viele Fotos geschossen, wie im Urlaub. Das ergibt Sinn, denn immerhin möchte man sich ja so lange es nur geht an diese Momente erinnern. Hier gilt es gründlich auszusortieren, denn es gibt in der Regel mehr Fotos als man braucht. Wenn man seine Kamera oder sein Smartphone nicht gut genug kennt, ist oft einfach auch viel Ausschussmaterial dabei. Hier kann man bei der Anordnung entweder chronologisch oder, wenn man viel herumgereist ist, geografisch vorgehen.

Adventskalender im Fotobuchformat

Eine besondere Idee zum Weihnachtsfest, ist der Adventskalender im Fotobuchformat. Dabei ist jede Doppelseite einem Tag zugeordnet. Vor allem für Paare bietet sich der Kalender als Geschenk an oder auch bei Eltern oder Geschwistern. Dabei kann man ein paar besondere Momente abbilden und diese noch mit einem schönen Spruch ergänzen. Hier spielt die Anordnung der Bilder selbst eine weniger große Rolle. Die Hauptsache ist wohl hier, dass es von Herzen kommt.

Jahreszeiten-Fotobuch

Etwas anders, aber nicht weniger interessant ist die Idee eines Jahreszeiten-Fotobuchs. Dabei hat man im Idealfall über das Jahr eine Menge Fotos gesammelt, die sich diesem Thema zuordnen lassen. Besonders gut passen hier etwa Landschaftsfotos, die die Jahreszeiten entsprechend wiedergeben. Aber natürlich sind auch passend gekleidete Personen denkbar.

Die Anordnung der Fotos erfolgt im Idealfall chronologisch. Bei der Bearbeitung kann man darauf achten, dass man für jede Jahreszeit einen eigenen Filter nutzt, um die Farben hervorzuheben, die jeweils zu Frühling, Sommer, Herbst und Winter passen. (ak)