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Kommentare zu:
Gedenkstätte Flossenbürg: Claudia Roth weiht Denkmal zur Erinnerung an homosexuelle KZ-Häftlinge ein


#1 Taemin
  • 02.10.2020, 14:40h
  • Wie viele von den Überlebenden wurden anschließend durch von der Bundesrepublik übernommene Nazi-Richter erneut eingesperrt?
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#2 kuesschen11Profil
#3 g_kreis_adventProfil
  • 03.10.2020, 10:54hBerlin-Prenzlauer Berg
  • Gebt den Toten ihren Namen!

    Warum gibt es auf den Webseiten vom Fliederlich e.V. kein Totenbuch für die Ermordeten?

    Uns sind mindestens sieben Opfer namentlich bekannt:
    Vor-, Familienname Geburtsdatum Todesdatum
    August Junker 02.09.1886 11.02.1942
    Karl Kipp 25.04.1942
    Arthur Schrag 13.02.1907 08.05.1942
    Arthur Schrang 13.02.1907 08.05.1942
    Andreas Kolb 24.09.1885 30.11.1942
    Valentin Born 05.03.1945
    Jakob Swenschek 27.06.1904 19.03.1945

    Quelle: Der Rosa-Winkel-Gedenkstein - Die Erinnerung an die Homosexuellen im KZ Dachau, S. 88 ff.

    Findet mann im Archiv noch weitere Opfer? Ja, bei einen schnellen Blick auf die Webseite der Gedenkstätte finde ich auch den bekannten Albert Christel:
    www.gedenkstaette-flossenbuerg.de/de/geschichte/haeftlinge/a
    lbert-christel


    Hinweise auf weitere Opfernamen bitte an den
    Gesprächskreis Homosexualität der Ev. Advent-Zachäus Gemeinde Berlin-Prenzlauer Berg

    evkap.de/page/88/gedenken-die-homosexuellen-opfer-des-nation
    alsozialismus
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#4 gayflecktarnhoseProfil
#5 gayflecktarnhoseProfil
  • 03.10.2020, 12:21hBremen
  • Hallo,
    warum gebraucht man seitens der Politik dazu
    75 Jahre um diesen Menschen ein Denkmal zu setzen. Aber es ist ein Zeichen dafür das
    homosexuelle Menschen in der damaligen BRD
    und heutigem Deutschland bis etwa 2000 als
    Straftäter und Menschen zweiter Klasse galten.
    Und leider gibt es davon immer noch sehr viele
    die sich ja gerne die "gute alte Zeit" zurück wünschen. Auch unter den Politikern.
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#6 Uschi UnsinnAnonym
  • 03.10.2020, 15:38h
  • Antwort auf #3 von g_kreis_advent
  • Auf der Fliederlich Homepage finde ich wäre das zu unübersichtlich, deswegen ist eine eigene Website zur queeren Erinnerung in Arbeit mit den Stellen an denen die 14 Stolpersteine für schwule Opfer des natiionalsozialsimsus erinnern, Dazu ein fundeierter Artikel, Hibertrgrund Informationen zum Magnus-Hirschfeld-Platz

    Wir fiinden das ist eine bessere Lösung.
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