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Kommentare zu:
#Proudboys: Schwule Twitternutzer kapern Hashtag der Rechtsextremisten


#1 Alexander_FAnonym
  • 05.10.2020, 13:49h
  • Das ist doch mal eine geile Aktion. Hat mich gleich zum Mitmachen inspiriert. Danke für diese Nachrichten, liebes queer.de-team!
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#2 Homoklin_NZAnonym
  • 05.10.2020, 14:23h
  • George Takei for Rainbow Hero Medal!

    Wie geil ist das denn? ;o)

    Könnte man hier mal mit AfD machen, zum Beispiel mit "All-for-Dick", Alles für den Schwanz, und dann süße Dildo-Pics posten. Da gibts ja auch Etliche, alle Farben, mit und ohne Noppen...

    All you need is love.
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#3 YentlAnonym
#4 es geht voranAnonym
  • 05.10.2020, 15:32h
  • Ja, eine tolle Sache.
    Ich möchte nicht den Spielverderber spielen, aber warum wurden diese Rechtsextremen von der Twitter Inc. nicht schon vorher verboten, bez. gelöscht oder gesperrt?
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#5 MontagAnonym
#6 KaiJAnonym
  • 05.10.2020, 17:41h
  • Sie sind der Lächerlichkeit preisgegeben,
    bei aller Ernsthaftigkeit. Einfach geile Aktion.
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#7 Alexander_FAnonym
  • 05.10.2020, 22:03h
  • Antwort auf #5 von Montag
  • Mit internationalen Verträgen hat das weniger zu tun als schlicht mit den Geschäftsbedingungen der jeweiligen Plattformen. Diese sind kein öffentlicher Raum, sondern gehören Firmen, und diese haben festgelegt, dass bestimmte Kommunikationsformen nicht gestattet sind. Daher der Exodus vieler rechtsextremer Meinungsmacher von gängigen Plattformen und das Abweichen auf Alternativen.

    Selbst wenn es ansonsten Verträge gäbe, die die Forderungen von Rechtsextremen verböten, gäbe es doch im Moment niemanden, der ihnen Geltung verschafft. Ein Blick auf die internationale Landschaft genügt, um sich davon zu überzeugen.

    Das heißt aber natürlich nicht, dass man tatenlos zusehen müsste, wie diese Aktion beweist.
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#8 zundermxeAnonym
  • 06.10.2020, 08:01h
  • einfach nur geil die aktion :-)

    Erinnert mich an die Zeiten als Kreativität und Un-Konformismus unsere ständigen Begleiter waren.
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#9 PetterAnonym
  • 06.10.2020, 10:44h
  • Die Bezeichnung "Proud Boys" passt auch viel besser zu schwulen Männern als zu Rechtsextremisten.
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#10 Dienstag gibt esAnonym
  • 06.10.2020, 13:10h
  • Antwort auf #7 von Alexander_F
  • Ich denke, jein. Es stimmt nicht so ganz, was du schreibst, meines Wissens. Das sind Unternehmen, wie alle anderen, und unterliegen allgemeineren Regelungen. Außer ihr Hauptsitz und Geschäftsbereich befindet sich irgendwo in der Erdumlaufbahn oder so, aber sogar das ist allgemeiner geregelt, soviel ich weiß.
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#11 computerstaatAnonym
#12 Alexander_FAnonym
  • 07.10.2020, 22:20h
  • Antwort auf #11 von computerstaat
  • Im Internet gilt erst einmal grundsätzlich der erste Zusatz der US-Verfassung, einfach weil das Internet sich maßgeblich nach amerikanischen Sitten richtet.
    Es ist aber ungeachtet aller rechtlichen Bedenken schlicht unrealistisch, erwarten zu wollen, dass es überhaupt keinerlei Hassrede im Internet mehr geben würde, auch wenn die meisten namhaften Hassprediger von den großen Plattformen verbannt wurden.
    Genau deshalb sind solche Aktionen wie die hier genannte nötig: wer etwas gegen solche Pappnassen wie die stolzen Knaben der Trump-SA unternehmen will, muss selbst aktiv werden. Das ist Bürgersinn aus der Basis in Aktion und wirkt auch. Es verwundert aber auch nicht, dass die Initiative dazu aus dem Land des First Amendment kommt und nicht gerade aus Ländern, wo man eher auf den starken Staat hofft.
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