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Kommentare zu:
Supreme-Court-Richter stellen Ehe für alle in Frage


#1 ursus
  • 06.10.2020, 12:26h
  • Wieder ein Schritt in Richtung "Republik Gilead".

    de.m.wikipedia.org/wiki/Der_Report_der_Magd

    Diese Richter stellen das Recht auf irrationalen Hass über das Recht auf Gleichbehandlung durch Staatsbehörden. Sie erklären, dass Staatsdiener_innen die geltenden Gesetze nicht befolgen müssen, sobald sie ein Märchenbuch zitieren. Sie fordern, dass sich das Recht der Religion beugt.

    Es läuft mir eiskalt den Rücken runter, wenn ich mir vorstelle, dass so demnächst die klare Mehrheit dieses Gerichtes aussehen kann.
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#2 Peck_SEhemaliges Profil
  • 06.10.2020, 12:35h
  • Ich glaube, die USA laufen mit Siebenmeilenstiefeln auf ihren zweiten Bürgerkrieg zu.
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#3 GargamelAnonym
  • 06.10.2020, 12:57h
  • Im Gegensatz zu den Homosexuellen für ihre Empfindungen, haben sich die Gläubigen wider jede Vernunft für ihren Glauben ENTSCHIEDEN.

    Somit wäre wohl klar, dass das Recht auf Diskriminierung hinfällig wäre.

    Sonst könnten Religionen gegründet werden, die Menschen, welche z.B. Hünchen essen, diskriminieren dürfen. Das würde ein Chaos geben ohne Ende.
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#4 Homonklin_NZAnonym
  • 06.10.2020, 13:23h
  • Analog zu dieser Idee könnten die Richter auch die Gleichbehandlung von PoC in Frage rücken, denn es gab Zeiten, da wurde die Apartheid u.A. religiös begründet. Zumindest der eine Richter müsste dann seine Richterwürde zurückgeben.

    Zumindest scheint sich dadurch abzuzeichnen, dass die Richter dort nicht unparteiisch urteilen. Wenn da praktisch nur Christen drin sitzen, hat man indirekt einen christlichen Gottesstaat vor sich. So etwas wie ein extremchristliches Kalifat. Ob das Andersgläubigen bzw. Atheisten, freien Menschen und Glaubensbefreiten zuzumuten ist?

    Land of the free ...lang ists her.

    Konflikte mit dem Glauben zwingen diese Kim Davis nicht dazu, ausgerechnet als Standesbeamtin zu arbeiten. Es werden etwa auch Kampfeinsätze nicht untersagt oder zurückgezogen, wenn christliche Soldaten damit Probleme haben, den Feind zu verletzen oder zu töten.
    Ähnlich ist es bei den Hinrichtungen - man könnte denken, gläubige Henker werden diskriminiert, wenn sie den zum Tode Verurteilten nicht begnadigen oder retten dürfen.
    Zum Tode Verurteilte haben also bloß das Pech, dass US-Gerichte oder Gouverneure die Hinrichtung christlich vertretbar befinden, die Liebe zwischen heiratenden Gleichgeschlechtlichen aber nicht?
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#5 Prima4Anonym
#6 Religioten-WatchAnonym
  • 06.10.2020, 13:27h
  • Dies auch uns in Deutschland zur Mahnung, was passiert, wenn man solche christen von der Kette lässt und ihnen Sonderrechte einräumt.
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#7 Svetlana LAnonym
  • 06.10.2020, 13:31h
  • Vielleicht sollte Religion verboten werden, um nichtgläubige Menschen zu schützen.
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#8 VicvonderElbeProfil
  • 06.10.2020, 13:33hHamburg
  • Willkommen im Land der Religionsfreiheit!
    Oder: Augen auf bei der Berufswahl

    Religiöse Beamte und Richter*innen verweigern Scheidungen und Wiederverheiratungen, wenn ihre Religion das nicht erlaubt.

    Religiöse Beamte weigern sich das Verbot der Mehrehe zu beachten weil ihre Religion die Mehrehe vorsieht.

    Religiöse Beamte weigern sich, Gewerbegenehmigungen auszustellen für Betriebe die Schweinefleisch verarbeiten, weil ihre Religion Schweinefleisch verbietet.

    Religiöse Bankmitarbeitende weigern sich, Zinsen gutzuschreiben, weil ihre Religion ein Zinsverbot vorsieht.

    Religiöse Verkäufer innen weigern sich Kondome zu verkaufen, weil ihre Religion Verhptung verbietet.

    Religiöse Ärzt*innen weigern sich eine Bluttransfusion durchzuführen, weil ihre Religion das ablehnt.
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#9 Ach jaAnonym
  • 06.10.2020, 13:44h
  • Antwort auf #1 von ursus
  • Ich kann Dir nur zustimmen.
    Es läuft einem kalt den Rücken herunter.
    Ohne jetzt den Eindruck vermitteln zu wollen, die USA seien bis zur Wahl Donald Trumps eine Vorbilddemokratie oder gar ein Hort der Menschlichkeit gewesen, ist das Land seit dessen Amtsantritt aber so weit aus den Fugen geraten, dass @Peck mit seiner Befürchtung um einen neuen Bürgerkrieg gar nicht falsch liegt.
    Auch wenn die Spaltung der US-Amerikanischen Bevölkerung weit länger besteht als die letzten 4 Jahre sind die Differenzen zwischen aufgeklärter Stadtbevölkerung an Ost- und Westküste und der ländlichen Bevölkerung bzw. der bildungsferneren Schichten nun mittlerweile explosiv.
    Egal wer die nächste Wahl gewinnt, es wird danach ein erhebliches Potential an gefährlichen Aggressionen vorhanden sein.

    Zu meiner Sorge um den Fortbestand eines demokratischen Amerikas, gesellt sich mehr und mehr eine ängstliche Frustration über die offensichtlich so schlecht gesicherten Fortschritte der Menschheit im Allgemeinen.
    Da muss es nicht einmal explizit um unsere Belange als Community gehen.

    Und: Wir sollten uns hüten, anzunehmen in Deutschland könne so etwas nicht passieren.
    Auch in unseren Gefilden ist neben der ökonomischen auch die ideologische Spaltung größer geworden.
    Auch hier ist der Graph des humanistischen Fortschritts keine Gerade mit kontinuierlicher Steigung.
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#10 wombat07Anonym
  • 06.10.2020, 14:21h
  • Was einmal mehr zeigt: Radikale Religioten sind der Feind jeder freiheitlichen Gesellschaft.
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#11 LilieAnonym
  • 06.10.2020, 14:40h
  • Schon merkwüridg, dass solche Menschen wie diese Ex-Standesbeamtin immer nur dann ihren Glauben als Begründung vorziehen, wenn es ihnen in den Kram passt, sonst wäre sie nicht zum 4ten Mal verheiratet und hätte gearbeitet.
    Religion stellt für diese Art Mensch nur eine Rechtfertigung (wobei nichts Hass/Diskriminierung/etc. rechtfertigt) für ihren Kampf gegen LGBTI+, weil sie sonst nämlich auf verloren Posten stünden aber mit Religion lässt sich ja prima argumentieren, weil irgendwer das immer durchgehen lässt. Nur das solche Leute Religionsfreiheit einfach mal mit der Freiheit zur Diskriminierung gleichsetzen, widerlich ist das und spricht sogar gegen einen, in dem Falle christlichen, Glauben, Nächstenliebe und so.
    Wer einem von menschhand geschriebenen Märchenbuch mehr Bedeutung beimisst, als Menschenrechten, der hat in Positionen die mit dem Staat verknüpft sind nichts verloren.
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#12 Taemin
  • 06.10.2020, 15:13h
  • Wer ein öffentliches Amt innehat, muss alle damit verbundenen Aufgaben wahrnehmen. Will er/sie das nicht oder glaubt er/sie, es nicht zu können, muss er/sie das Amt aufgeben. Einen Konflikt zwischen der Beachtung des geltenden Rechts einerseits und seiner Verletzung auf Grund einer privaten, politisch oder religiös extremistischen Grundeinstellung kann es nicht geben, denn niemand steht über dem Gesetz. Ein Staat, der es zuließe, dass jeder Amtsträger/jede Amtsträgerin frei nach privatem Gusto entscheiden darf, ob ein Gesetz im eigenen sachlichen und örtlichen Arbeitsbereich gilt oder nicht, überschreitet die Grenze vom Rechts- zum Willkürstaat. Dass ausgerechnet ein Richter schwarzer Hautfarbe die gegenteilige Ansicht vertritt, zeigt, dass christlich motivierter Hass auch vor Angehörigen unterdrückter Minderheiten nicht halt macht bzw. dass auch solche Leute davon nicht frei sein müssen. Dieser Richter sollte mal darüber nachdenken, welch schwere Belastung es für einen gläubigen Rassisten sein muss, bei der Ausübung eines öffentlichen Amtes seine rassistische Grundeinstellung nicht ausüben zu dürfen, sondern Schwarze behandeln zu müssen wie Weiße. Komme keiner mit der Ausrede, Rassismus sei doch was anderes als Religion. Es ist nichts anderes. Beides ist menschenfeindliche Ideologie. Ob Hassprediger den schwarzen Talar des Pfaffen tragen oder die weiße Kutte des Ku-Klux-Klans, macht keinen Unterschied.
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#13 OutAndProud
  • 06.10.2020, 15:30h
  • Für mich ist Polen näher und die Religioten sind da am lautesten wo es die Zivilgesellschaft es ihnen erlaubt.
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#14 Taemin
#15 JadugharProfil
  • 06.10.2020, 16:41hHamburg
  • Es sind in den USA nun einige gleichgeschlechtliche Paare verheiratet. Wenn man das entsprechende Gesetz aushebeln will, wegen uralter, undemokratischer, religiöser Ansichten, was soll dann mit diesen verheirateten Paaren passieren? Werden den ihre Ehen annulliert? Wenn nicht, geben es gegenüber den heiratswilligen Paaren eine große Ungerechtigkeit. Ich hoffe nur, daß im Falle der Gesetzesaushebelung ein Proteststurm mit Klagen gegen diese Richter und den entsprechenden religiösen Fanatikern ausbricht. Dann sollte man auch die Ehen aller Religiösen zwecks Gerechtigkeit auch aushebeln!
    Laut Bergpredigt kommt nur der Gerechte in den Himmel!
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#16 PetterAnonym
  • 06.10.2020, 17:19h
  • Da sieht man wieder mal, dass nichts sicher ist und alles immer neu verteidigt werden muss.

    Und wie wichtig Wahlen sind...
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#17 lindener_H_BLNProfil
  • 06.10.2020, 18:12hBerlin
  • Antwort auf #12 von Taemin
  • "Einen Konflikt zwischen der Beachtung des geltenden Rechts einerseits und seiner Verletzung auf Grund einer privaten, politisch oder religiös extremistischen Grundeinstellung kann es nicht geben, denn niemand steht über dem Gesetz"

    Christliche Fundamentalisten sehen das aber ganz anders. Gott und die Bibel steht über allem. Eine Herrschaftsfom, hier eben die demokratische, wird nur solange akzeptiert, solange die Gesetzte "gotteskonform sind. Sind sie eine Minderheit, gehen sie in die Innere Migration, wenn nicht, wird versucht werden, den Staat umzubauen.

    Frau Kuby macht hier ganz deutlich, dass ihrer Meinung nach die Religionsfreiheit die wichtigste Freiheit sei und dass es egal sei, ob wir eine Oligarchie, Aristokratie etc. haben, sondern, dass die Herrschaftsform "tugendhaft" sei, womit sie natürlich christlich meint. Und sie kommt dann mit Hitler und Abtreibung (beides in Mehrheitsentscheidungen legitimiert).

    Minute 4:45

    www.youtube.com/watch?v=Edtsh2wVAbg
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#18 Cherry PickingAnonym
#19 KatsukiAnonym
  • 06.10.2020, 21:05h
  • Der 14. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten verpflichtet die Bundesstaaten, Eheschließungen zwischen zwei Personen des gleichen Geschlechts zuzulassen und solche andernorts geschlossenen Ehen im eigenen Territorium anzuerkennen.

    Das haben beiden damals beim Fall Obergefell v. Hodges nicht auf die Kette bekommen & wie es aussieht kapieren sie es nie. In diesem Verfassungszusatz ist der Gleichheitssatz verankert & der gilt, ob sie es glauben oder nicht, für alle & da haben sie ihre religiösen Ansichten rauszuhalten.
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#20 stephan
  • 06.10.2020, 22:32h
  • Mal eine kurze Frage an die beiden Herrn Richter: Welcher Religion gehören Sie denn an, wenn Sie aufgrund der Causa Davis gegen die Ehe für alle entscheiden wollen! Die feine Dame ist viermal verheiratet und damit im Sinne es Christentum quasi wohl einer Hure gleich! Ich hab ja nichts gegen Huren, wundere mich aber, wenn man Hurerei mit dem Christentum vereinbaren kann, nicht aber eine Liebe zwischen Menschen gleichen Geschlechts! ... Wollen Sie wirklich sagen, dass heterosexuelle Hurerei mit dem Christentum eher vereinbar ist also eine homosexuelle Liebe?

    Und wenn man als schwarzer Mann mit großer Sicherheit Diskriminierung erlebt hat, diese aber bei anderen Minderheiten nicht sieht, hat das sicherlich auch mit Intelligenz zu tun, Mr. Thomas! Ich meine, mit dem Mangel an derselben! Mein herzliches Beileid, Mr. Thomas!
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#21 PiakAnonym
  • 07.10.2020, 06:31h
  • Ich sympathisiere ja eigentlich mit den rechtsmethodischen Überzeugungen der beiden Herren. Wie fast immer fallen diese originalistischen Überzeugungen aber dann, wenn es ihnen nicht in den Kram passt. Thomas z.B. lehnt ja auch ab, dass die Verfassung ein Verbot der Folter enthält und zieht das Recht auf Waffenbesitz - ebenfalls übrigens gegen den Willen der Gründerväter - sehr weit. Sie sind damit für mich nur juristische Scharlartane.
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#22 zundermxeAnonym
  • 07.10.2020, 11:58h
  • Manche Demokratien befinden sich bereits in einem toxischen Zustand. Dies nicht erst seit oder nur durch Trump.
    Ob USA oder Polen, wir haben keinen Anlass darauf von oben herab zu schauen sondern müssen das als sehr ernste Warnung(en) realisieren, wie sich die Zukunft auch für uns schneller verändern kann als sich einige von uns eingestehen möchten oder für vorstellbar halten.

    Ich kann doch offen queer sein und trotzdem ganz selbstverständlich gegen Klimaschutz, gegen Migration, gegen Feminismus oder für einen hohen Stellenwert von Religionen, hemmungslosen Konsum und möglichst kaum regulierte Marktwirtschaft sein?!
    Nein!
    (über das wie mag und soll gestritten werden - aber nicht über das ob)

    Geschichte und Gegenwart zeigen immer wieder eindeutigst, dass dies vllt im Einzelfall die Bedürfnisse und dem Leben von einigen wenigen einzelnen Individuen in egoistischer Betrachtung gerecht werden kann.
    Niemals jedoch der nachhaltigen Gleichstellung und Lebensmöglichkeiten von verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen.
    Begreifen dies nicht möglichst viele von uns und die größt mögliche Mehrheit der Vertreter*innen diverser Gruppen, legen wir bereitwillig das solide Fundament für die, die alles Andere und Fremde hassen und die Gesellschaft nach Rasse, Religion, Herkunft, Geschlecht und Sexualität spalten und gestalten wollen.
    Die Denke und Politik der kleinen Schritte (meist nur für die eigene Klientel) führt nicht nur uns beständig am Abgrund.
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#23 Taemin
  • 07.10.2020, 12:37h
  • Schon die Idee, Grundrechte unter den Vorbehalt zu stellen, dass sie mythischen Vorstellungen altorientalischer Götzenkulte nicht zuwiderlaufen, stammt ja erkennbar nicht aus der Rechtswissenschaft, sondern aus esoterischen Wahnvorstellungen. - Und noch was: Der Erfinder des Christentums, ein eifriger Briefschreiber namens Paulus, giftete: "Das Weib schweige in der Gemeinde." Wie kann es ein, dass in den USA Frauen wählen und öffentliche Ämter bekleiden dürfen, obwohl das unvereinbar ist mit dem Christentum?
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#24 Taemin
  • 07.10.2020, 12:52h
  • Nebenbei: Richter Breyer, der dem liberalen Lager zugerechnet wird, ist inzwischen auch schon 82. Wird Trump wiedergewählt, muss Breyer mindestens bis 86 durchhalten, um einen jungen reaktionären Nachfolger zu verhindern. Ich wünsch es ihm...
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#25 lindener_H_BLNProfil
#26 Taemin
  • 08.10.2020, 10:02h
  • Es gibt Staatsanwälte, Richter, Geschworene in den USA, die unter Verweis auf ihren Glauben die Todesstrafe ablehnen. Kann ein Richter sich weigern, eine gesetzlich zwingend vorgeschriebene Verurteilung zum Tode auszusprechen, weil sie seiner religiösen Überzeugung widerspricht? Nein, die Todesstrafe ist zulässig und muss, wenn gesetzlich vorgegeben, auch ausgesprochen werden. Damit haben Alito und Thomas kein Problem.
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#27 TheDadProfil
  • 08.10.2020, 20:00hHannover
  • Antwort auf #20 von stephan
  • ""Wollen Sie wirklich sagen, dass heterosexuelle Hurerei mit dem Christentum eher vereinbar ist also eine homosexuelle Liebe?""..

    "Serielle Monogamie" an und für sich ist ja immer noch einigermaßen "erträglich" in den Augen vieler dieser "Religionsgemenschaften", und damit keine "Hurerei"..

    Hurerei ?
    Das Stichwirt lautet "Ehebruch" :

    ""Davis war viermal mit drei verschiedenen Männern verheiratet.[2] Die ersten drei Ehen wurden 1994, 2006 und 2008 geschieden. Ihre Zwillinge wurden fünf Monate nach der Scheidung der ersten Ehe geboren. Ihr dritter Ehemann ist biologischer Vater der Zwillinge, die vom zweiten Ehemann, Joe Davis, adoptiert wurden. Joe Davis ist auch ihr aktueller Ehemann.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Kim_Davis

    Und noch ein Treppenwitz aus dieser Geschichte :
    ""Davis war seit 1991 Stellvertreterin ihrer Mutter in der Position.""..
    ""Sie übernahm das Wahlamt 2014 und setzte sich als Kandidatin der Demokraten gegen einen republikanischen Bewerber durch.""..

    Da kann man gar nicht so viel fressen wie man kotzen will..
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#28 lindener_H_BLNProfil
  • 08.10.2020, 20:08hBerlin
  • Antwort auf #26 von Taemin
  • "Es gibt Staatsanwälte, Richter, Geschworene in den USA, die unter Verweis auf ihren Glauben die Todesstrafe ablehnen."

    In der Praxis habe ich davon allerdings noch nichts mitbekommen. Im Gegenteil höre ich immer wieder Argumentationen von sogenannten "christlichen" Juristen, dass die Bibel die Todesstrafe sehr wohl erlaubte, ja forderte.
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#29 LordWilliamByronAnonym
  • 12.10.2020, 11:15h
  • Die 4 mal verheiratete Standesbeamtin und bibeltreue Christin ?! Findet jemand den Fehler ? Mehr muss man dazu nicht sagen. Diese angeblichen Christen die auch Trump unterstützen und so gerne die Bibel hervorkramen , tolerieren Ehebruch , Wiederverheiratung und Perversion ( so sagen die ja selber ) in Ihren Reihen - aber Hauptsache anderen Ihre fragwürdige Moral aufdrücken !
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