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Kommentare zu:
Berlin: 31-Jähriger geschlagen und schwulenfeindlich beleidigt


#1 PetterAnonym
#2 Taemin
  • 13.10.2020, 17:45h
  • So lange die Stadt bzw. das Land Berlin Schwule und Lesben nicht gegen solche Gewalttaten schützt, braucht man auch nicht um schwule Touristen und lesbische Touristinnen zu werben. Jede solche Reklame wird durch die hier aufschlagenden Meldungen von derartigen Verbrechen konterkariert.
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#3 marcocharlottenburgAnonym
  • 13.10.2020, 18:50h
  • Antwort auf #2 von Taemin
  • ...vergleichsweise häufig... sind andere Regionen für LGBT sicherer, weil die keine Zahlen veröffentlichen? Berlin-Bashing mag ja mal ganz lustig sein, wird auf Dauer aber langweilig. Im Übrigen für eine Strafverschärfung ist der Bund und nicht Berlin zuständig.
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#4 dellbronx51069Anonym
  • 13.10.2020, 19:39h
  • Ich finde es immer wieder rührend , dass hier viele glauben die Politik oder die Öffentlichkeit würde sich auch nur ansatzweise für unsere Rechte interessieren . Unser Leben und Gesundheit müssen wir wohl oder übel selbst verteidigen.
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#5 HomonklinNZAnonym
  • 14.10.2020, 00:24h
  • Antwort auf #4 von dellbronx51069
  • Wann hat denn die Politik, nach der hier immer gerufen wurde, schon mal zugehört oder das Thema offiziell diskutiert? Noch besser, wann konkrete Verbesserungen durchgesetzt?

    Die Polizei kann eben nicht überall gleichzeitig sein. In früheren Zeiten wäre man häufiger Streife gegangen, aber heute werden schon die Cops selbst angegriffen und das Personal fehlt dafür.
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#6 Taemin
  • 15.10.2020, 10:59h
  • Antwort auf #3 von marcocharlottenburg
  • Das war nicht mein Punkt. Jüngst gab es hier einen Bericht über auf LSBTI zielende Berliner Tourismuswerbung. Man darf nicht erwarten, dass eine Stadt als besonders attraktiv empfunden wird, wenn von dort ständig Meldungen von Gewalttaten gegen LSBTI kommen. Dass solche Taten gesondert erfasst werden, ist ja immerhin schon ein Vorteil. Woanders werden sie totgeschwiegen. Überhaupt fehlt es an solchen Meldungen in den nicht-LSBTI-Medien. Wenn Du nun härtere Strafen ins Spiel bringst (ich glaube nicht, dass das großen Sinn hat), muss aber auch angemerkt werden, dass das Land Berlin Sitz und Stimme im Bundesrat hat und dort jederzeit Gesetzgebungsverfahren anstoßen kann.
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