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"Red Table Talk: The Estefans"

Gloria Estefan wollte ihre lesbische Tochter früh unterstützen

Emotionale Erinnerungen in einer Talkshow: Noch bevor sich ihre Tochter Emily über ihre Homosexualität im Klaren war, bot ihr die Sängerin an, mit einer Regenbogenfahne auf einem Pride-Truck zu steigen.


Gloria und Emily Estefan im "Red Table Talk" (Montage: Facebook)

Gloria Estefan (63) hat nach eigenen Worten ihre lesbische Tochter Emily (25) schon früh unterstützen wollen – noch bevor diese offen mit ihrer Homosexualität umging.

Sie erinnere sich daran, Emily gefragt zu haben, ob sie lesbisch sei, sagte die kubanisch-amerikanische Sängerin in einem Gespräch mit ihrer Tochter und ihrer Nichte in der neuen Talkshow "Red Table Talk: The Estefans". "Möchtest du die Regenbogenflagge tragen? Weil wenn du das möchtest, dann werde ich auf den Pride-Wagen steigen und diese Flagge tragen", erinnerte sich Estefan an ihre Worte an die Tochter.

Emotionale Reaktion der Tochter

"Und in dem Moment hast du mir gesagt 'Mama, ich bin nicht lesbisch' – denn das war nicht das Wort in deinem Kopf dafür, was du bist", fügte die Sängerin hinzu. "Ich war außerdem noch dabei, herauszufinden, wer ich bin", erwiderte ihre Tochter emotional.

In Estefans neuer Online-Show geht es um Skandale, Sexualität und Beziehungen – wie schon in ihrem Franchise, der Talkshow "Red Table Talk" der Schauspielerin Jada Pinkett Smith. "Red Table Talk: The Estefans" wird ebenfalls bei der Streamingplattform Facebook Watch gezeigt. Start der Show war am 7. Oktober. (cw/dpa)



#1 NikiAnonym
  • 04.11.2020, 23:46h
  • jepp, wen Eltern hinsehen und es eher erkennen....
    Mein Kind hat mit dreißig gesagt, ich solle es akzeptieren, dass er Hetero sei...ok, ich dachte es mir, aber ich wollte ihm nicht im Wege stehen, wenn ich mich geirrt hätte...
    Und darum geht es, um Akzeptanz, das eigen Kind, ist nicht das einem gehörende kind, und es entwickelt sich so, wie es vorgeben ist...mit leichten Richtungszeigern, wie das erlernen lassen von Empathie und Höflichkeit.Und das geht durch Vorleben.
    Wer als Eltern also schaut, der sieht, wie das Kind ist und wie es sich entwickeln mag und was die Interessen sein könnten und fördert die! nicht die welche man als Eltern vielleicht will.
    Wer also als Eltern wirklich offen ist, für sein kind, der sieht...auch die Sexualität....und akzeptiert schon, noch bevor das kind selbst weiß, was es ist.
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