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Einzelkommentar zu:
Islamistischer Terror in Dresden: Wird Homophobie als Motiv verschwiegen?


#3 goddamn liberalAnonym
  • 27.10.2020, 17:57h
  • Antwort auf #1 von KaiJ
  • "Zur sexuellen Orientierung der Opfer äußern wir uns nicht", sagte Oberstaatsanwalt Jürgen Schmidt vergangene Woche."

    Im sächsischen "Tal der Ahnunglosen" um Dresden lebt man eben in einer anderen Zeit.

    Homophobe Volksvertreter sind da landestypisch.

    Sie kommen aus der starken AFD oder aus der Regierungspartei wie Arnold Vaatz (CDU), der sich angesichts der Ehe für uns vor seinen Vorfahren schämte (was mögen die in Thüringen und Sachsen in den 30ern wohl politisch gedacht haben?).

    Tödliche homophobe Gewalt von noch gefährlicheren, eben muslimischen Reaktionären wird da gerne totgeschwiegen.

    Auch das ist homophob, aber auch irgendwie konsequent.
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