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Kommentare zu:
Linken-Abgeordneter verharmlost Homophobie in Russland


#1 AthreusProfil
  • 28.10.2020, 14:46hSÜW
  • Immerhin wird die Gesinnungsverwandtschaft zu ehemaligen SPD Bonzen deutlich. Herr Gabriel rechnet ja auch gerne Minderheitenrechte gegen das Wohl und die Sorgen der heteronormativen Bevölkerung auf. Herr Schroeder steckt seit Jahren schon bis zum Schulterblatt in Putin: kein Wunder, dass da die Sicht versperrt ist!

    Da bin ich doch mal gespannt, ob der Herr eine eindeutige Reaktion aus seiner Partei erhält oder ob mit einem breiten Schweigen, stille Zustimmung signalisiert wird. Wichtig, denn wir haben schließlich bald Wahlen und für eine echte Alternative braucht es (leider) zweimal Rot und Grün.
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#2 LorenProfil
  • 28.10.2020, 14:49hGreifswald
  • Was dieser Bundestagsabgeordnete als "Minderheitenrechte" bezeichnet, sind m.E. Menschenrechte. Und die hält er nicht für zentrale Fragen (s)einer linken Partei. Sehr aufschlussreich.
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 28.10.2020, 14:51h
  • "Moskau ist in der scheußlichen und erbärmlichen Schule mongolischer Sklaverei aufgewachsen und großgezogen worden. Seine Stärke erwarb es nur dadurch, daß es in den Künsten des Sklaventums zum Virtuosen wurde. (Karl Marx)

    Mit Moskau ist hier nicht die Stadt und ihre Menschen gemeint, sondern der damalige russische Gewaltherrscher.

    Insofern immer noch aktuell.
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#4 TimonAnonym
  • 28.10.2020, 15:30h
  • Ist leider nichts Neues, dass die Linkspartei bei ehemaligen "Bruderstaaten" gerne mal blind ist und andere Maßstäbe ansetzt.
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#5 TimonAnonym
  • 28.10.2020, 15:36h
  • Antwort auf #2 von Loren
  • Ja, das finde ich auch sehr aufschlussreich.

    Denn ich dachte immer, dass gerade die Linke Wert auf Minderheitenrechte legt. Aber offenbar sind auch denen andere Dinge wichtiger.

    Übrigens:
    Auch Menschen, die Hartz IV bekommen sind in der Minderheit. Dann sind deren Interessen ja auch Minderheitenrechte, oder?
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#6 dellbronx51069Anonym
  • 28.10.2020, 15:57h
  • Menschen totalitärer Gesinnung sind nicht nur bei der Afd zu finden sondern können auch schon mal links sein. Mir ist es nicht neu. Aber bei LGBTI gibt es nicht gerade wenig die glauben im Sozialismus besser aufgehoben zu sein.
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#7 Ach jaAnonym
  • 28.10.2020, 15:57h
  • Antwort auf #5 von Timon
  • "Auch Menschen, die Hartz IV bekommen sind in der Minderheit. Dann sind deren Interessen ja auch Minderheitenrechte, oder?"

    Hier ist es beinahe noch schlimmer.
    Deren Interessen sind nach Auffassung vieler "Bürgerlicher" lediglich Partikularinteressen von Schmarotzern und Nicht-Leistungsträgern.
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#8 Ach jaAnonym
  • 28.10.2020, 16:00h
  • Antwort auf #1 von Athreus
  • "und für eine echte Alternative braucht es (leider) zweimal Rot und Grün."

    Hier liegt die Krux begraben, die ich schon versucht habe in so vielen Kommentaren offenzulegen.
    Und keiner der Drei macht es einem wirklich leicht, dieser Alternative per Kreuzchen zum Sieg zu verhelfen.
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#9 Ralph
#10 Rot gefärbtAnonym
#11 Hans WunderlichAnonym
  • 28.10.2020, 16:21h
  • Mich wundert nur, dass sich noch jemand über Die Linke wundert. Dass Die Linke wie die AfD begierig Putins Speichel aufschleckt, ist schon seit Jahren klar.
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#12 LorenProfil
  • 28.10.2020, 16:33hGreifswald
  • Antwort auf #5 von Timon
  • Auch aufschlussreich:

    "Für die Kritik an innenpolitischen Entscheidungen anderer Staaten sind deren parlamentarische und außerparlamentarische Parteien und Organisationen zuständig und nicht Deutschland." (A. Neu im verlinkten Interview)

    Die universelle Gültigkeit von Menschenrechten ist bei dem nicht gerade in besten Händen. Internationale Solidarität mit Unterdrückten ist für so einen wohl keine linke Tugend (mehr). Ein Bundestagsabgeordneter, der sich als Politkwissenschaftler auf aus meiner Sicht haarsträubende Abwege begeben hat. Ich hoffe, er erhält keinen sicheren Listenplatz bei der nächsten Bundestagswahl.
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#13 gayflecktarnhoseProfil
  • 28.10.2020, 16:37hBremen
  • Hallo,
    wenn dieser Linken-Politiker in Russland leben würde und Homosexuell wäre dann würden seine
    Äusserungen wohl etwas anders klingen.
    Ich habe selbst einen sehr guten Freund in Russland ( homosexuell ) der das aber anders sieht.
    Recht hat er allerdings mit seiner Aussage, dass auch in einigen europäischen Staaten die
    Homophobie noch weit verbreitet ist und die
    Menschen diskriminiert werden.
    Auch in Deutschland ist noch viel verbesserungs-
    würdig. Wir sind kein Vorzeige-Staat.
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#14 Gundel_GAnonym
  • 28.10.2020, 17:00h
  • Da verbinden sich Desinformiertheit, Ignoranz und Inkompetenz auf gefährliche Weise. Wer Menschenrechte nicht wichtig findet, ja, nicht einmal als solche erkennt, darf kein Politiker sein.
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#15 KaiJAnonym
#16 Fin8Anonym
  • 28.10.2020, 17:20h
  • Wenn man das "interview" so liest könnte es glatt nen AFDler interview sein ...
    Einer der gründe warum die Linke unwählbar ist....ein haufen Heuchler.
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#17 AlkiberndAnonym
  • 28.10.2020, 17:49h
  • Herr Dr. Neu verharmlost auch die Gräueltaten der Serben an Bosniern und Kosovaren, der Russen auf der Krim usw.

    Ein wirklich schlimmes altlinkes Auslaufmodell und es ist eine Schande, dass sich die Partei noch nicht von solchen Leuten befreien konnte
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#18 DenkmalAnonym
  • 28.10.2020, 17:50h
  • Was ich sehr gefährlich finde, ist, dass er mit vielem was er sagt durchaus recht hat. Homophobie gibt es auch bei uns noch immer und es handelt sich hierbei durchaus um Doppelstandards. Allerdings finde ich die groteske Verharmlosung, die er hier propagiert äusserst bedenklich. Es scheint hierbei etwas an Potential zur Differenzierung zu mangeln.
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#19 PeerAnonym
  • 28.10.2020, 17:57h
  • Ja Herr Neu, LGBTI sind eine Minderheit. Genau wie Anhänger der Linken. Also können wir leider auch die Interessen der Linken-Anhänger nicht mehr beachten. Ist ja leider nur eine Minderheit.
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#20 kuesschen11Profil
  • 28.10.2020, 21:29hFrankfurt
  • Es ist schon erstaunlich, welche Politiker in den roten Reihen der Linken sitzen.

    Herr Neu kennt die Faktenlage in Russland wohl überhaupt nicht oder ignoriert und verdrängt sie.

    Daher ist es für den Politiker empfehlenswert mit den LGBTTIQs in Russland ins Gespräch zu gehen, um endlich zu erkennen, dass dort gegen die Menschenrechte von Minderheiten massiv verstoßen wird. An den staatlichen Sanktionen ist die Homophobie deutlich erkennbar.

    Homophobie beginnt nicht nur in verbalen Aussagen und Beleidigungen oder in Gewaltübergriffen, sondern sie entsteht im Nährboden, den die Mehrheit der Regierung mit dem dahinterstehenden Volk schafft.
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#21 Alexander_FAnonym
  • 28.10.2020, 21:59h
  • Leider beweißt die Linkspartei damit einmal wieder, dass sie, auch wenn es sehr viele erfreuliche, fortschrittliche Stimmen in ihr gibt, sie den Ballast der alten realsozialistischen Folklore à la deutsch-sowjetische Freundschaft noch immer nicht gänzlich abgeschüttelt hat.

    Was durchaus schade ist, denn ohne diesen Ramsch wäre sie durchaus eine ernstzunehmende Oppositionspartei, die sich von den blöden Blauen ebenso wie von der Groko-Stagnation und den auf Fusionierung mit der CDU abzielenden Grünen abgrenzen könnte.
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#22 lindener1966Profil
  • 28.10.2020, 23:25hHannover
  • Wenn Herr Neu behauptet, die Homophobie in Ländern wie Polen würde nicht angeprangert, beweist das lediglich, dass er sich noch nie mit dem Thema beschäftigt hat und es ihn auch nicht interessiert.

    Und zur "kulturellen Minderwertigkeit" Russlands: "kulturell defizitär" trifft es schon recht gut, würde ich sagen.
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#23 Girlygirl
  • 29.10.2020, 01:52h
  • Unfassbar, wie man als "Linker" faschistische Politik verharmlost... Die Treue mancher Linkenpolitiker*innen zu Russland ist mir schleierhaft. Putin ist ein faschistischer Autokrat; an ein "kommunistisches" Russland können sich wahrscheinlich nur Boomer erinnern..
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#24 DramaQueen24Profil
  • 29.10.2020, 03:48hBerlin
  • Lieber Genosse Neu, ich war früher selbst in Eurer Partei (Ortsverband Reinickendorf), und schon damals missfiel es mir, wenn Dinge, die Putin an Verbrechen tat, verharmlost wurden.
    Nun geht es mich persönlich an, und ich hoffe, Ihr setzt Euch mit Eurem Verhalten nicht auf die selbe Stufe, wie die Putinarschkriechende AfD.
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#25 DramaQueen24Profil
  • 29.10.2020, 03:50hBerlin
  • Neu: Kritik an Homophobie ist homophob

    Den Satz muss man sich erst einmal auf der Zuge zergehen lassen, um zu erkennen, dass das ein Oxymoron ist.
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#26 DramaQueen24Profil
#27 DramaQueen24Profil
#28 DramaQueen24Profil
#29 DieterBremenProfil
  • 29.10.2020, 08:13hBremen
  • Der hat es sich ja perfekt in seiner russisch-heteronormativen Blase eingerichtet. Welch ein armseliger Wicht!
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#30 BaerchenProfil
  • 29.10.2020, 10:34hzuhause
  • ...setzen, 6 Herr Neu!!! Wenn dieser Herr die rechtlichen Umstände angeblich nicht kennt, sich aber trotzdem erdreistet ein solches Urteil zu fällen, wäre er in dieser blauen Faschistenpartei wohl besser aufgehoben, gerade denen spielt er mit seiner Bemerkung in die Hände. Man sieht doch mit eigenen Augen was passiert wenn verharmlost wird und am Ende will Niemand etwas gewusst haben... sind wir tatsächlich schon wieder so weit???
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#31 AndreasAnonym
  • 29.10.2020, 10:40h
  • Antwort auf #29 von DieterBremen
  • Hier sieht man das Verhältnis "der Linke" zu Russland. Auf diesem Auge ist man wieder einmal blind.

    Er hat durchaus Recht, dass gerade in osteuropäischen Staaten LGBT Rechte mit Händen und Füßen getreten werden aber das gibt ihm nicht das Recht Homophobie in Russland zu verharmlosen.

    Auch sollte er sich vielleicht mal mit den queerpolitischen Sprechern in seiner Partei unterhalten.

    Wenn man aber verheiratet und heterosexuell ist, dass hat man evtl. auch weniger Berührungspunkte.
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#32 Robby999Anonym
  • 29.10.2020, 12:33h
  • Ja, ja. Wenn die alte SED mal wieder ihrem "großen Bruder" im Osten in den A*sch kriechen muss. Erbärmlich ist das! Und genau aus diesem Grund war und ist diese Partei nicht wählbar! Zumindest nicht für Menschen mit einem humanistischen und demokratischen Grundverständnis. Die Ähnlichkeit zur AfD ist kein Zufall. Beide arbeiten engstens mit dem Putin-Regime zusammen, weswegen ich immer wieder appelliere sich nicht auf diese Hasenfänger einzulassen. Extreme waren noch nie gut, sei es von rechts oder links. Besonders nicht in diesem Land, wie uns die Geschichte schon oftmals gelehrt hat. Sicher sind Deutschland und viele westlichen Staaten nicht perfekt, aber Staaten à la Russland, Iran, China etc. haben wir doch einiges voraus und zwar die Akzeptanz von Minderheiten, jeglicher Art! Und die basiert auf einen weitgehend gesellschaftlichen und juristischen Konsens.
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#33 KaiJAnonym
#34 LorenProfil
#35 KaiJAnonym
#36 PetterAnonym
#37 PetterAnonym
  • 29.10.2020, 15:28h
  • Antwort auf #4 von Timon
  • Ja, das ist leider nicht das erste mal, dass von Politikern der Linken extrem homophobe Töne kommen und Grundrechte als Minderheiten-Interessen oder Luxus-Problem hingestellt werden.

    Und jedes mal kommt vom Rest der Partei keine Reaktion, keine Rüge, keine Stellungnahme. Geschweige denn, dass man solche Leute rausschmeißt.

    Das macht die Linke (trotz einiger interessanter Positionen) leider unwählbar.
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#38 Ach jaAnonym
  • 29.10.2020, 16:13h
  • Antwort auf #36 von Petter
  • Ich verstehe durchaus was Du meinst,
    Aber ich bin ziemlich sicher, dass Du die Ursachen für die SPD Schwäche an der falschen Stelle suchst. (Und das obwohl die Ste
    Da wo die SPD gegenüber der Union in der Gesamtwählergunst verliert, sind bestimmt nicht das mangelnde Durchsetzungsvermögen in LGBTI*- oder auch Flüchtlingsfragen die Ursache.
    Vielmehr kann man ja zur Zeit deutlich sehen dass es in der Wählergunst auf eher peinliche Macherqualitäten, wie sie dem Helden aus Bayern zugeschrieben werden, ankommt als auf das Eintreten für Menschenrechte.
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#39 Ach jaAnonym
#40 AndreasAnonym
  • 29.10.2020, 18:47h
  • Antwort auf #39 von Ach ja
  • Der bayerische Ministerpräsident und CSU Vorsitzende macht nur seine Arbeit, genau wie die anderen Ministerpräsidenten.

    Er wird eben als Krisenmanager wahrgenommen der souverän versucht die Krise im Freistaat Bayern zu meistern und das die SPD nicht aus dem Umfragetief kommt, dafür kann der bayerische Ministerpräsident und CSU Chef nichts.
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#41 Ach jaAnonym
  • 29.10.2020, 20:03h
  • Antwort auf #40 von Andreas
  • Es liegt mir absolut fern zu behaupten, dass der Denunziantentumförderer Söder
    (sieh Dir doch bitte mal seine heutigen "Maßnahmen" zur Nachbarschaftskontrolle an)
    Schuld trägt an der Misere der SPD.
    Bestimmt nicht.
    Aber es sind eben gerade nicht die politischen Entscheidungen für mehr Menschenrechte, LGBTI*-Freundlichkeit die den deutschen Michel von der SPD weg in die Arme der Union treiben, sondern das genaue Gegenteil.

    Wenn Dir so eine Politik gefällt.
    Bitte!
    Wenn der Kanzler wird, wird mir schlecht.
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#42 AndreasAnonym
  • 29.10.2020, 22:13h
  • Antwort auf #41 von Ach ja
  • Hier geht es um Nachbarschaftskontrolle d.h. wo eine Party in privaten Räumen gefeiert wird, mit mehreren Personen sollte das der Polizei gemeldet werden. Das ist grundsätzlich nicht falsch, schließlich geht es hier um den Schutz von Menschen. Das Coronavirus soll eingedämmt werden und sich nicht ausbreiten, solange es keinen Impfstoff gibt.

    Das natürlich ein Münchner von Bündnis90/die Grünen so eine Nachricht für seine Zwecke nutzt war abzusehen.

    Aber das gehört eigentlich nicht hier zu dem Artikel.
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#43 Ach jaAnonym
#44 MariposaAnonym
  • 30.10.2020, 18:14h
  • Antwort auf #41 von Ach ja
  • Gerade Söder (und noch mehr Merz) könnten für mich ein Ansporn sein, sogar wieder mal die SPD zu wählen und das größte Übel im Kanzleramt zu verhindern.

    Hat aber nichts mit dem Fall Neu zu tun. Allerdings tut sich die Linke mitz solchen Gestalten keinen Gefallen und würde als Koalitionspartner leider keine Option sein. ich hoffe, daß die naiven Russlandfreunde dort nicht in der Mehrheit sind.
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#45 AndreasAnonym
  • 30.10.2020, 21:19h
  • Antwort auf #43 von Ach ja
  • Das Schöne an einer Diskussion ist, dass jeder einen Kommentar verfassen und veröffentlichen lassen kann um zu sagen was er für wichtig empfindet. Die hohe Kunst ist es sachlich zu bleiben.

    Nun ja, die Linke Jugend und die Grünen haben sich bereits geäußert und einen Parteiausschluss gefordert. Ob dies die Parteispitze der Linken hören wird?!
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#46 Ach jaAnonym
  • 30.10.2020, 21:46h
  • Antwort auf #45 von Andreas
  • Ich bin definitiv für einen Parteiausschluss dieses Neu Rechten Linken.
    Aber bei einem Selbstdarsteller wie Söder ruhig bzw. nach Deiner Auffassung sachlich zu bleiben fällt nicht leicht.
    Ich halte es auch weiterhin für absolut untragbar zum Denunziantentum aufzufordern..
    Auch wenn er heute schon wieder zurückgerudert ist.
    Alles was uns nächstes Jahr als Kanzler droht lässt keine Freude aufkommen.
    Egal ob Söder, Merz oder Laschet.
    Auch Scholz brächte meine Freude nicht in Wallung, aber der wird ja sowieso nicht gewählt.
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#47 AndreasAnonym
  • 31.10.2020, 00:06h
  • Antwort auf #46 von Ach ja
  • Nun ja aber wenn du Nachrichten verfolgst merkst du gerade das die Zahlen steigen. Wenn du dich an die Vorschriften hältst und in deiner Nachbarwohnung eine Feier mit 20 Mann stattfindet, ohne Abstand, ohne Mundschutz und ohne Hygienevorschriften ist es doch selbstverständlich was man tun sollte.

    Nicht wegschauen!

    Jeder hat die Wahl im Superwahljahr 2021 bei BTW oder LTW sein Kreuz zu machen, bei der Partei wo man die meisten Schnittmengen sieht.

    Egal ob das bei CDU/CSU, SPD, FDP, B90/Grüne oder einer anderen Partei.
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