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Kommentare zu:
Grüne fordern Konsequenzen nach Terror-Mord in Dresden


#1 YannickAnonym
  • 05.11.2020, 09:14h
  • Es gibt eine ganz einfache Konsequenz:

    Menschen, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnen, die hierherkommen um hier ihren Willen mit Waffengewalt durchzusetzen und nicht mal vor Mord zurückschrecken, können hier nicht leben. Punkt.

    Solche Menschen sollten abgeschoben werden. Ohne Ausnahme. Gerade auch zum Schutz der Mehrheit der friedlichen Migranten, die zur Integration bereit sind.
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#2 RichtigAnonym
  • 05.11.2020, 09:50h
  • Antwort auf #1 von Yannick
  • Dem kann ich mich nur anschließen.

    Sobald das Wort "Abschiebung" fällt, wird man von irgendwelchen weltfremden Leuten, die rosa Brillen tragen, gerne als "rechts" abgekanzelt. Aber das ist letztlich nur der Versuch, mangels Argumenten die Diskussion mit einem Totschlag-Argument zu beenden.

    Es sollte doch eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, dass man Menschen, die sich vorsätzlich und bewusst weigern, Regeln zu achten und die sogar einen Staat vernichten wollen, nicht auch noch aufnimmt, denen auch noch finanzielle Leistungen zukommen lässt, sie mit viel personellem und finanziellen Aufwand beobachtet um andere zu schützen, etc. Das ist doch absurd und da muss man schon sehr mit dem Hirn abgedriftet sein, um das noch normal zu finden.

    Wenn jemand in meine Wohnung kommen will, um meine Wohnung zu verwüsten, um die Bewohner der Wohnung zu bedrohen oder gar zu ermorden sagt man doch auch nicht "Kommen Sie herein, darf ich Ihnen noch einen Kaffee und ein Stück Kuchen anbieten?"

    Und es geht nicht nur um den Schutz friedlicher Menschen und den Erhalt des demokratischen Rechtsstaats, sondern da solche Leute rechte Parteien stärker machen, ruinieren die es dann auch für die Mehrzahl der friedlichen Migranten. Auch zu deren Schutz muss man gewaltbereite Migranten ausweisen.

    Wer wirklich Schutz sucht, verbreitet nicht Angst und Terror und mordet nicht. Und wer das wohl tut, sucht nicht wirklich Schutz bzw. hat das Anrecht darauf verwirkt.
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#3 Ralph
  • 05.11.2020, 09:52h
  • Antwort auf #1 von Yannick
  • Tja, und genau das geschieht regelmäßig nicht. Dazu fehlt der politische Wille. Oft wirft man solchen Leuten sogar die Staatsangehörigkeit hinterher, wie z.B. in Wien, wo der Mörder österreichischer Staatsbürger geworden war. Überhaupt wird die Staatsangehörigkeit so billig wie nur möglich gehandelt. Ein Versagungsgrund ist die Abhängigkeit von Sozialleistungen. War da z.B. eine Großfamilie vom Balkan, die der größte Sozialhilfeempfänger im Zuständigkeitsbereich des Sozialamts war. Die ließen sich ein paar Monate lang von Verwandten durchfüttern und verzichteten so lange auf Sozialhilfe. Auf Nachfrage der Staatsangehörigkeitsbehörde teilte ich dort mit, dass der Verzicht nicht auf eine massive Besserung der wirtschaftlichen Lage zurückgehe, sondern lediglich auf den Willen, die Staatsbürgerschaft zu bekommen. Mangels jedweder eigener Einkünfte außer Kindergeld werde nach Erteilung der Staatsangehörigkeit die Rückkehr in die Sozialhilfe stattfinden. Mithin sei das Hindernis der Hilfebedürftigkeit nicht beseitigt und die Staatsangehörigkeit daher nicht zu erteilen. Hat niemanden gekümmert. Wenig später waren die Leute Deutsche und sofort erneut Sozialhilfeempfänger und sind es bis auf den heutigen Tag.
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#4 audeasAnonym
#5 audeasAnonym
  • 05.11.2020, 21:54h
  • Antwort auf #3 von Ralph
  • Weil Sie also ein anekdotisches Negativbeispiel erzählen können, gibt es Ihnen die Berechtigung den Staatsangehörigkeitserwerb kollektiv zu diskreditieren und in Verruf zu bringen? Ihre tiefbraune rassistische Gesinnung stinkt mal wieder zum Himmel.
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