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Wenn die Haare weniger werden

Es gibt unzählige "Wundermittel", die einem bei Haarausfall das Blaue vom Himmel versprechen. Eine einfache und schnelle Lösung, wie kahle Stellen auf dem Kopf kaschiert werden können, haben wir getestet.


Aus dem Hause Toppik erhielten wir ein Testpaket mit Haarverdichtungsmittel
  • 7. November 2020, 01:36h, noch kein Kommentar

Jeden Tag erreichen uns in der Redaktion von queer.de unzählige Pakete voll mit CDs, Büchern oder DVDs, die wir auf unserem Portal vorstellen sollen. Oft kommen aber auch überraschende Dinge, so hatten wir schon alle Arten von Sexspielzeugen. Besondern gern gesehen bei den Kollegen ist Prosecco oder Wodka.

Vor einigen Wochen erhielten wir ein Paket aus dem Hause Toppik mit kleinen Fläschchen, bei denen auf den ersten Blick nicht gleich klar war, um was es sich handelt. Poppers? Schnaps? Wimperntusche? Das beiliegende Schreiben brachte Klarheit: ein Haarverdichtungsmittel.

Nach einem kurzen Entsetzen "Wie können die nur?!" schon bald die Einsicht, dass sich so etwas bei dem Einen oder Anderen von uns doch anbieten würde. Auf der Suche nach einem Versuchskaninchen stießen wir auf Paul, unseren Grafiker, im Übrigen mit seinen 30 Jahren der Jüngste unter uns.

Die gleiche Reaktion noch einmal: "Wozu denn? Brauch ich doch gar nicht!". Nach einem kurzen Protest ließ er sich dann zu einem Test überreden, den wir hier Schritt für Schritt dokumentiert haben.

Hier Paul vorher – eigentlich noch nicht so schlimm, aber besser wird es wohl auch nicht mehr…



Die Toppik-Haarfasern werden in kleinen Fläschchen geliefert. Diese werden einfach auf die entsprechenden Stellen gestreut. Durch leichtes Einklopfen verbinden sich die Fasern durch elektrostatische Aufladung mit dem Haar. Mit dem separat erhältlichen Fixier-Spray können dann die Haarfasern an Ort und Stelle gehalten werden.



Mit dem sogenannten Optimizer-Kamm kann man noch einen natürlich wirkenden Haaransatz herstellen:



Fazit: Es ist durchaus eine Investition wert, wenn man Wert auf sein Aussehen legt. Es lässt sich superleicht auftragen und der Effekt ist selbst nach einem stressigen Tag im chaotischen queer.de-Büro unverändert. Laut Toppik können weder Regen, Wind noch Schweiß der neuen Haarpracht etwas anhaben, während die Haarfasern mit Shampoo ganz einfach wieder ausgewaschen werden können.



Kleiner Tipp: In den nächsten Tagen verlosen wir einige Produktproben von Toppik. (cw/pm)