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Einzelkommentar zu:
Homophober Abgeordneter Kay Nerstheimer in NPD eingetreten


#2 AtreusProfil
  • 12.11.2020, 09:59hSÜW
  • Nerstheimer liefert damit das vll. anschaulichste Sinnbild für die Mitgliederschaft innerhalb der AfD. Mangelnde Konsequenz kann man ihm jedenfalls nicht vorwerfen. Für wen dieser Schritt jetzt eine Überraschung darstellen soll, frage ich mich allerdings schon. Für mich jedenfalls, war die AfD seit jeher nur ein Feigenblatt für Holocaust- und Hitlerromantiker, die entweder keine Chance sahen, im braunen Original (NPD) an die Macht zu kommen oder dachten, die Bevölkerung sei so dumm und glaubte die Mär der blauen, bürgerlichen Besorgnispartei. Wenn die AfD ihre Extremisten, Nazis, Rassisten, Queerhasser, Diktatorenfanboys und vorbestraften Mitglieder wirklich aussortieren wollte, wäre die Parteiauflösung unausweichlich. Wer AfD wählt, ist für mich all das, was ich oben aufgezählt habe und hat, sei es Familienmitglied oder Freund, keinen Platz mehr in meinem Leben. Dasselbe gilt für Kirchenmitglieder. (Nicht Gläubige, wohlgemerkt!)
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