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  • 04. November 2005 9 1 Min.

Warschau In der neuen konservativen polnischen Regierung wird es keine Gleichstellungsbeauftragte mehr geben, berichtet dpa. "Die Fragen der Gleichberechtigung erfordern kein eigenes Amt", sagte ein Regierungssprecher. Die Noch-Amtsinhaberin Magdalena Sroda hatte in der Vergangenheit Widerstand der nun regierenden nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit hervorgerufen, weil sie unter anderem eine Liberalisierung des Abtreibungsrechts forderte und gegen die Diskriminierung von Homosexuellen eintrat, so die Agentur zu den Gründen der Entscheidung. (nb/pm)

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#1 martinAnonym
  • 04.11.2005, 16:27h
  • Na bravo, hat jemand ne idee wie man polen endlich mal helfen könnte den weg aus dem mittelalter zu finden?
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#2 HobbelAnonym
  • 04.11.2005, 16:30h
  • Sind die eigentlich wahnsinnig???
    Schmeißt sie aus der EU raus! Wieviele gute Gründe wollt ihr noch?
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#3 seb1983
  • 04.11.2005, 20:12h
  • wie oft soll man hier eigentlich noch sagen, dass ein Rausschmiss aus der EU nicht möglich ist.....
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